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Avatar #555822
am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 22:16

Taschenspielertrick!

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Keine Belege für Nutzen von EMDR-Training bei Angststörungen
vom Mittwoch, 9. Oktober 2019
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Avatar #555822
am Mittwoch, 9. Oktober 2019 um 22:35

Taschenspielertrick!

kein weiterer Kommentar.
Avatar #720508
am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 09:53

Angst zu haben vor etwas /jmd ist normal und sinnvoll

Wahnsinn ist es, wenn alle seelischen Vorgänge ein psychiatrischer Fall sein sollen. Völlig falsch ist es, Angst zu übergehen, zu überspielen - diese
weg therapieren zu wollen - was sich aber leider erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zeigen wird. Druck und Zwang ausüben zu wollen
- auch sich selbst gegenüber - bei Unter/Überforderung ist genauso falsch.
Wobei Unterforderung noch schlimmer ist, als Überforderung. Der Mensch
muss seine notwendigen Schritte für sein Leben gehen, nicht die Leben anderer führen wollen/sollen/müssen. - Angst als Folge von traumatischen Erlebnissen ist normal. Traumen muss Jeder für sich verarbeiten. Mit soviel Zeit wie er/sie braucht für Trauerarbeit und Selbstregeneration körperlich/seelisch.
Avatar #720508
am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 10:09

Angst zu haben vor etwas /jmd ist normal und sinnvoll

Wahnsinn ist es, wenn alle seelischen Vorgänge ein psychiatrischer Fall sein sollen. Völlig falsch ist es, Angst zu übergehen, zu überspielen - diese
weg therapieren zu wollen - was sich aber leider erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zeigen wird. Druck und Zwang ausüben zu wollen
- auch sich selbst gegenüber - bei Unter/Überforderung ist genauso falsch.
Wobei Unterforderung noch schlimmer ist, als Überforderung. Der Mensch
muss seine notwendigen Schritte für sein Leben gehen, nicht die Leben anderer führen wollen/sollen/müssen. - Angst als Folge von traumatischen Erlebnissen ist normal. Traumen muss Jeder für sich verarbeiten. Mit soviel Zeit wie er/sie braucht für Trauerarbeit und Selbstregeneration körperlich/seelisch.
Avatar #720508
am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 10:52

Angst zu haben vor etwas/Jemanden ist eine normale Warnfunktion

Falsch wäre es, diese zu übergehen, weg therapieren zu wollen.
Der Mensch muss seine Schritte gehen auf den Wegen die zu seinem Leben gehören/passen. Er darf sich nicht andere Leben aufoktroyieren noch sich überfordern noch unterfordern lassen.
Wahnsinn wäre alle seelischen Vorgänge als psychiatrischen Fälle anzusehen. Angst zu haben nach traumatischen Erlebnissen ist normal.
Wunden heilen, aber die Narben bleiben. Körper und Seele regenieren sich. Die Zeit und die Ruhe braucht der Mensch. Es braucht Zeit um Trauer zu verarbeiten. - Stellen wir uns gegen uns/unser Gefühl dann schadet uns das früher/später. - Wenn jmd nicht weiß, was ein Beinbruch ist, dann kann
er ihn wahrscheinlich auch nicht operieren. Wenn wir nicht wissen wovon
der Andere spricht, dann können wir ihn vermutlich auch nicht therapieren.
Gute Therapeuten wissen das. Sie lassen in Ruhe und geben die Zeit die jmd. braucht oder will (im Falle von satt. Aufenthalten).
Augenbewegung halte ich für eine gute Augengymnastik. Trotzdem bin ich sicher, nicht besser rechts herum tanzen/eislaufen etc zu können als ohne
dies.

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