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Avatar #92770
am Mittwoch, 4. September 2019 um 11:09

Volkskrankheiten Muskelverspannung und Arthrose

Kommentar zum Print-Artikel
Sport als Prävention: Fakten und Zahlen für das individuelle Maß an Bewegung
aus Deutsches Ärzteblatt 35-36/2019 vom Montag, 2. September 2019
Ich bin sicher, Herr Froböse hat sich gerade auch zum hervorragenden Medikament Bewegung für die Prävention von Muskelverspannungen und Arthrose geäußert. Leider wurde dies im Artikel außer Acht gelassen. Dabei ist dies so wichtig und kann jedem Patienten nicht nur von der Orthopädin sondern auch vom Hausarzt vermittelt werden!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Diplom-Sportlehrerin T. Bernad, Orthopädin/UCH,Fürth
Avatar #779626
am Donnerstag, 5. September 2019 um 07:04

Antwort auf den Kommentar von Dr. med. Diplom-Sportlehrerin T. Bernad

Liebe Frau Bernad, vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben natürlich recht, dass Sport neben der im Artikel beschriebenen Wirkungen auch sehr positive Effekte in Hinblick auf muskuloskelettale Erkrankungen zeigt. Leider konnte ich nicht jede positive Wirkung von Sport im Artikel so detailliert behandeln. Daher habe ich auch geschrieben, dass "sich die Liste der positiven Wirkungen von Sport ließe fast endlos fortsetzen ließe". Ich unterstütze Ihre Ansicht aber zu 100%.

Beste Grüße,
Tim Hollstein
Avatar #722455
am Sonntag, 15. September 2019 um 23:15

"Nicht der "Sport im Allgemeinen" bringt*s, sondern das "individuelle Training" für Senioren"

Sicher sind ei "Zahlen und Fakten" in diesem Artikel auf den ersten Blick "beeindruckend", jedoch leider "nicht nachkontrollierbar"", Erst
recht, wenn es um die tatsächliche "Effektivität" geht. Den nach der "gängigen Definition" ist

"SPORT ein Oberbegriff unter dem "Spiel-,
Bewegungs- und Wettkampfformen", die im
Zusammenhang mit menschlichen Körper-
aktivitäten stehen"

zusammengefasst werden. Immerhin bedeutete das Wort "Sport" ur--
sprünglich "sich vergnügen" und dagegen lässt sich nichts einwenden.
Auch nicht, dass sportliche Aktivitäten"durchaus "positive gesundheit-
liche Aspekte" haben können. Allerdings geht es wohl zu weit, dem
"Sport im Allgemeinen" auch noch mit regelrechts "Wunderwirkungen
für die Gesundheit" zu verbinden.

Ale "über 70-jähriger Typ-2-Diabeetikerm der kein Insulin spritzt" be-
sitze ich nicht nur eine "sportliche Vergangenheit als Leichtathlet",
sondern auch "Erfahrungen" mit dem

"Kraft-Ausdauer-Training an technischen Geräten"

und habe vor "12 Jahren" für meine multimorbide Lebensgefährtin (sie
litt u.a. an "COPD (Stadium IV)" und "Pulmonale Hypertonie" und hatte
"Brustkrebs-- sowie Hüftgelenk-OP" hinter sich) ein spezielles Konzept
eines "Kraft-Ausdauer-Trainings an technischen Geräten" entwickelt,
das wir gemeinsam absolvieren. Wobei mein Lebensgefährtin dabei
mit "Sauerstoffgerät und Rollator" trainierte.

Es dauerte gut "1 Jahr", bis sie mit diesem "speziellen Training" dann
signifikante "Verbesserungen ihrer gesundheitlichen Situation" errei-
chen konnte, die in "Arztbriefen und Laborbefunden" dokumentiert
sind und das "Ergebnis kontinuierlichen Trainierens" gewesen waren.

Das heißt, man kann mit "Training" sehr wohl "gesundheitliche Ver-
besserunge" erzielen, jedoch bedarf eines "individuellen Konzeptes"
sowie "kontinuierlichen Trainieren". Denn hierbei geht "Kontinuität"
stets vor Intensität" .

Dies gilt insbesondere für "Senioren", bei denen der "altersbedingte
Muskulaturverlust" voranschreitet. Denn die "Sarkopenie" lässt sich
nicht mit "Sport im Allgemeinen" verlangsamen,

H. Jürgen Barth
Rodalben

Avatar #788250
am Sonntag, 22. September 2019 um 20:49

Man kann es nicht oft genug wiederholen

Ich präferiere Laufen als Ausdauersport mit Yoga, kräftigend, die Koordination verbessernd und Meditation fürs Gemüt ...
Avatar #722455
am Sonntag, 29. September 2019 um 11:50

"Solange sas effektive "Kraft-Ausdauer-Training an technischen Geräten" ausgeschlossen bleibt, ist "

Ich habe von "2006 bis 2009" zusammen mit meiner damals
"70-jährigen,multimorbiden Lebensgefährtin" ein ärztlich ver-
ordnetes "Kraft-Ausdauer-Training an technischen Geräten" mit
sehr guten Ergebnissen absolviert, Zu diesem Zeitpunkt "durfte"
unsere Krankenkasse noch die "Kosten für das Training" voll
übernehmen. Was sich "auszahlte", denn innerhalb von "1 1/2
Jahren" reduzierten wir den "Medikamenten-Konsum mein re schwer-kranken Lebensgefährtin um ca. 50%" - und es ging ihr
danach sogar deutlich besser, Was durch "Arztbriefe und Labor-"
befunde" dokumentiert ist.

Doch "Ende 2008" setzte die "Gesundheitsfunktionäre eine sehr
großen Sportverbandes" es durch, dass "Training an technischen
Geräten" ausdrücklich "ausgeschlossen" wurde, Offensichtlich.
weil es bei den die "Vereine dieses Interessensverbandes" nicht
anbieten konnten.

Stattdessen wurden u.a. "Gymnastik und Bewegungsspiele in der
Gruppe" sowie "Leistungssportarten" ausdrücklich erlaubt, Was ja
auch zu dem Sachverhalt "Sport als Prävention!". passt.
Doch stellt sich für mich rückblickend die Frage:

"Wie hätte meine Lebensgefährtin mit "Sauerstoffgerät
und Rollator" diese Sportarten absolvieren können="

h: Jürgen Barth
Rodalben