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Avatar #687997
am Freitag, 24. Mai 2019 um 23:02

Impfen ohne Sinn und Verstand

Dr. Fischbach erklärt den Krieg auf uns alle -- Kinder wie Erwachsene. Er ist verbrecherisch auf den Holzweg, wenn er glaubt, uns die Masern- sowie die gesamten STIKO-Impfungen aufdrücken zu können. Wir Patienten wenden uns von der Schulmedizin ab und bald legen wir die Fischbächer trocken. Menschen wie er und Jens Spahn (beide in den Sack und Knüppel drauf!) treiben es dermaßen auf die Spitze, so dass wir dankbar sein müssten, klar zu erkennen, dass wir in den Widerstand gehen müssen. Es wird uns nicht reichen, die Impfpflicht abzuwehren. Wir wollen, dass Rädelsführer Montgomery und Fischbach zur Rechenschaft gezogen werden.
Avatar #110206
am Samstag, 25. Mai 2019 um 09:43

wollen die Kinderärzte den Krieg? oder den Weg in eine Diktatur?

Wie können die (angeblich "die") Kinderärzte zum 70. Jahrestags des Grundgesetzes eine derartige Befürwortung für medizinische Zwangsmaßnahmen aussprechen?

Ohne Not einen massiven Eingriff in die Therapiefreiheit und in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art.2) zu verlangen, dabei auch noch bewußt gegen die Rechte der Familie und der Eltern (Art.6) vorgehen zu wollen, dabei auch noch die Meinung anders Denkender (Art. 12 ) als Spinnerei und als unwissenschaftlich zu bezeichnen (Art.5), all das spricht für ein verblendetes Denken, das möglicherweise auch noch profitorientiert und längst nicht mehr seriös und sachlich ist.

Dass dieses Spahn'sche Manöver und diese arrogante Art, mit einem kontrovers diskutierten Thema umzugehen vermutlich nicht einmal vors Verfassungsgereicht gehen braucht, weil hoffentlich genügend denkende Menschen im Bundestag und Bundesrat sitzen, kann man nur hoffen.

Es ist höchste Zeit, daß sich nicht mehr nur Lobbyisten einer Impfindustrie und dogmatische Kinder- und Jugendärzte äußern, sondern daß man endlich einmal alle Beteiligten hört, das wären neben den Ärzten und Eltern auch unabhängige Statistiker, die Auskunft darüber geben könnten, wie gefährlich oder ungefährlich Kinderkrankheiten tatsächlich sind. Genetiker und Biologen sollten gehört werden, ob es wirklich sinnvoll ist, Kinderkrankehiten nicht auszuleben und stattdessen zu impfen, denkt man etwa an die zunehmende Zahl von Masern-Säuglingen, weil Immunschutz von Müttern fehlt, die noch selbst eine Maserninfektion durchgemacht haben.

Es müßte die Panikmache weichen zu Gunsten von mehr Sachlichkeit.
Ist es denn noch normal, wenn ganze Schulen geschlossen werden wegen nur eines Masernfalls? Wenn gleichzeitig aber Betriebe nicht geschlossen werden, dann wenn schon 20 oder 30% ihrer Beschäftigten an Grippe erkrankt sind?

Auf die Zuckersteuer will ich garnicht erst eingehen, denn das ist ein ebenso weites Feld. Nach der Cholesterin-Hysterie kommt jetzt wohl die zucker-Panik ... dabei sollten sich die Kinder- und Jugenddärzte lieber für mehr Sport und weniger i-Phones einsetzen.
Avatar #759489
am Samstag, 25. Mai 2019 um 18:29

Fischbach und die Impfhysterie

Oje, übel was da so von Kinderarzt-Seite gesagt wird - da kann ich kairoprax nur zustimmen. Da drängt sich die Vermutung auf, dass wieder mal ausschliesslich mit der Gesundheitsfürsorge argumentiert wird, während es um den eigenen Geldbeutel geht.

Die Kinderärzte übertreiben gewaltig u. stellen sich pressewirksam gegen die vernünftigen Allgemeinärzte, die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen (was aber in der Mainstream-Presse auffällig untergeht).

Auch der kairoprax-Vergleich mit der Grippe bzw. den Schulen trifft ins Mark; immerhin haben wir einige Tausend Tote pro Jahr die an der Grippe versterben, aber man diskutiert sich wund und will Grundrechte einschränken wegen ca. einem Maserntoten pro Jahr in Deutschland. Strange...

Allerdings - einer Zuckersteuer könnte ich einiges abgewinnen. Dass (hochwertiges) Fett nicht krank macht, ist mir schon über 30 Jahre lang klar u. dass Zucker mehr ein Gift u. kein Nahrungsmittel ist, ebenfalls.
Insofern: CO2 u. Zucker besteuern, auf gehts!
Avatar #697338
am Samstag, 25. Mai 2019 um 19:00

Wollt Ihr die Totale Impfpflicht?

Fischbach nun wieder...
Während alle echten Fachleute sich einig sind, dass schon die geplante Impfpflicht gegen Masern erstens unnötig und zweitens wohl kaum verfassungskonform ist (s. https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/pflicht-fuer-masernimpfung-in-deutschland/) - fabuliert der Funktionär (wie sein Funktionärskollege Montgomery) über die Totale Impfpflicht...
Impfpflicht für junge Erwachsene - das ergänzt sich mit Montgomerys Gewissenstribunalen... alles schon mal da gewesen... .
Und dann noch so fern von jeder Sachkenntnis - sowohl die Pertussisimpfung, als auch die Pneumokokkenimpfung werden von allen Fachleuten längst als Teil des Problems, nicht der Lösung angesehen (Stichwort: Pertactin-Expression, Stichwort: Replacement), selbst von STIKO-Mitgliedern wie von Kries (s. Weinberger R. 2018. Vaccine. 36(4):572–77).
Si tacuisses...
Ach so: klar bin ich Kinderarzt - klar NICHT im BVKJ...
Avatar #568164
am Sonntag, 26. Mai 2019 um 09:33

Deutschland braucht keine Impfpflicht

Missachtet schon Jens Spahn mit seiner Masernimpfpflicht die garantierten Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und das Elternrecht auf Pflege und Erziehung, sind wir mit „den Kinderärzten“ bzw. Thomas Fischbach vom BVKJ auf dem direkten Weg in eine Gesundheitsdiktatur: Verpflichtende Impfungen für alle und gegen alles. Fehlen nur noch die Rundumüberwachung – die kommt ja wohl dann mit dem Impfregister und dem digitalem Impfausweis - und die Gesundheitspolizei, deren Aufgaben vorläufig die Gemeinschaftseinrichtungen übernehmen müssen: Ungeimpfte den Gesundheitsämtern melden zum Inkasso des Ordnungsgeldes.
Die Forderung nach einer Totalimpfpflicht lässt nicht nur auf ein rückwärtsgewandtes autoritäres Staatsverständnis schließen, sondern auch auf ein paternalistisches Halbgott-in-weiß-Selbstverständnis. Wie vertrauensvoll stellt sich Herr Fischbach unser Verhältnis zu den Eltern vor, wenn die Ärzte zu Erfüllungsgehilfen staatlicher Impfwillkür werden? Wie soll die juristische geforderte Aufklärung zu möglichen Impfrisiken aussehen, wenn sowieso geimpft wird (da machen wir uns doch lächerlich)? Wie sollen Zwangsimpfungen konkret aussehen: Rufen wir dazu die Polizei?
Eine Totalimpfpflicht lässt sich auch medizinisch nicht begründen. Weder haben wir in Deutschland eine epidemiologische Notsituation noch eine „Impfmüdigkeit“. Wir haben aber eine Reihe von Impfungen, die in ihrer Wirkung bzw. Nachhaltigkeit fraglich sind, eben gerade auch die von Fischbach erwähnten Impfungen gegen Pneumokokken und Keuchhusten, und auch andere, vor allem die Impfungen von Kindern gegen Mumps und Windpocken. In unserer aufgeklärten Zeit macht die Information darüber die Runde, und daher kann eine ärztliche Impfberatung aufwendig sein. Ist man ein Schelm, wenn man denkt, Herr Fischbach und seine „Kinderärzte“ würden sich das gerne sparen?
Mein Tipp an die STIKO und die „Kinderärzte“: Komplette Revision des empfohlenen Impfprogramms mit Hilfe industrieunabhängiger Experten, Priorisierung der einzelnen Empfehlungen in „besonders wichtig“, „wichtig“, „ergänzend“, und Erhalt der freien informierten Impfentscheidung. So wird Vertrauen hergestellt. Wir leben in einer Demokratie.
Und wer den Anfängen wehren will, einfach googeln und unterzeichnen: „Deutschland braucht keine Impfpflicht“, und eintreten in den Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“.

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