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Avatar #767858
am Dienstag, 10. September 2019 um 21:03

Homöopathiekritiker entlarven sich selbst als unwissenschaftlich


Der bisherige Diskussionsverlauf der Kommentare ist typisch und lehrreich. Die angeblich unwissenschaftlichen Homöopathiebefürworter argumentieren zumeist mit wissenschaftlichen Fakten und Studienergebnissen. Die angeblich hochwissenschaftlichen Homöopathiekritiker bleiben sachliche oder gar wissenschaftliche Argumente schuldig und argumentieren mit unsachlicher Polemik und verbalen Diffamierungen.

Wissenschaftlich ist eine solche Haltung zwar nicht, aber leider für die Homöopathiekritiker ziemlich typisch. Statt mit Fakten wird mit nachweislich falschen Behauptungen (es gäbe keine einzige Studie, die die Wirksamkeit der Homöopathie beweist etc.) argumentiert. Statt mit Beweisen wird mit Beleidigungen und persönlichen Herabsetzungen um sich geworfen. Wenn man in einer Debatte zu Beleidigungen greift, ist dies aber meist ein sicheres Indiz dafür, dass die eigenen Argumente doch nicht so stichhaltig sind, sonst hätte man dies nämlich nicht nötig.....
Avatar #79783
am Dienstag, 10. September 2019 um 22:07

Homöopathie

wirkt - durch eine Täuschung des Patienten, verstärkt durch eine Selbsttäuschung des Behandlers...
Aber die gegenüber "reinem" Placebo messbare Wirkung des "Gesamtpakets" Homöopathie hat mit dem "homöopathischen Mittel" oder gar seiner "Potenzierung" gar nichts zu tun.
Homöopathie ist einfach bloß eine Art "Zauberei", die ihre Wirkung aus (teurer) Zuwendung und Aberglauben zieht - nichts weiter als magisch-mythisches "Heilen".
Mit zwei Stunden bezahlter Arztzeit pro Patient kann auch die "Schulmedizin" noch viel besser sein
Wunderbare Wortschöpfung: "Schujmedizin" lässt an Verknöcherung und Traditionalismus denken - eigentlich eher Eigenschaften der Homöopathie, die sich seit 200 Jahren nicht verändert hat!
Kein Fortschrit in 200 Jahren - das schaffen sonst nur katholische Theologen!
Avatar #759489
am Donnerstag, 12. September 2019 um 09:27

Zu Doc F's Wissenschaftlichkeitsbegriff

Oje, und Ihr "hochwissenschaftlicher Kommentar" soll wissenschaftlich sein? Und die Homöopathie "widerlegt", das ist inhaltlich einfach falsch. Aber die Schweizer z.B. sind ja alle doof u. nur Doc F blickt durch; man beachte diese Studienergebenisse:
https://www.hri-research.org/de/informationsquellen/die-homoopathie-debatte/der-schweizer-hta-bericht-ueber-homoeopathie/

Dazu: "Und ich empfinde es als blamabel, wenn hier Heilpraktiker, die definitiv keine adäquate Ausbildung besitzen, auch noch den zeternden Kollegen beiseite springen und beide im Kollektiv ihre naturwissenschaftliche Unwissenheit bloßstellen."
Seid wann ist die Medizin NATURWISSENSCHAFT? Ich dachte, sie hätten studiert und Wissenschaftstheorie wäre zumindest mal einiges Stunden dran gekommen...
Immerhin haben es hohe Ärztevertreter schon begriffen, ich zitiere:
"“Medizin ist keine Naturwissenschaft”. Das sagt Jörg-Dietrich Hoppe, der Präsident der Bundesärztekammer…"
Ihre Anmerkungen lassen Weisskittel-Überheblichkeit vermuten, denn natürlich darf man sich äußern, ohne die hohen Weihen des Medizinstudiums genossen zu haben, denn sonst dürften Journalisten (Spiegel, Stern etc.) auch nichts sagen, das sind nämlich keine Ärzte u. Herr Spahn schon gar nicht, der ist nämlich... Bankkaufmann. Also hochwissenschftlich gebildeter Doc F, dann bitte mal auf einer Veranstaltung dem Herr Spahn öffentlich mitteilen, dass er zum Thema Gesundheit u. Medizin nichts zu sagen hat, da er keine adäquate Ausbildung besitzt. Wird lustig :-).

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