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Avatar #768821
am Mittwoch, 14. August 2019 um 23:03

Anmerkung zur Sprintstudie

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SPRINT MIND: Intensive Blutdrucksenkung hinterlässt Spuren im Gehirn
vom Mittwoch, 14. August 2019
Vielleicht liegt der günstigste Wert zur Vorbeugung eines Schlaganfalls ja nicht bei über 140mm Hg oder unter 120 mm sondern irgendwo dazwischen, z.B. bei 130-135 mm Hg ? Außerdem gibt es ja auch immer Tagesschwankungen, die evtl. auch mal bei der Auswertung berücksigtigt werden müssen und vielleicht noch andere Faktoren wie Gefässwiderstand ,Alter und Konstitution der Probanden. Letztlich soll es ja wohl nicht dazu kommwn, dass es im Gehirn zu einer Blut- bzw. Sauerstoffunterversorgung durch zu starke Blutdrucksenkung kommt. Liesse sich vermutlich alles mal feststellen, oder ?
Avatar #754103
am Donnerstag, 15. August 2019 um 10:56

Warum sind die Ursachen von (Latein) Demenz viele?

Ohne jeden zweifel kann der Blutdruck, wie in dieser Studie zu erkennen einen Einfluss auf die Entwicklung einer Demenz haben.

Wir sollten eine Studie entwickeln, die sich auf eine Vielzahl an anderen Faktoren ausbreitet.
Nur ist dieses sehr Kompliziert.
Doch die Auswirkung von Psychologischen Daten wie: Trauma, Bindung, usw.
Ernährung die wiederum sehr unterschiedlich sein kann und so schwer zu vergleichen ist.
Genetik also was wurde mit vererbt.
Umweltgift die wiederum unterschiedlich sind da Menschen auch unterschiedliche schnell Entgiften, welches wieder mit der Ernährung zusammenhängen kann.

Das senken des Blutdrucks kann eine Auswirkung haben. Nur eine Wirklichkeit nahe Erklärung geht nicht unter der Betrachtung der Gesamten Geschichte.
Unsere Vorfahren haben sehr nah mit der Natur zusammen gelebt. Es bleiben ein Stück unserer Geschichte.



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