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am Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 21:12

... das ist BLANKE HOMÖOPATHIE

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Umweltagentur: 400.000 Todesfälle wegen Luftverschmutzung in Europa
vom Mittwoch, 16. Oktober 2019
Die Angaben (wer bietet mehr virtuelle Tote?) basieren auf Berechnungen, die nach ständiger Aussage der „Umweltepidmiologie“ davon ausgehen, dass KEINE UNTERGRENZE für die Schädlichkeit existiert.

Das widerspricht nicht nur allen bekannten Gesetzmäßigkeiten der Toxikologie, sondern beruht quasi auf der Hahnemannschen Hypothese, man könne einen Stoff schlussendlich bis zu seiner Nichtexistenz verdünnen, und immer noch eine Wirkung nachweisen.

Diese HÖCHST BEMERKENSWERTE Rechenbasis ist entweder würdig des NOBELPREISES zB für Toxikologie, oder schlicht und einfach GROBER UNFUG.

Es sei denn, dies wäre BEWEISBAR. Dagegen steht die im DÄB kürzlich erwähnte Cochrane-Analyse (Dtsch Arztebl 2019; 116(22): A-1110).

Der verständige Leser entscheide selbst.

_____________
Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg
Avatar #715180
am Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 21:12

... das ist BLANKE HOMÖOPATHIE

Die Angaben (wer bietet mehr virtuelle Tote?) basieren auf Berechnungen, die nach ständiger Aussage der „Umweltepidmiologie“ davon ausgehen, dass KEINE UNTERGRENZE für die Schädlichkeit existiert.

Das widerspricht nicht nur allen bekannten Gesetzmäßigkeiten der Toxikologie, sondern beruht quasi auf der Hahnemannschen Hypothese, man könne einen Stoff schlussendlich bis zu seiner Nichtexistenz verdünnen, und immer noch eine Wirkung nachweisen.

Diese HÖCHST BEMERKENSWERTE Rechenbasis ist entweder würdig des NOBELPREISES zB für Toxikologie, oder schlicht und einfach GROBER UNFUG.

Es sei denn, dies wäre BEWEISBAR. Dagegen steht die im DÄB kürzlich erwähnte Cochrane-Analyse (Dtsch Arztebl 2019; 116(22): A-1110).

Der verständige Leser entscheide selbst.

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Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg
Avatar #715180
am Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 21:14

... das ist BLANKE HOMÖOPATHIE

Die Angaben (wer bietet mehr virtuelle Tote?) basieren auf Berechnungen, die nach ständiger Aussage der „Umweltepidmiologie“ davon ausgehen, dass KEINE UNTERGRENZE für die Schädlichkeit existiert.

Das widerspricht nicht nur allen bekannten Gesetzmäßigkeiten der Toxikologie, sondern beruht quasi auf der Hahnemannschen Hypothese, man könne einen Stoff schlussendlich bis zu seiner Nichtexistenz verdünnen, und immer noch eine Wirkung nachweisen.

Diese HÖCHST BEMERKENSWERTE Rechenbasis ist entweder würdig des NOBELPREISES zB für Toxikologie, oder schlicht und einfach GROBER UNFUG.

Es sei denn, dies wäre BEWEISBAR. Dagegen steht die im DÄB kürzlich erwähnte Cochrane-Analyse (Dtsch Arztebl 2019; 116(22): A-1110).

Der verständige Leser entscheide selbst.

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Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg
Avatar #715180
am Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 21:17

... das ist BLANKE HOMÖOPATHIE

Derartige Angaben (wer bietet mehr virtuelle Tote?) basieren auf Berechnungen, die nach ständiger Aussage der „Umweltepidmiologie“ davon ausgehen, dass KEINE UNTERGRENZE für die Schädlichkeit existiert.

Das widerspricht nicht nur allen bekannten Gesetzmäßigkeiten der Toxikologie, sondern beruht quasi auf der Hahnemannschen Hypothese, man könne einen Stoff schlussendlich bis zu seiner Nichtexistenz verdünnen, und immer noch eine Wirkung nachweisen.

Diese HÖCHST BEMERKENSWERTE Rechenbasis ist entweder würdig des NOBELPREISES zB für Toxikologie, oder schlicht und einfach GROBER UNFUG.

Es sei denn, dies wäre BEWEISBAR. Dagegen steht die im DÄB kürzlich erwähnte Cochrane-Analyse (Dtsch Arztebl 2019; 116(22): A-1110).

Der verständige Leser entscheide selbst.

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Der Unterzeichner stellt ausdrücklich klar, dass a) kein Interessenkonflikt besteht, und b) auch für ihn der Schutz menschlichen Lebens unverhandelbar ist.

MfkG Dr. A. Schnitzler, FAfIM, Lüneburg
Avatar #683778
am Sonntag, 20. Oktober 2019 um 00:41

Pulmologe?

Was sagen denn die "gut 100 deutschen Pulmologen" zu diesen Zahlen?
Vielleicht gehört Herr Dr. Schnitzler auch dazu? Offenbar hat auch er noch "keinen Pat. akut an Feinstaub sterben sehen"! Ihm ginge es wie mir; ich habe allerdings in 43 Berufsjahren auch noch niemanden akut am Rauchen einer Zigarette oder gar beim Trinken eines Glases Bier/Korn etc sterben sehen.... Ich bin allerdings auch grundsätzlich skeptisch bei der Beurteilung meiner eigenen "Statistik"!

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