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am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 21:17

Impfen durch Ärzte

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Experten gegen Impfungen in Apotheken
vom Donnerstag, 24. Oktober 2019
Impfmaßnahmen sollten nicht aus den Händen der Ärzte in Nachbarberufe verlagert werden. Allerdings sollte die Ärzteschaft einer solchen Verlagerung nicht Vorschub leisten durch eine Impfpraxis, die die Handlung des Arztes gar nicht mehr erkennen läßt. Es bestehen berechtigte Zweifel, daß vor einer Impfung - jedenfalls bei den routinemäßigen Grippeimpfungen - die Patientengeschichte explizit vergegenwärtigt wird.
Avatar #789658
am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 21:29

Der "gläserne" Impfling ...

Weshalb werden eigentlich bei der Diskussion, dass sich Experten gegen Impfungen in Apotheken aussprechen sofort wieder Vorschläge gebracht, wie man alle Patienten besser überwachen kann?

Die Impfdaten sind meines Wissens bereits jetzt beim Gesundheitsamt abrufbar. Jedenfalls war es kein Problem für mich, dort einen Ersatz - Impfausweis zu bekommen (Impfdaten - mindestens der letzten 20 Jahre - sind dort bereits gespeichert).

Auch bleibt offen, wofür Vertreter der Pharmaindustrie mehr Datenbanken über "das Impfgeschehen" fordern. Wer hat wann, wo, von welchem Arzt welchen Impfstoff erhalten und wer evtl. nicht und warum - trotz mehrmaliger Erinnerung - nicht? Oder wie muss man sich das vorstellen? Sind die Ärzte mit den meisten Impfungen am Jahresende dann die besseren Ärzte? Oder kommen wir dahin, dass Patienten, die sich nicht "gegen Alles" impfen lassen, die schlechteren Patienten sind? Genausowenig, wie ich ein 5. kostenloses Girokonto brauche oder einen anderen Stromanbieter, wenn ich mir eine Briefmarke bei der Post kaufen will, genausowenig möchte ich mich bei jedem Arzt- oder Apothekenbesuch über die noch nicht erfolgte Grippeschutzimpfung belehren lassen. Im Übrigen kenne ich keinen Arzt, der dieses Thema nie ansprechen würde.
Auch frage ich ich mich, an welchen "Informationsmaterialien" es Ärztinnen und Ärzten fehlt, um ein Informationsgespräch mit Patienten zu führen? Etwa sowas wie: Wie umgehe ich Antworten zu unliebsamen Fragen? Wird ja derzeit von der Stiko ausgearbeitet ...
Schade nur, dass in diesen Informationsmaterialien auch in Zukunft Fragen nicht beantwortet werden, wie zum Beispiel: WARUM kommt es nach Impfungen zum "petechialem Exanthem" zum Ödem und zum schrillen Schreien bei Säuglingen innerhalb weniger Stunden? Kann das bei einer anderen Impfung auch passieren? Welche Folgen kann das haben? Warum sucht man nicht intensiv nach der Ursache, obwohl es kein Einzelfall ist und warum stehen trotz einer Abhandlung über dieses Phänomen bis heute diese Nebenwirkungen nicht in den Packungsbeilagen? Warum empfiehlt man Eltern dennoch "nach Plan" weiter zu impfen, obwohl man weder die Ursache noch die Folgen kennt?
Für derartige Informationsmaterialien wäre ich in der Tat dankbar! Und - ich brauche keine Belehrungen, dass dies selten vorkommt, dessen bin ich mir bewusst!
Nur mit dem Satz, dass anerkannte Impfschäden in Deutschland entschädigt werden sollte man keine "Werbung" in solchen "Flyern" machen. Eher damit, dass ALLES unternommen wird, um eine Anerkennung zu vermeiden!
Avatar #789658
am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 21:41

Der "gläserne" Impfling ...

Weshalb werden eigentlich bei der Diskussion, dass sich Experten gegen Impfungen in Apotheken aussprechen sofort wieder Vorschläge gebracht, wie man alle Patienten besser überwachen kann?

Die Impfdaten sind meines Wissens bereits jetzt beim Gesundheitsamt abrufbar. Jedenfalls war es kein Problem für mich, dort einen Ersatz - Impfausweis zu bekommen (Impfdaten - mindestens der letzten 20 Jahre - sind dort bereits gespeichert).

Auch bleibt offen, wofür Vertreter der Pharmaindustrie mehr Datenbanken über "das Impfgeschehen" fordern. Wer hat wann, wo, von welchem Arzt welchen Impfstoff erhalten und wer evtl. nicht und warum - trotz mehrmaliger Erinnerung - nicht? Oder wie muss man sich das vorstellen? Sind die Ärzte mit den meisten Impfungen am Jahresende dann die besseren Ärzte? Oder kommen wir dahin, dass Patienten, die sich nicht "gegen Alles" impfen lassen, die schlechteren Patienten sind? Genausowenig, wie ich ein 5. kostenloses Girokonto brauche oder einen anderen Stromanbieter, wenn ich mir eine Briefmarke bei der Post kaufen will, genausowenig möchte ich mich bei jedem Arzt- oder Apothekenbesuch über die noch nicht erfolgte Grippeschutzimpfung belehren lassen. Im Übrigen kenne ich keinen Arzt, der dieses Thema nie ansprechen würde.
Auch frage ich ich mich, an welchen "Informationsmaterialien" es Ärztinnen und Ärzten fehlt, um ein Informationsgespräch mit Patienten zu führen? Etwa sowas wie: Wie umgehe ich Antworten zu unliebsamen Fragen? Wird ja derzeit von der Stiko ausgearbeitet ...
Schade nur, dass in diesen Informationsmaterialien auch in Zukunft Fragen nicht beantwortet werden, wie zum Beispiel: WARUM kommt es nach Impfungen zum "petechialem Exanthem" zum Ödem und zum schrillen Schreien bei Säuglingen innerhalb weniger Stunden? Kann das bei einer anderen Impfung auch passieren? Welche Folgen kann das haben? Warum sucht man nicht intensiv nach der Ursache, obwohl es kein Einzelfall ist und warum stehen trotz einer Abhandlung über dieses Phänomen bis heute diese Nebenwirkungen nicht in den Packungsbeilagen? Warum empfiehlt man Eltern dennoch "nach Plan" weiter zu impfen, obwohl man weder die Ursache noch die Folgen kennt?
Für derartige Informationsmaterialien wäre ich in der Tat dankbar! Und - ich brauche keine Belehrungen, dass dies selten vorkommt, dessen bin ich mir bewusst!
Nur mit dem Satz, dass anerkannte Impfschäden in Deutschland entschädigt werden sollte man keine "Werbung" in solchen "Flyern" machen. Eher damit, dass ALLES unternommen wird, um eine Anerkennung zu vermeiden!
Avatar #789658
am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 21:43

Der "gläserne" Impfling ...

Weshalb werden eigentlich bei der Diskussion, dass sich Experten gegen Impfungen in Apotheken aussprechen sofort wieder Vorschläge gebracht, wie man alle Patienten besser überwachen kann?

Die Impfdaten sind meines Wissens bereits jetzt beim Gesundheitsamt abrufbar. Jedenfalls war es kein Problem für mich, dort einen Ersatz - Impfausweis zu bekommen (Impfdaten - mindestens der letzten 20 Jahre - sind dort bereits gespeichert).

Auch bleibt offen, wofür Vertreter der Pharmaindustrie mehr Datenbanken über "das Impfgeschehen" fordern. Wer hat wann, wo, von welchem Arzt welchen Impfstoff erhalten und wer evtl. nicht und warum - trotz mehrmaliger Erinnerung - nicht? Oder wie muss man sich das vorstellen? Sind die Ärzte mit den meisten Impfungen am Jahresende dann die besseren Ärzte? Oder kommen wir dahin, dass Patienten, die sich nicht "gegen Alles" impfen lassen, die schlechteren Patienten sind? Genausowenig, wie ich ein 5. kostenloses Girokonto brauche oder einen anderen Stromanbieter, wenn ich mir eine Briefmarke bei der Post kaufen will, genausowenig möchte ich mich bei jedem Arzt- oder Apothekenbesuch über die noch nicht erfolgte Grippeschutzimpfung belehren lassen. Im Übrigen kenne ich keinen Arzt, der dieses Thema nie ansprechen würde.
Auch frage ich ich mich, an welchen "Informationsmaterialien" es Ärztinnen und Ärzten fehlt, um ein Informationsgespräch mit Patienten zu führen? Etwa sowas wie: Wie umgehe ich Antworten zu unliebsamen Fragen? Wird ja derzeit von der Stiko ausgearbeitet ...
Schade nur, dass in diesen Informationsmaterialien auch in Zukunft Fragen nicht beantwortet werden, wie zum Beispiel: WARUM kommt es nach Impfungen zum "petechialem Exanthem" zum Ödem und zum schrillen Schreien bei Säuglingen innerhalb weniger Stunden? Kann das bei einer anderen Impfung auch passieren? Welche Folgen kann das haben? Warum sucht man nicht intensiv nach der Ursache, obwohl es kein Einzelfall ist und warum stehen trotz einer Abhandlung über dieses Phänomen bis heute diese Nebenwirkungen nicht in den Packungsbeilagen? Warum empfiehlt man Eltern dennoch "nach Plan" weiter zu impfen, obwohl man weder die Ursache noch die Folgen kennt?
Für derartige Informationsmaterialien wäre ich in der Tat dankbar! Und - ich brauche keine Belehrungen, dass dies selten vorkommt, dessen bin ich mir bewusst!
Nur mit dem Satz, dass anerkannte Impfschäden in Deutschland entschädigt werden sollte man keine "Werbung" in solchen "Flyern" machen. Eher damit, dass ALLES unternommen wird, um eine Anerkennung zu vermeiden!
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am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 21:47

Impfschaden

richtig: Eher damit, dass ALLES unternommen wird, um eine Anerkennung zu vermeiden!

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