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Avatar #776776
am Dienstag, 25. Juni 2019 um 17:26

Verwirrend

Kommentar zur Nachricht
Kinder- und Jugendärzte warnen vor Legalisierung von Cannabis
vom Dienstag, 25. Juni 2019
Diese Experten raten also weiterhin zu einem Kurs, der offensichtlich nicht funktioniert?
Okay dann gibt es halt weiterhin einen Schwarzmarkt der seine Drogen an jeden egal welchen Alters verkauft.
Toller Plan.
Avatar #776240
am Dienstag, 25. Juni 2019 um 19:32

Christian A.

@ Gerhard Z.

Ob es wohl schwieriger wird, "Drogen an jeden egal welchen Alters zu verkaufen", wenn Cannbis als Rauschdroge legalisiert wird? Bezweifle ich. Die Hemmung vor Cannabis-Konsum ist größer, wenn es illegal ist - und ich hoffe auch bleibt.

Dabei meine ich ausdrücklich nicht Hanf als Nutz- und Medizinpflanze, ebenso wenig das CBD. Sondern Cannabis mit THC, um sich zu berauschen, also Cannabiskonsum als Rauschdroge. Rauschdrogen sollten insgesamt gesellschaftlich illegal sein. Kein Mensch hat ein "Recht auf Rausch".
Avatar #717145
am Dienstag, 25. Juni 2019 um 20:24

Gerhard Z. am Dienstag, 25. Juni 2019, 17:2

Die Pharmalobby hat ein großes Interesse daran, dass Cannabis mit seiner gigantischen Heilwirkung verboten bleibt.
Avatar #776776
am Dienstag, 25. Juni 2019 um 20:55

Sicher?

@Christian A.
"Hemmung vor Cannabis-Konsum ist größer, wenn es illegal ist "
Ich hab den Artikel nochmal gelesen und der sagt das genaue Gegenteil aus.
Avatar #776860
am Mittwoch, 26. Juni 2019 um 12:23

'Experten'

Dealern ist egal welches Alter ihre Abnehmer haben. Ein Jugendschutz existiert hier nicht.
Die Aussage, dass eine offensichtlich gescheiterte Repressionspolitik wirksam ist diskreditiert meines Erachtens nach die Glaubwürdigkeit dieser 'Experten'. Es gibt zahlreiche Berichte, dass heranwachsende leichteren Zugang zu Cannabis und harte Drogen haben als zu legalem Alkohol - wo es sowohl Präventionskampagnen als auch einen wirksamen Jugendschutz gibt (beim Alkohol)!
Hier ist eine klare Bildungslücke dieser Experten zu sehen. Es mag sein, dass die Aussagen bzgl. der Gefahren für die Körper von Jugendlichen stimmen, jedoch zeigt ein einfacher Blick in die Realität, dass gerade die Menschen die geschützt werden sollen hier einen leichten Zugang finden.
Um junge Menschen besser schützen zu können sollte daher eine kontrollierte Abgabe an Erwachsene stattfinden und eine Aufklärungskampagnge wie beim Alkohol existieren. Ein wirksamer Jugendschutz besteht nicht darin Jugendlichen 'Angst' zu machen und sie zu kriminalisieren. Wer als Minderjähriger Alkohol kauft und erwischt wird bekommt wesentlich weniger Ärger als die Person die ihn verkauft hat. So sollte es mit Cannabis ebenfalls gehandhabt werden. Das ganze geht leider nur langsam voran, da nicht einmal 'Experten' richtig aufgeklärt sind. Bei solchen Aussagen kann ich nur den Kopf schütteln.

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