DÄ plusForenKommentare NewsWirkmechanismus unklar - na und?

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Avatar #691359
am Samstag, 17. November 2018 um 00:38

Wenn zwei das Gleiche tun,

dann ist das nicht dasselbe. Das Propagieren von Naturheilverfahren bringt diese Diskussion nicht weiter. Im Gegensatz zur Alternativmedizin bilden die Naturheilverfahren eine der historischen Wurzeln der Schulmedizin. Viel wichtiger ist die Frage, ob die Personengruppen, die therapeutische Maßnahmen durchführen, wirklich wissen was sie tun.

Wenn eine Personengruppe eine Ausbildung von ca. einem Jahr hat, und ein Teil der Ausbildungsinhalte ist wissenschaftlicher Unsinn, dann sind Zweifel an der Sachkompetenz dieser Personengruppe angebracht. Durch Alternativmedizin, welche nun einmal die Domäne der Heilpraktiker darstellt, können Patienten gefährdet werden.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/70774/FDA-warnt-(erneut)-vor-homoeopathischen-Zahnungsgels-oder-tabletten

Gefahren entstehen für Patienten nicht nur durch die Risiken einer Therapie, sondern auch durch das Verzögern oder Unterlassen einer notwendigen Therapie. Gerade hier hat der begleitende Therapeut eine außerordentlich hohe Verantwortung.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97150/Standardkrebstherapie-bei-komplementaermedizinischen-Neigungen-nicht-vernachlaessigen

Genau dies ist der entscheidende Unterschied zwischen einem Heilpraktiker und einem Hausarzt. Ein Heilpraktiker ist bestenfalls für die eigene Therapieempfehlung verantwortlich, der Hausarzt ist zusätzlich Diagnostiker und damit der entscheidende Lotse im Gesundheitssystem. Einem Arzt kann bei grobem Fehlverhalten die Approbation entzogen werden, und dies ist richtig so. Das Heilpraktikergesetz sieht bei Fehlverhalten zwar Strafen vor (offensichtlich war den Machern dieses Gesetzes das Umherziehen ein besonderer Dorn im Auge), ein Entzug der Erlaubnis ist dort aber nicht vorgesehen.

Deshalb muss die Frage in aller Eindringlichkeit gestellt werden, warum ist eine Einschränkung der Regeln für Heilpraktiker überhaupt notwendig? Weil die Mehrdeutigkeit des Begriffs HEILpraktiker (in Analogie zu KinderHEILKUNDE, FrauenHEILKUNDE oder AugenHEILKUNDE) bewusst fehlgedeutet wird als praktischer HEILKUNDLER im Sinne eines Hausarztes light. Die heftigen Reaktionen in diesem Forum können auch so interpretiert werden: Diese Fehldeutung ist kein Versehen, sondern wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells.

Im aktuellen Rechtswesen gilt der Grundsatz, alles was nicht explizit verboten ist, das ist erlaubt. Zum Heilen gehören nun einmal die Diagnostik (entweder selbst oder durch andere als Leistung erbracht), die Indikationsstellung und die Bewertung des Verlaufs und der Prognose. Die Ausbildung des Heilpraktikers ist ausreichend für die sachgerechte Durchführung von Ritualen, aber ist sie auch ausreichend für all die anderen Aspekte, die mit der Heilkunde verbunden sind? Die Therapiefreiheit des Facharztes kann durch die langwierige Ausbildung gerechtfertigt werden. Wieviel Therapiefreiheit kann man im Vergleich dazu mit einer einjährigen Ausbildung begründen? Hier liegt die Aufgabe des Gesetzgebers, das Heilpraktikergesetz muss überarbeitet werden, die Ausbildung und die Ansprüche an einen Heilberuf müssen in Einklang gebracht werden. Dies ist möglich durch eine klar definierte Positivliste an erlaubten Tätigkeiten, durch eine deutliche Verbesserung der Ausbildung oder durch eine Richtigstellung des Tätigkeitsbereichs durch eine Änderung der Berufsbezeichnung (mein persönlicher Vorschlag ist wie gesagt der Begriff Ritualtherapeut).

Der Beruf des Arztes ist durch die langen Ausbildungszeiten, durch die Kammerpflicht und Fortbildungspflicht hoch reglementiert. Dies ist richtig so, hier geht es um unser höchstes Gut, um unsere Gesundheit. Das eine andere Berufsgruppe ohne vergleichbare Ausbildung und ohne vergleichbare Reglementierung hier aktiv werden darf, ist eine Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes. Selbstverständlich haben die Patienten das Recht selbst zu entscheiden, wohin sie gehen. Ich persönlich habe größte Zweifel, ob all die Patienten, die zum Heilpraktiker gehen, wirklich wissen, welche Qualifikation ihr Gegenüber hat. Voraussetzung dafür ist eine selbsterklärende Berufsbezeichnung ohne die Möglichkeit der Fehldeutung.

Abschließen möchte ich meine Ausführungen mit §2 Absatz 2 des Heilpraktikergesetzes, welcher exemplarisch für den Zustand dieses Gesetzes ist:
„(2) Wer durch besondere Leistungen seine Fähigkeit zur Ausübung der Heilkunde glaubhaft macht, wird auf Antrag des Reichsministers des Innern durch den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung unter erleichterten Bedingungen zum Studium der Medizin zugelassen, sofern er seine Eignung für die Durchführung des Medizinstudiums nachweist.“
Wenn ein Heilpraktiker mit Berufserfahrung und ehrlichem Engagement den Arztberuf ergreifen möchte, dann sollte dies gefördert werden. Dies ist gut und richtig. Aber was hat in einem aktuell gültigen Gesetz der Bundesrepublik ein „Reichsminister“ zu suchen? Kann ein Gesetz mit derartigen sprachlichen Altlasten noch als geltendes Recht durchgehen?
Avatar #49132
am Sonntag, 18. November 2018 um 10:26

HEILPRAKTIKERGESETZ

Nun, St. Rex bemüht sich nachhaltig um die Qualifizierung der Heilpraktiker u. um die Verbesserung des Gesetzes. Die Heilpraktiker mischen sich nicht so sehr in die Belange der Ärzte ein, die können das selbst zusammen mit dem Gesetzgeber regeln, aber sei's drum. Er wird schon eine gute Absicht haben...

Eine kurze Antwort:

1) Der Vergleich der Ausbildungszeiten HP's - Ärzte hinkt, da die Ärzte auch viel mehr MACHEN können u. dürfen. Heilpraktiker unterliegen vielen Beschränkungen (div. Infektionskrankheiten, keine gynäkol. Erkrankungen, keine Operationen etc. etc), von daher braucht man diese Wissensgebiete m.E. auch nur zu streifen.

2) Die Ausbildungsinhalte sind KEIN wissenschaftlicher Unsinn (nicht immer so arrogant argumentieren), sondern es geht primär um Schulmedizin, schlicht um die Prüfung zu bestehen. Es werden ja nur schulmed. Inhalte geprüft. Nochmal: Die THERAPEUTISCHEN BEFÄHIGUNGEN muss sowohl der Psychologe als auch der HP parallel oder nach der "Grundausbildung" erlernen. Das ist dann kein "Unsinn", sondern umfasst je nach Gusto: Akupunktur, Homöopathie, Phytotherapie, Osteopath. Techniken, Chiropraktik etc.

3) Das Killer-Standardargument wird durch Wiederholung nicht richtiger: Dass der "unterlassenen richtigen Therapien". HIER DIE REALITÄT: Beim HP sind zu 95% schulmed. austherapierte chronische Patienten, die vorher u. parallel beim Arzt waren bzw. sind. Welcher Patient geht schon erst zum HP u. NICHT erst zum Hausarzt bzw. z.B. zum Orthopäden? Dann kann man nett weiterphilosophieren: Wenn es so viel Über- und Falschtherapie gibt, wäre das mitunter ganz sinnvoll :-). Siehe hierzu den aktuellen SPIEGEL, Leitartikel von Jörg Blech; sehr informativ geschrieben!
Das Nicht- oder Falschtherapieren geschieht bei den Ärzten viel öfter. Nur mal ein Mini-Beispiel: Ihr kennt sicher die Stern-Rubrik "Die Diagnose". Da geht es nur darum, dass irgendwelche schlauen Spezialisten herausfinden, was die vorher behandelnden Docs alles nicht erkannt u. falsch therapiert haben. Dazu gibt es sicher auch Studien, aber ich bin jetzt zu faul, die alle rauszusuchen.
Diagnostik kann u. macht der HP auch, viele HPs haben ein Labor oder mehrere (Blut, Stuhl); also wird da nicht anders diagnostiziert als beim Hausdoc. Wer lediglich Diagnosen auspendelt macht einen Fehler, aber das ist sicher die Minderheit.

4) Dass einige Formulierungen im HP-Gesetz altbacken und "out of date" klingen - keine Frage. Das hat jedoch mit richtigen INHALTEN nichts zu tun.

Fazit: Man überlasse eine Überarbeitung des Gesetzes u. gegebenenfalls der Ausbildung getrost denen, die es angeht: Den HP-Verbänden u. dem Gesetzgeber. Die Ärzte haben sicher genug mit ihren eigenen Angelegenheiten zu tun.
Avatar #691359
am Sonntag, 2. Dezember 2018 um 23:50

Warum streiten wir hier?

Die Diskussion die hier um die Rolle des Heilpraktikers geführt wird, hat aus meiner Sicht zwei wesentliche Aspekte. Erstens geht es um die Abgrenzung zwischen Arzt und Heilpraktiker, zweitens geht es um die Haltung der Heilpraktiker zur Alternativmedizin.

Zu Punkt eins: Hier geht es primär um die gesetzlichen Rahmenbedingungen, also um das Heilpraktikergesetz. Bereits in meinem vorigen Beitrag sagte ich, HEILEN ist wesentlich mehr als nur die THERAPIE, dazu gehören auch die Diagnostik incl. möglicher Differentialdiagnosen, die Indikationsstellung für die Therapie, die Verlaufskontrolle und die Abschätzung der Prognose. Zu dem Zeitpunkt der Entstehung des Heilpraktikergesetzes konnte sich ein Arzt z.B. nach dem Studium als praktischer Arzt niederlassen. Heutzutage ist mindestens der Facharzt für Algemeinmedizin notwendig. Was ich damit sagen möchte? Die Schulmedizin hat sich in den letzten Jahrzehnten weiter entwickelt, selbst sechs Jahre Studium sind derzeit für eine Niederlassung nicht ausreichend, heutzutage gilt der Facharzt als Standard. Wie soll der Heilpraktiker in seiner kurzen Ausbildungszeit das erforderliche Wissen für die Niederlassung bekommen? Andere Heilberufe haben deshalb nicht das HEILEN in der Berufsbezeichnung, sondern z.B. den THERAPEUTEN (z.B. der Physiotherapeut mit seinen drei Jahren Ausbildung) oder die PFLEGE (z.B. Altenpflege). Das Heilpraktikergesetz hat als Überschrift „die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“, also ohne Approbation. Dies impliziert aber alle Aspekte des Heilens (siehe oben), die kurze Verbotsliste (z.B. das Verbot der Behandlung von Infektionskrankheiten) mag zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Gesetzes ausreichend gewesen sein, in der jetzigen Zeit ist das einfach ein Anachronismus. Eine Änderung der Berufsbezeichnung in ...Therapeut ist längst überfällig, nicht nur um die richtige Relation zum Arztberuf, sondern auch um die richtige Relation z.B. zum Physiotherapeuten zu haben. Es gibt eine Berufsordnung für Heilpraktiker, aber alles was dort steht hat empfehlenden Charakter. Weder gibt es eine Kammerpflicht noch gibt es Sanktionen bei fehlender Weiterbildung. Diese bislang wenig reglementierte Komfortzone für Heilpraktiker sorgt natürlich für Frustration bei den anderen Heilberufen gerade unter dem Aspekt, dass Heilpraktiker bisher den gesamten Heilungsprozess betreuen dürfen.
https://www.heilpraktiker.org/files/seiteninhalt/inhaltsseiten/c_fuer_heilpraktiker/ca_berufsziele/ca-02-berufsordnung/ca-02-01-berufsordnung-2008-final.pdf

Zu Punkt zwei: In der Alternativmedizin gibt es eine Reihe von Therapiekonzepten mit teilweise haarsträubenden theoretischen Erklärungen. Es ist egal, ob es sich hier um Bachblüten, Homöopathie, Schüsslersalze oder die ganzen energetischen Heilverfahren handelt. Es gibt nirgendwo einen Beweis, dass die Wirkung dieser Verfahren über einen Placeboeffekt hinaus geht. Wer Menschen behandelt, sollte die Kontrolle über die verwendeten Therapien haben. Diese Kontrolle ist aber nur beim Verständnis des wahren Wirkmechanismus gegeben, erst wenn der ganze esoterische Ballast abgeworfen wird und das Ritual als Wirkmechanismus verstanden wird, erst dann kann der Heilpraktiker in das System der Heilberufe integriert werden. Esoterische Schmuddelecke oder seriöser Heilberuf, wie der Beruf des Heilpraktikers seitens der Ärzteschaft wahrgenommen wird, hängt entscheidend von der Antwort auf diese Fragestellung ab. Diese Diskussion wird auch innerhalb der Ärzteschaft geführt wie die aktuelle Musterweiterbildungsordnung zeigt. Das ist ein objektives Problem bei all diesen ritualbasierten Alternativtherapien, für die maximale Wirkung benötigt der Behandler die Macht der Suggestion, und das geht nur, wenn der Behandler an diese Behandlung GLAUBT. Die Kehrseite des GLAUBENS ist der KONTROLLverlust über die Behandlung, für die Kontrolle ist eine intellektuelle Distanz zur verwendeten Therapie erforderlich. Maximale Wirkung oder maximale Kontrolle, beides zusammen geht nicht und zumindest intuitiv muss sich jeder Arzt und jeder Heilpraktiker dieser Frage stellen. Wer als Heiler den gesamten Heilungsprozess betreut, für den ist nach meiner Ansicht diese Kontrolle unbedingt erforderlich, für einen Therapeuten welcher auf Zuweisung arbeitet, sind Zugeständnisse vorstellbar. Eine öffentlich geführte Auseinandersetzung der Heilpraktiker mit dieser Problematik ist mir bisher nicht aufgefallen. Auch deshalb würde eine Änderung der Berufsbezeichnung in Ritualtherapeut dieser Auseinandersetzung viel von ihrer Schärfe nehmen. Egal wie der Ritualtherapeut innerlich zu seiner Therapiemethode steht, nach außen würde nur das Ritual als therapeutische Leistung verkauft. Niemand könnte sich dann später über die Vorspiegelung falscher Tatsachen beschweren. Wenn ein Patient unbedingt an diesen Hokuspokus glauben will, so ist das dann seine Privatangelegenheit. Für zusätzliche Therapien aus der Naturheilkunde oder Physiotherapie wären dann Zusatzweiterbildungen erforderlich.

Die zwei Probleme im Verhältnis zwischen Ärzten und Heilpraktikern (unzureichende Abgrenzung der Heilpraktiker zu den anderen Heilberufen und fehlende Abgrenzung der Heilpraktiker zur Alternativmedizin) hängen miteinander zusammen. Formell ist der Gesetzgeber für die gesetzlichen Rahmenbedingungen und für die Abgrenzung der Heilberufe zuständig. Aber solange bei der Gretchenfrage „esotherische Schmuddelecke oder seriöser Heilberuf“ es an klaren Aussagen seitens der Beteiligten fehlt, solange werden Versuchsballons gestartet wie jüngst mit der Aussage der FDP zur Abschaffung des Heilpraktikers. Und nur als kleiner Denkanstoß, der Heilpraktiker ist ein deutscher Sonderweg. Ich sehe null Chancen, den Heilpraktiker in ein europäisches System der Heilberufe zu integrieren. Andererseits gibt es auch in Europa einen Bedarf an Placebotherapien. Ein Ritualtherapeut hätte nach meiner Einschätzung zumindest eine Chance auf eine europäische Anerkennung.
Avatar #79783
am Montag, 3. Dezember 2018 um 14:56

Leider

hat die Bundesärztekammer mit der neuen Muster-WBO der wissenschaftlichen Medizin einen Bärendienst erwiesen.
Obwohl weiterhin keinerlei Hinweise auf die Wirkungsweise von Potenzierung oder das Vorhandensein von "Qi", Akupunkturpunkten oder Meridianen vorliegen, sollen Ärzte vor Anwendung (und natürlich Abrechnung) von magisch-mystischen Leistungen der Homöopathie oder Akupunktur kostenpflichtige, langdauernde "Ausbildungen" samt Prüfung absolvieren, deren Inhalt so sinnvoll ist wie das Auswendiglernen des Düsseldorfer Telefonbuchs!
praktiker können sich bezüglich der Wirksamkeit ihrer Behandlungen darauf berufen, dass ja offensichtlich auch die Bundesärztekammer diese Methoden für wirksam hält und deren Erlernen ja keine akademische Qualifikation erfordert...
Oder noch schlimmer: "Den Ärzten geht es doch nur ums Geld
Avatar #759489
am Dienstag, 12. Februar 2019 um 16:12

Wirkmechanismus unklar - na und?

Unsere "Evidenzfreaks" fordern lautstark, dass der Wirkmechanismus eines Medikaments erwiesen sein MUSS (Kritik an Homöopathie etc,) und verkennen, dass das gerade in der Schulmedizin nach dem Prinzip "Unbekannt - na und?" gesehen wird. Bei vielen häufig verordneten Präparaten ist derselbe unklar, eine Aufzählung würde hier den Speicherplatz überfordern. Kleine Beispiele: SSRI (Psychopharmaka), sogar bei den unumstrittenen Antiepileptika ist alles unklar, Zitat:

"Antiepileptika (Antikonvulsiva)

Diese Medikamente werden in erster Linie zur Behandlung der Epilepsie eingesetzt. Sie haben aber auch eine stimmungsstabillisierende Wirkung und können deshalb zur Vorbeugung erneuter Krankheitsphasen bei bipolaren und schizoaffektiven Störungen zum Einsatz kommen. Ihr genauer Wirkmechanismus ist dabei noch weitgehend unbekannt."

Also lasst mal die Kirche im Dorf u. kümmert Euch um die Evidenzbasierung schulmedizinischer und NEBENWIRKUNGSREICHER Medikamente. Danach reden wir weiter.

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