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am Mittwoch, 26. Juni 2019 um 16:54

Offensichtlich ist die gesetzliche (EU-) Grundlage SO nicht richtig.

Kommentar zur Nachricht
Bei der Messung von Luftschadstoffen gelten strenge Vorgaben
vom Mittwoch, 26. Juni 2019
»... Denn dort drohten Gesundheitsschäden.«

Im Licht von TATSACHEN (1) ist diese Begründung (seitens des Gerichts selbstverständlich völlig unbeabsichtigt) mehr als fragwürdig:

- „Nur weil sich kein Effekt nachweisen lässt, heißt das nicht, dass es keinen Zusammenhang gibt.“
- "Die von uns identifizierte Evidenz hatte eine sehr niedrige oder niedrige Vertrauenswürdigkeit."

Darf man einmal höflichst fragen, ob die "(Environmental) Burden of Disease"-Methode, auf der offensichtlich ein Großteil der hier unterstellten "gesundheitlichen Risiken" kommuniziert wird (2), und gesetzt den Fall, dass ein Faktor und in einer bestimmten Dosis IN WAHRHEIT keinerlei Risiko darstellt, nicht DENNOCH eine Anzahl "vorzeitiger Todesfälle" etc. ergeben würde?

Was aber genau besagt es dann, wenn AUSNAHMSLOS ALLE Menschen (auch) an einem Faktor (vorzeitig) sterben sollen, selbst bei dessen VÖLLIGER ABWESENHEIT (Exposition = Null; "keine Untergrenze")?

Darf man den Begriff "unmöglich" hier wirklich nicht in Erwägung ziehen?

Literatur
(1) https://www.aerzteblatt.de/archiv/208112/Luftverschmutzung-Komplexitaet-erlaubt-keine-allgemeingueltigen-Aussagen
(2) Umweltbundesamt: Umweltbundesamt weist Kritik an NO2-Studie zurück. https://www.umweltbundesamt.de/themen/umweltbundesamt-weist-kritik-an-no2-studie-zurueck (13.06.2019)

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