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Avatar #661708
am Freitag, 4. Januar 2019 um 02:09

Schließung von Krankenhäusern führt zu 16x höheren Kosten

Kommentar zur Nachricht
Unternehmens­berater fordern Reform der Krankenhaus­finanzierung
vom Donnerstag, 3. Januar 2019
Jeder Euro, der im Gesundheitswesen eingespart wird, führt zu 16 Euro Folgekosten (Englische Studie 2016). Und bei der jetzt schon bestehenden Personalnot führt eine Schliessung bei Ärzten und Patienten zur Abschreckung (siehe Karte des Schreckens). Und jeder zu späte ärztliche Handschlag führt zu Millionenschäden in Wirtschaft und Sozialwesen durch den Dauerschaden am Patienten. Mehr Geld sollte deswegen über die Profiteure Wirtschaft, Rentenversicherung, HARTZ IV, Berufsgenossenschaft, Pflegeversicherung etc etc in Krankenhäuser, Erst- und Grundversorger gezahlt werden.
Avatar #661708
am Freitag, 4. Januar 2019 um 02:14

Schließung von Krankenhäusern führt zu 16x höheren Kosten

Karte des Schreckens:
https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=16ntEdVrtCtVFqF-nZ5NJNSVQphA&shorturl=1&fbclid=IwAR1N2vr8u--r2v38jnYRHOyJdCbik0HgKUsnyXcYtFlGQlyDf_5sZDk3zn4&ll=50.54457235370915%2C10.221238935546808&z=5

Und nur die rosinenpickenden Krankenhäuser machen Gewinne. Die Grundversorger mit der Pflicht zur Maximalversorgung (Uni-Kliniken) machen die größten Verluste. Hat aber nichts mit Betriebswirtschaft zu tun, sondern mit Juristik.
Avatar #88255
am Freitag, 4. Januar 2019 um 08:18

Krankenhäuser fordern Reform der Unternehmensberatung

So eine Schlagzeile würde sich wesentlich besser anhören!
Avatar #749369
am Freitag, 4. Januar 2019 um 15:08

"Beraten und Verkauft - der große Bluff der Unternehmensberater"

von Thomas Leif, Edelfeder vom SWR , http://www.spiegel.de/wirtschaft/anti-unternehmensberater-buch-eine-zunft-wie-opus-dei-a-415613.html , https://www.google.de/search?source=hp&ei=A2cvXOOXMsTHrgSmmK7gBg&q=beraten+und+verkauft&btnK=Google-Suche&oq=beraten+und+verkauft&gs_l=psy-ab.3..0l4j0i22i30l6.1518.5018..5978...0.0..0.81.1352.20......0....1..gws-wiz.....0..0i131.fmznHa0Gslw es ist unglaublich, dass diese Blender in Politik (Gesundheitspolitik) und Wirtschaft noch immer Gehör finden (siehe von der Leyen und die Unsummen an für Beraterverträge dort verschwendeten öffentlichen Gelder im Verteidungsministerium) , die Insolvenz von Märklin lässt grüßen, was folgt als nächstes, der endgültige Kollaps im Gesundheitssystem durch die "genialen" "Experten" von McKinsey und Co.
Avatar #109757
am Freitag, 4. Januar 2019 um 15:26

Dummyjobs

Letztlich muss man sich ja generell fragen, wie es sein kann, dass Berufsanfänger in den ersten 5 Jahren, und das sind Unternehmensberater ja häufig, als "Experten" beraten können. Letzten Endes ist die Analyse von Daten durch Externe Kräfte meist nichts anderes, als eine sehr teuere Verantwortungsweitergabe: Den meisten Firmen ist doch vorher schon klar, wo die Reise hingeht, aber man ist eben gewillt, die eigenen Analysten und Manager aus der Schusslinie zu nehmen, indem man die "bad news" der Kürzungen externalisiert.

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