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Avatar #724282
am Samstag, 22. Dezember 2018 um 10:41

Bei dem Kläger sei ADHS noch nicht eindeutig diagnostiziert worden.

Titel stimmt überhaupt nicht!!!
Bitte ändern
Avatar #724282
am Samstag, 22. Dezember 2018 um 10:43

Bei dem Kläger sei ADHS noch nicht eindeutig diagnostiziert worden.

Titel stimmt überhaupt nicht, hat er adhs oder ist es noch nicht Attest iert???????
Avatar #749369
am Samstag, 22. Dezember 2018 um 20:23

Von der Wirklichkeit abgeschottetes Leben im Dampf unter der Hanf-Glocke

...noch schlimmer als unter der Käseglocke eben. Niemand bestreitet, dass viele von ADHS Betroffene durch den Gebrauch von Cannabis ihr Leben subjektiv als leichter empfinden und Cannabis als Linderung ihrer Probleme erleben. Dumm nur, dass der Alki vom Bahnhof das ähnlich sieht, der sieht auch sein Leben durch den täglichen Konsum von Alkohol als erträglicher an. Mit Cannabis als auch mit Alkohol werden Probleme verdrängt aber nicht behoben. Und dass Cannabis "entspannt" (die eher unvorteilhafte Wirkung auf die Schlafarchitektur klammern wir hier aus) , geschenkt. Aber bitte dann doch nicht unzählige Jugendliche deswegen zu einer möglicherweise Verpfuschung ihres Lebens animieren. Mann kann sich mit Gekiffe in der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter viel verbauen. Da der Link davor nicht richtig funktioniert wohl hier noch die Stellungnahme von ADHS Deutschland zu Cannabis bei ADHS http://www.adhs-deutschland.de/desktopdefault.aspx/tabid-8/19_read-10116/ , http://news.doccheck.com/de/blog/post/7638-keine-empfehlung-fuer-cannabis-bei-adhs/
Avatar #79783
am Sonntag, 23. Dezember 2018 um 23:21

@Ambush

Immer noch besser unter der "Cannabisglocke" mit einiger Lebenszufriedenheit als an der Flasche mit 20 Jahren Lebenszeitverkürzung und zahlreichen irreversiblen Organschäden.
Ich kenne zahlreiche Menschen, die ihren Alltag ohne Probleme meistern, ihrer Arbeit nachgehen, ihre Familien versorgen und keinerlei Probleme haben - trotz täglichem Cannabiskonsum.
Deren einziges tatsächliches Problem ist die Illegalität der Substanz und die daraus entstehende tatsächliche Existenzgefährdung.
Sie haben einfach keinerlei Kenntnis der wirklichen Verbreitung des Cannabiskonsums. Sie sind hier derjenige, der unter einer Glasglocke lebt, ohne das zu wissen.
Avatar #749369
am Sonntag, 6. Januar 2019 um 18:35

Selbstwirksamkeit statt Erlernte Hilflosigkeit

...auch gerade bei ADHS möchte ich doch plädieren für Selbstwirksamkeit , für das an sich Arbeiten für den Glaube an sich selbst und an die eigene Stärke (die von Personen mit ADHS leider oft sozialisationsbedingt nicht wahrgenommen wird) und mich aussprechen gegen ein sich gehen lassen und sich fallen lassen wie ein nasser Sack und gegen die erlernte Hilflosigkeit . Heute las ich zu dem Cannabis bei ADHS Urteil zufällig diesen Pressebericht https://www.presseportal.de/pm/76876/4158667 darin u.a. "...Aber wer wie der Kläger arm ist und Leistungen nach SGB bezieht, muss in diesem Land halt leiden. Der Skandal an sich!" , ja, das ist möglicherweise oder mutmaßlich ein bischen so ähnlich wie bei einem anderen von ADHS Betroffenem , der auch auf Cannabis bei ADHS schwört http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/ADHS-Patient-will-sich-Cannabis-von-der-Kasse-zahlen-lassen-id36965657.html ...............man muss sich nur mal das Bild von dem Herrn Häßler in dem Artikel mit seiner Mütze anschauen...auf dessen Mütze steht in großen Lettern: "Dope" ....das sagt schon viel über diese Person.... sorry, ich kenne nicht die genauen Lebensumstände des Klägers aus dem Cannabis bei ADHS Verfahren am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen , aber ganz allgemein betrachtet, ADHS allein ist kein Grund, nicht arbeiten zu können und wer wirklich arbeiten will, der arbeitet zur Not als Kloputzer beim McDonalds oder am Hauptbahnhof und dann könnte man sich auch bestimmte Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis selbst finanzieren , aber allzu oft soll ja angeblich ADHS Schuld sein, weshalb man nicht arbeiten kann (will?). Das nennt sich dann primärer Krankheitsgewinn und auch sekundärer Krankheitsgewinn bei ADHS https://steemit.com/adhs/@nightshadow1217/re-genaugreta-re-martinwinkler-adhs-vorurteile-und-unwissen-teil-1-20171214t105058496z , Regel Nr. 1 beim Psychiater und Psychotherapeut ist, die Situation des Patienten habe nichts mit Willensschwäche zu tun, der Patient sei nicht selbst schuld an seiner Misere usw... natürlich ist es so, dass es auch bei Patienten in Psychiatrie und Psychosomatik Willensschwäche , Faulheit , Charakterschwäche und pauschales Anspruchdenken an den Sozialstaat oder Flatrate-Mentalität gibt , dass darf man dem jeweiligen Patienten im direkten Kontakt gegenüber halt nicht persönlich ins Gesicht sagen, denken tut sich der Therapeut das wohl ziemlich oft. Es gibt halt Betroffene mit ADHS , die bringen sich ein und dann gibt es welche, die halten fast ausschließlich nur die Hand auf , hin und wieder und in manchen Fällen sollte man letzteren einfach mal sagen: Reißt euch gefälligst zusammen !!!!!!

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