DÄ plusForenKommentare NewsDie "95%-Immunität"; Risiken für Enzephalien durch Masern und Impfung

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Avatar #687997
am Samstag, 15. Juni 2019 um 10:05

Irreversible Nebenwirkungen bis hin zum Tod. Wo sind wir gelandet?

Kommentar zur Nachricht
Kinder- und Jugendärzte erneuern Forderung nach umfassender Impfpflicht
vom Freitag, 14. Juni 2019
Wir wissen auch warum. Impfungen sind eine schnelle Verdienstmöglichkeit für Kinder- und Jugendärzte! Wenn sie die Aufklärung auf ein Minimum halten, d.h. "Impfungen sind wirksam und sicher", ist eine Impfung schnell erledigt und am Ende des Tages ein lukratives Geschäft.
Avatar #768821
am Samstag, 15. Juni 2019 um 22:42

Einseitig diskutiert

Warum werden die Gefahren einer etwaigen Masernerkrankung so genau recherchiert jedoch die Risiken einer entsprechenden Impfung völlig unter den Teppich gekehrt ?
Avatar #771555
am Samstag, 15. Juni 2019 um 23:44

Die "95%-Immunität"; Risiken für Enzephalien durch Masern und Impfung

"Alle Impfaufklärung und -appelle der vergangenen Jahre hätten nicht dazu geführt, dass mindestens 95 Prozent der Bevölkerung über eine ausreichende Immunität beispielsweise gegen die Masern verfüge und damit ein sogenannter Herdenschutz ausgebildet werde, mit dem man die Erkrankung eliminieren könne, erklärte Fischbach."

Eine Masern-Impfung ist mindestens 90% effektiv, zwei Impfungen sind somit 99% effektiv. Die Quote der ersten Impfung in Deutschland ist 97% bei Schuleintritt, die der zweiten ist 93%.
Daher liegt die Immunität der Erstklässler bereits jetzt bei 0,9*0,04+0,99*0,93=95,67%.

Eine Erhöhung der Quote der zweiten Impfung von 93% auf 95% würde die Immunität nur um irrelevante 0,09*0,02=0.18% erhöhen.

Seit 2003 ist die Impfimmunität von damals ca. 87% auf jetzt über 95% gestiegen, gleichwohl schwankt die Zahl der gemeldeten Masernfälle seitdem um 950 pro Jahr, ohne im Trend zu- oder abzunehmen. Ein relativer Herdenschutz besteht somit seit 2003.

Deutschland ist ein Reiseland, 10% der Masernfälle sind importiert.
Masern treten vornehmlich in bestimmten weniger geimpften Gruppen wie Roma, Migranten oder Anthroposophen auf, nicht in der Allgemeinbevölkerung.

"In einer Studie gab es Hinweise auf eine Häufung von akuten Enzephalopathien am achten und neunten Tag nach Impfung. Insgesamt handelte es sich dabei jedoch um ein sehr seltenes Ereignis in der Größenordnung von 1:1.000.000 [19]", https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/inhalte/details/news/detail/News/masern-infektion-folgeerkrankungen-und-masern-impfung-bayern-zaehlt-zu-den-bundeslaendern-mit-den.html. Bei ca. 1,5 Millionen Masernimpfungen an Kleinkindern pro Jahr in Deutschland könnte die Zahl der Enzephalophathien durch Impfung in ähnlicher Größenordnung wie Zahl der Enzephalien durch Masern liegen. Dies ist kein Grund, nicht oder weniger zu impfen, sondern ein Grund gegen eine Impfpflicht.
Avatar #759489
am Montag, 17. Juni 2019 um 10:02

Köstlich!

Dass die am meisten impfenden Ärzte möglichst viel und möglichst alle impfen wollen ist nicht nur offensichtlich, sondern die Interessenlage ist verständlich. Impfungen sind nicht budgetiert, Nachtigall ich hör dir trapsen.
Wohin das führen kann sieht man u.a. am Beispiel der USA:
http://www.impfungen-und-masern.de/usa.html
Wollen das die Kinderärzte wirklich? Ich gehört bis jetzt nicht zu den Leute, die Ärzten unterstellen: JE MEHR KRANKHEITEN DESTO MEHR PATIENTEN - DESTO MEHR VERDIENST.

Köstlich ist folgender schlauer Satz: "„Stu­dien zu positiven Effekten der Mediennutzung sind oft aus der Tasche der Großkon­zerne finanziert, die die untersuchten Produkte verkaufen“, warnte Keller."
Stimmt, jedoch sollten die schlauen Ärzte ihren Satz mal leicht abwandeln:

„Stu­dien zu positiven Effekten des Impfens sind oft aus der Tasche der Großkon­zerne finanziert, die die untersuchten Produkte verkaufen“, warnte Keller (leider nicht).
Avatar #759489
am Dienstag, 18. Juni 2019 um 09:02

Aktuelle offizielle Impfschäden in den USA

Das sollte zu denken geben:
http://healthimpactnews.com/2019/government-report-160-million-paid-so-far-in-2019-for-vaccine-injuries-and-deaths/

In Deutschland scheint jedoch alles super zu sein. Offenbar haben wir einfach besser verträgliche Impfstoffe (Achtung: Ironie) ODER die Erfassung ist mies u. man kann sagen: "Gibt doch keine schweren Nebenwirkungen"...

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