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Avatar #759489
am Montag, 14. Oktober 2019 um 15:19

VERSTAND?

Typisch Practicus, wer - wie 7000 mit Homöopathie behandelnden - Ärzte und Heilpraktiker mit Hom. behandelt, an dessen Verstand wird gezweifelt. So viel zum Wissenschaftsverständnis entsprechender "Skeptiker".
Sonst wird immer pro sprechende Medizin argumentiert, wenn (wie bei der Hom.) dafür ein adäquates Salär entlohnt wird, ist die Aufregung wieder groß.
Ein Problem der $$$-Verteilung innerhalb der Ärzteschaft? Offenbar. Schließlich geht es um ca. 0,003% der Gesundheitskosten in Deutschland.
Avatar #79783
am Dienstag, 15. Oktober 2019 um 18:54

Es geht um 700 Mio EUR

für Ärzte, die eine lange und teure Ausbildung in - was eigentlich? Magie? Zauberei? Esoterik? - durchlaufen haben, die so sinnvoll ist wie das Auswendiglernen von Telefonbüchern.
Die "Wirkung" von Homöopathie ist nachweislich unabhängig davon, ob das homöopathische Mittel verabreicht wird oder nicht.
Wer behaupteten will "wer heilt hat Recht", muss bitte schon nachweisen, dass SEINE Behandlung bzw SEIN Arzneimittel geheilt hat.
Ist etwas schwierig bei der Homöopathie, bei der ja selbst eine Verschlimmerung der Erkrankung durch die Einnahme des Mittels als positiver Effekt verkauft wird.
Zudem sollte doch zumindest ein hypothetischer Weg existieren, wie konsistent mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaft die Funktion von Ähnlichkeitsregel und Potenzierung erklärt werden kann, ohne ominöse Quantenfluktuation und Multiversen in Anspruch nehmen zu müssen.
Als Homöopathi erfunden wurde, war universitäre Medizin lebensgefährlich und Homöopathie wenigstens nicht gesundheitsschädlich - aber in den folgenden 200 Jahren hat sich die Medizin erfolgreich weiterentwickelt, während die Homöopathie zur verknöcherten, enicklungsunfähigen "Schulmedizin" verkam...
Avatar #79783
am Dienstag, 15. Oktober 2019 um 18:56

Es geht um 700 Mio EUR

für Ärzte, die eine lange und teure Ausbildung in - was eigentlich? Magie? Zauberei? Esoterik? - durchlaufen haben, die so sinnvoll ist wie das Auswendiglernen von Telefonbüchern.
Die "Wirkung" von Homöopathie ist nachweislich unabhängig davon, ob das homöopathische Mittel verabreicht wird oder nicht.
Wer behaupteten will "wer heilt hat Recht", muss bitte schon nachweisen, dass SEINE Behandlung bzw SEIN Arzneimittel geheilt hat.
Ist etwas schwierig bei der Homöopathie, bei der ja selbst eine Verschlimmerung der Erkrankung durch die Einnahme des Mittels als positiver Effekt verkauft wird.
Zudem sollte doch zumindest ein hypothetischer Weg existieren, wie konsistent mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaft die Funktion von Ähnlichkeitsregel und Potenzierung erklärt werden kann, ohne ominöse Quantenfluktuation und Multiversen in Anspruch nehmen zu müssen.
Als Homöopathi erfunden wurde, war universitäre Medizin lebensgefährlich und Homöopathie wenigstens nicht gesundheitsschädlich - aber in den folgenden 200 Jahren hat sich die Medizin erfolgreich weiterentwickelt, während die Homöopathie zur verknöcherten, enicklungsunfähigen "Schulmedizin" verkam...

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