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Avatar #705945
am Freitag, 27. September 2019 um 09:05

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Psychische Erkrankungen und Suizide nach Adipositas-Chirurgie häufig
vom Donnerstag, 26. September 2019
Diese Studie muss mit Zurückhaltung gesehen werden. Es handelt sich um eine retrospektive Untersuchung ohne Kontrollgruppe. Sie kann daher nur Indizien liefern. Ob hier nicht nur von Indizien ausgegangen werden kann, kann allein im Rahmen einer prospektiven kontrollierten Studie geklärt werden. Aber auch diese kann nur Korrelationen und keine Kausalitäten aufdecken. Dennoch wäre eine solche Untersuchung sehr interessant. Sie sollte möglichst langfristig angelegt sein und eine Gesamtbilanz sowohl der psychischen als auch der somatischen Vor- und Nachteile der operierten und der nicht-operierten Gruppe umfassen. Der Nutzen eines prä- und postoperativen psychologischen Screenings war auch schon vor dieser Untersuchung nicht zu bezweifeln.
Avatar #754103
am Freitag, 27. September 2019 um 12:32

Wie kann man die Menschen aufklären über ihre Situation Medizinisch, Psychologisch und Gesamtheitlic

Ich denke als erstes muss man feststellen ob es Organisch, Psychologisch oder Gentisch bedingt ist. Es gibt natürlich nicht nur entweder oder sondern auch Mischformen.

Bei Genetisch meine ich Menschen die eine solche Bauart in den Genen haben. Eltern? Hormone?

Bei Organe meine ich Personen die einen Organ defekt haben der aber nicht in den Genen liegt sondern sich durch den Geburtsvorgang und dem Umfeld der Mutter oder nach der Geburt sich entwickelt hat.

Bei Psychologisch sind es alle Möglichkeiten die wir kennen.

Dann muss man sich die ganze Biografie der Person ansehen.
Lebensgeschichte, Wohnung, Ernährungsverhalten, Bewegung, Ängste, Biografiearbeit, Sucht, usw.

Dann einen Lernplan entwerfen, welches wissen die Person benötigt, um sich in eine mögliche Richtung zu entwickeln.
Dieser ist nicht fest kann sich auch ändern.

Dann kommt die Zeit wo man erkennen kann ob sich etwas ändert.

Es muss ein Leidensdruck für die Fettleibigkeit da sein sonst gibt es keinen Grund sich zu ändern.
Ist dieser verdrängt und die Fettleibigkeit ist der Ausgleich durch Gegenwirkung die verdrängten Sorgen Aufzuheben muss dieser Zusammenhang erst bewusst werden.

Es gibt auch fettleibige Menschen die akzeptieren sich so wie sie sind. Dieses hat dann wieder mit der Einteilung zu tun im ersten Absatz.

Ich denke so in dieser Richtung können wir nach einer Entwicklung suchen, diese Menschen zu unterstützen.









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