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Avatar #113003
am Dienstag, 27. November 2018 um 23:54

Der schnellste Weg

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Depressionen: Hohe Belastung, auch für Angehörige
vom Dienstag, 27. November 2018
"Anlaufstellen im Versorgungssystem", der schnellste Weg ist das Gebet.
Denn Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken."
Und Psalm 146,8:
"Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind."
Der Hinweis auf den lebendigen, in der Bibel bezeugten Gott erfolgte hier schon deshalb, weil es in Deutschland ca. 50 Millionen Mitglieder christlicher Kirchen gibt!
Avatar #754103
am Mittwoch, 28. November 2018 um 13:30

Depressionen Belastung für Angehörige?

Ob eine Depression für Angehörige zur Belastung wird hängt immer mit der Lebensgeschichte der Menschen zusammen die zusammen leben.

Als erstes sollten wir den Begriff Depression erklären.
Für mich ist eine Depression eine durch viele Ursachen über einen längeren Zeitraum entstand Hoffnungslose Situation.

Beispiel:
Eine Person wird geboren. Die Eltern haben wenig zeit für das Kind oder können die Gefühle nicht erkennen oder widerspiegeln und so entwickelt dieses das Gefühl ich werde nicht gemocht.
Hier ist noch keine Depression erkennbar.
In der Schule folgen viele Situationen der Kränkung und Entwertung da es die eigenen und die Gefühle der anderen nicht erklären kann.
Hier muss noch immer keine Depression zu erkennen sein.
Im Berufsleben geht es dann ähnlich weiter.
Jetzt kommen noch Ernährungsfehler dazu weil der junge Mensch viel Zucker nimmt um sein Gehirn zu beruhigen. Es könne aber auch andere Wirkstoffe (Drogen, Medikamente, Alkohol, Sport für Körpereigene Wirkstoffe, Arbeit, Sex, ...) sein. Dieses kann in eine Sucht führen.
Es kommt zu Beziehung die nicht über ein Verliebt sein in eine Reife Beziehung sich entwickeln können. Welches das Gefühl erzeugt ich werde nicht geliebt.

Jetzt ist dieser Mensch körperlich und von seinen denken und fühlen über die Jahre in der Situation der Hoffnungslosigkeit (Depression).
Seine Gedanken blicken auf seine Erinnerungssituationen zurück und da erscheinen nur die Erinnerungen wo er dieses Hoffnungslosigkeit erlebt hat.
Müdigkeit, Rückzug, Körperschwäche, Geistige schwäche, Antriebslosigkeit,...
Alles ist aus dem Gleichgewicht und die meisten Betroffenen können es sich nicht erklären, weil dieses ja nicht Bewusst aus der Sicht der Medizin und Psychologie erklärt werden kann. Da das Wissen nicht gelernt wurde in der Schule.
Es gibt Menschen bei denen kommt alles von alleine durch zufällige Erlebnisse, Erkenntnisse ins Gleichgewicht und andere müssen ihre leben lang dieses Gleichgewicht versuchen mit Wissen zu regeln.

Diese Lebenssituation muss sich auf die Menschen auswirken die in Beziehung mit dieser Person leben. So wie alles in der Umfeld eines Menschen sich auf den Menschen auswirkt.
Ein Schreikind wirkt sich auch stark auf die Bezugsperson aus (oft die Mutter) und da gibt es Belastung. Oder eine Person die aus allen einen Witz macht. Also Persönlichkeitstypen.

Was kann man machen?
Meiner Meinung nach ist es eine gute Möglichkeit erst mal auf seine Gedanken und Gefühle zu achten und ehrlich zu sein was man da für Erinnerung oder Gefühle und Gedanken findet.
So das man sich seine Geschichte erklären kann und dieses vergleichen kann mit anderen Lebens Geschichten. Mann kommt auch nicht darum sich einiges der Medizin und Psychologie anzueignen.

Was und wie viel muss jeder selber erarbeiten und sich über jeder Erkenntnis freuen.









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