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am Dienstag, 24. September 2019 um 15:50

die WHO und die Weltbank

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WHO und Weltbank: Welt unzureichend auf globale Epidemien vorbereitet
vom Mittwoch, 18. September 2019
...wer hätte das gedacht.
Ich bin schon gespannt, welchen Namen diese Pandemie dann tragen darf.
Sars, Vogelgrippe, Schweinegrippe hatten wir schon. Wie wäre es denn mal mit Ochsengrippe.
Mal abwarten, was die WHO nun wieder ausbrütet.
Avatar #770007
am Montag, 30. September 2019 um 10:33

Unspezifische Bedrohungsszenarien der WHO - Marketingtrick zum Vertreib für Virenmittel und Impfunge

Die WHO wird leider mittlerweile nicht mehr großartig finanziert aus den Töpfen der Nationalstaaten, sondern befindet sich in den Fängen der Gates-Stiftung, die ganz offenkundig mit Großkonzernen u.a. Pharmaunternehmen und Saatgutherstellern kooperiert. Die WHO macht sich immer unglaubwürdiger. Entweder die Meldungen sind Allgemeinplätze oder auf irgend eine Weise industrie-unterstützend. Tamiflu hieß damals auch "Ramiflu", weil ein gewisser Hr. Rumsfeld Millionen daran mitverdiente. Die Wirksamkeit kennen wir ja. Der Schweinegrippe-Impfstoff-Skandal mit Auslösen von Narkolespsie wird von bösen Zungen als „Feldversuch“ bezeichnet. Auf den Schweinegrippe-Impfstoffen und Tamiflu-Packungen sind die Länder und Praxen damals haufenweise sitzengeblieben. Millionen Steuergelder wurden "verbrannt" bzw. Big Pharma in den Hals geworfen. Ist mal wieder Zeit, wie?

Textzitat: "(...)Ein Hauptwerkzeug gegen solche Erkrankungen sind für den Experten Impfstoffe. Auch neue Medikamente gegen Viren seien wichtig. „Wir müssen uns vor allem auf Viren vorbereiten, weil die einfach besser übertragbar sind.“ (...)"
Nachtigall, ick hör dir trapsen.

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