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Avatar #759489
am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 18:11

Und wenn die Krebsrate durch die Impfung hochgeht...?!

...dann wäre das ein Skandal.
Ok, ich kanns nicht abschliessend beurteilen, aber das liest sich gar nicht gut:

https://childrenshealthdefense.org/news/has-gardasil-really-eliminated-cervical-cancer-in-australia/

HPV-Impfbefürworter sind gerne eingeladen meine sorgenvolle Stirn etwas zu glätten...
Avatar #789658
am Donnerstag, 10. Oktober 2019 um 21:54

@ConniS ... prima Beitrag ...

Kleine Lektüre dazu ...

Als zuständige Behörde erkenne man sporadisch ein paar Fälle an, die sich nicht vertuschen lassen, oder, die in Zusammenhang mit nicht mehr verwendeten Impfstoffen stehen und erkennt, für alle nachvollziehbar, Impfschäden also an. Denn die Versorgungsämter sind sehr fürsorglich.

Nun nehme man (vermutete) Impfschäden, die sich nicht so einfach nachweisen lassen, weil ein "kausales Glied" in der Kette nicht ohne Weiteres erkennbar oder nachweisbar ist und einen am Markt befindlichen Impfstoff. Dann dürfen sich immerhin noch Gutachter verschiedener Fachgebiete "austauschen", bevor die Anerkennung vom Gericht (wahrscheinlich) abgelehnt wird.

In Fall 3 nehme man nun aktuell am Markt befindliche Impfstoffe, und 2 x die gleichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die auch noch von "ganz normalen Krankenhausärzten" ordnungsgemäß gemeldet werden und eine spätere Erkrankung. Dann passiert foldendes: Das Gericht zieht nun den Joker, nimmt sich also einen der handverlesenen Gutachter (aus der Impfstoffforschung), es wird alles bestritten oder man beschreibt im Detail über Seiten hinweg Krankheitsbilder, die gar nicht zur Debatte stehen (klingt nämlich gut) und nach 3 Seiten verliert selbst der Richter den Faden, der sich Mühe geben wollte ... oder man zieht bestimmte Dinge gar nicht in Erwägung, zu Guter Letzt gibt man ein paar Zahlen dazu und ...
fast fertig ...
wenn nun doch der Richter auf die Idee kommt und "im Interesse der Familie" um Klarstellung offener Fragen bittet ... auch darauf ist man vorbereitet ...

man nehme einen anderen Richter ...

... in den meisten Fällen sollte sich dass dann schon erledigt haben ...

und somit gibt es auch für die Zukunft bei ähnlichen Fällen keinen kausaulen Zusammenhang und keinen bisher anerkannten Impfschaden ...

Problem gelöst ...

Ich fände es sehr spannend, wenn die Herteller den Pathomechanismus JEDER Nebenwirkung im Beipackzettel angeben müssten ... nehmen wir nur mal als Beispiel Schlafstörungen, Husten oder Durchfall

Auch der Hinweistext, dass man sich den Weg zum Versorgungsamt spart bei den nach Markteinführung beobachtenen Nebenwirkungen (Nervenschäden, Enzephalopathie u. a.), bei denen der kausale Zusammenhang bisher ja leider nicht erbracht werden konnte, wäre für viele Menschen hilfreich.

Wenn man sich selbst und seine Familie anschließend nicht mehr gegen "alles Mögliche" impfen lässt, ist man einer dieser fiesen Impfgegner.

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