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Avatar #687997
am Samstag, 24. August 2019 um 11:06

Was ist der Sinn einer Impfung nach der Erkrankung?

...eine rhetorische Frage. Die Gürtelrose ist das Symptom der immunologischen Antwort auf die Varizellen, die im Körper verweilen. Nach jeder Erkrankung, auch nach der Gürtelrose, wird eine Immunität hergestellt. Warum denn die Impfung im Anschluss an die Gürtelrose mit dem Impfvirus? Das ist nicht nur unwissenschaftlich; das ist fahrlässig.
Avatar #687997
am Sonntag, 25. August 2019 um 20:32

Shingrix: Warum nicht? Wegen SAEs "serious adverse side effects) wie Tachykardie und Tachyarrhythmie

"The FDA Briefing Document (Sep 13 2017) for the FDA VRBPAC meeting below details supraventricular tachycardia and tachyarrhythmia as serious adverse events (SAE) in SHINGRIX vaccinated subjects, detected during vaccine clinical studies.

https://www.fda.gov/downloads/AdvisoryCommittees/CommitteesMeetingMateri...

The vaccine package insert (Revised: 10/2017) [2]⁠, omits any reference to supraventricular tachycardia or tachyarrhythmia. Thus doctors who administer this vaccine are being kept in the dark about these SAEs. The Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) depends on doctors reporting adverse events. Underreporting is a known problem with these passive surveillance methods. Hiding information from doctors only makes the problem worse.
https://www.bmj.com/content/360/bmj.k1378/rr-10

The SHINGRIX vaccine contains Chinese Hamster Ovary (CHO) cell proteins used to produce the vaccine. Once again, autoimmunity [7]⁠ due to molecular mimicry between human and CHO proteins could be the cause of the SAEs.

Such vaccine approvals despite obvious safety problems detected during clinical trials, prove that vaccine regulators are not serious about safety at all.

References

1. FDA. Heplisav-B package insert [Internet]. 2017. Available from: https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedPr...
2. FDA. SHINGRIX vaccine package insert [Internet]. 2017. Available from: https://www.fda.gov/downloads/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedPr...
3. UniProt: the universal protein knowledgebase. Nucleic Acids Res. 2017 Jan 4;45(D1):D158–69.
4. Arumugham V. Significant protein sequence alignment between peanut allergen epitopes and vaccine antigens [Internet]. 2016. Available from: https://www.zenodo.org/record/1034555
5. Ahmed SS, Volkmuth W, Duca J, Corti L, Pallaoro M, Pezzicoli A, et al. Antibodies to influenza nucleoprotein cross-react with human hypocretin receptor 2 (ABSTRACT ONLY). Sci Transl Med. 2015;7(294):294ra105–294ra105.
6. Nath R. Copper deficiency and heart disease: Molecular basis, recent advances and current concepts. Int J Biochem Cell Biol. 1997;29(11):1245–54.
7. Arumugham V. Cancer immunology, bioinformatics and chemokine evidence link vaccines contaminated with animal proteins to autoimmune disease: a detailed look at Crohn’s disease and Vitiligo [Internet]. 2017. Available from: https://www.zenodo.org/record/1034777"
Avatar #79783
am Sonntag, 25. August 2019 um 22:05

@Pro-Natur

ganz einfach - weil die Krankheitserreger (Varizella Zoster-Viren) nie vollständig eliminiert werden, weil sie sich in Gaglien dem Immunsystm entziehen. Eine Zosterkrankung würde ja nach Ihrer Ansicht nicht mehrmals auftreten können...
Um einen Zoster zu verhindern, reicht weder die normale Immunantwort des Körpers noch die durch die "normale" AK-Induktion durch den üblichen Varizellen-Impfstoff aus.
Avatar #687997
am Montag, 26. August 2019 um 18:31

So ganz einfach nicht

"Bei Patienten mit HZ in der Vorgeschichte wurde laut Fachinformation nach der Shingrix®-Impfung eine höhere HZ-Rezidivrate gefunden, als bei ungeimpften Personen zu erwarten wäre. Es wird in der Fachinformation empfohlen, dass Ärzte bei Personen mit HZ in der Vorgeschichte Nutzen und Risiken einer HZ-Impfung individuell abwägen."
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/994693/akdae-faelle-herpes-zoster-nach-shingrix-impfung.html?wt_mc=nl.upd.AEZ_NL_NEWSLETTER.2019-08-26.Haut-Krankheiten.x
Avatar #771555
am Samstag, 5. Oktober 2019 um 13:30

Lieferengpass

Der Lieferengpass konizidiert in auffälliger Weise mit vermutlichen Nebenwirkungen.

>>Im März wurde der Impfstoff Shingrix gegen Herpes zoster für bestimmte Patienten Kassenleistung; am 17. Mai meldete der Hersteller einen Lieferengpass. Jetzt soll der Impfstoff ab August „in begrenzten Mengen“ wieder zur Verfügung stehen. Das teilte GSK – GlaxoSmithKline dem Deutschen Ärzteblatt auf Anfrage mit. (...) Als Grund für den Lieferengpass gibt GSK eine verstärkte Nachfrage nach dem Impfstoff gegen Gürtelrose an<<, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Herpes%20Zoster?nid=105010, 31. Juli 2019

"GSK empfiehlt Ärzten, zunächst jeden Patienten zweimal zu impfen, bevor die Mediziner eine neue Impfserie an weiteren Patienten starten. Diesen Rat spricht auch die STIKO aus. Zudem sollten neue Impfserien nur gestartet werden, wenn die Verfügbarkeit der zweiten Shingrix-Dosis gesichert ist", https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/08/22/shingrix-ab-ende-august-lieferbar, 22. August 2019

Am 23. August 2019 veröffentlichte die STIKO auch einen neuern Impfkalender mit der Empfehlung für Shingrix. Zeitgleich, aufgrund von beobachteten vermutlichen Nebenwirkungen warnte die Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ): "Bei Patienten mit HZ in der Vorgeschichte wurde laut Fachinformation nach der Shingrix-Impfung eine höhere HZ-Rezidivrate gefunden, als bei ungeimpften Personen zu erwarten wäre. Es wird in der Fachinformation empfohlen, dass Ärzte bei Personen mit HZ in der Vorgeschichte Nutzen und Risiken einer HZ-Impfung individuell abwägen", https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/994693/akdae-faelle-herpes-zoster-nach-shingrix-impfung.html?wt_mc=nl.upd.AEZ_NL_NEWSLETTER.2019-08-26.Haut-Krankheiten.x

Man fragt sich unwillkürlich, ob die vermeintlichen Nebenwirkungen ein Grund für den Lieferengpass bei beim Hersteller GSK und für die Empfehlung sind, erst bereits schon einmal geimpfte Personen nochmal zu impfen statt neue Erstimpfungen anzufangen. Es wirkt fast so, als habe der Hersteller bei der Impfstoffproduktion nachbessern müssen und man wolle im Augenblick durch eine limitierte Produktion und geänderte Impfempfehlung auch vermeiden, daß eine größere Zahl von neuen Nebenwirkungen auftritt, was legitim wäre. In diesem Fall würden Hersteller und STIKO die Öffentlichkeit jedoch nicht vollständig informieren.

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