DÄ plusForenKommentare NewsIntensivmedizin am Lebensende

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Avatar #735550
am Montag, 30. September 2019 um 19:03

Man weiß es halt immer erst hinterher...

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Zunehmende Inanspruchnahme von Intensivmedizin am Lebensende
vom Montag, 30. September 2019
...ob der Intensivaufenthalt am Lebensende stand. Und Rationierung wird kein Politiker ins Gespräch bringen, weil er sonst sofort mit der Moralkeule erschlagen würde.
Avatar #661708
am Montag, 30. September 2019 um 20:40

Früher begleiteten die Grundversorger Sterbende zu Hause

Weil Hausärzte immer mehr fehlen, explodieren die Kosten im Sozialwesen, auch weil die teuren Betten jetzt die Menschen auffangen müssen.
Avatar #591642
am Montag, 30. September 2019 um 21:00

Intensivmedizin am Lebensende

Sicher weiß man vieles erst am Ende. Dennoch: ebenso weiß jeder, dass das Leben endlich ist. Daher muss z. B. nicht jede schwere Hirnblutung im fortgeschrittenen Alter, die - wenn sie überlebt wird - meist in einer mehr oder minder schweren Pflegebedürftigkeit mündet, kurativ behandelt werden. Hier kann ein einfűhlsames, wenngleich für manchen nicht lukratives, Gespräch den Weg ebnen, sich für ein palliatives Konzept zu entscheiden.
Dr. med. Stephan Wulf (Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin)
Avatar #648603
am Montag, 30. September 2019 um 22:02

Wirtschaftliche Anreize

So schrecklich es ist — es ist ein offenes Geheimnis, dass mit Beatmungsstunden Geld verdient wird, um Krankenhäuser am Leben zu erhalten. #rettetdiemedizin
Avatar #79783
am Montag, 30. September 2019 um 23:42

Richtig Geld

wird in den sogenannten "Beatmungs-WGs" verdient... da betreuen Hilfskräfte nach kurzer Einarbeitung die "Gelddruckmaschinen" in den Betten... Man Nehme eine 5-Zimmer-Wohnung - macht 100.000 € pro Monat..

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