DÄ plusForenKommentare NewsAngst vor Opioiden?

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Avatar #716548
am Mittwoch, 13. November 2019 um 19:41

Keine Schmerzbehandlung?

Kommentar zur Nachricht
Diclofenac: Häufige Verordnungen an Risikopatienten halten trotz Warnung an
vom Mittwoch, 13. November 2019
Ich verliere lieber 10 Patienten durch Gefäßereignisse, als einen Patienten durch Suizid.
Das erstere ist anlagebedingt, das zweitgenannte ist ein Leben in der Schmerzhölle.
Ich halte es für unethisch nicht zu behandeln. Und mehr GI-Blutungen sind auch keine Option.
Avatar #79783
am Donnerstag, 14. November 2019 um 00:18

Angst vor Opioiden?

Alle mokieren sich über die enormen Todeszahlen durch Opioide in den USA, während hierzulande eine unbekannte, möglicherweise gleich große Anzahl an Menschen an den Schadwirkungen von Diclofenac, Ibuprofen & Co verstirbt.
NSAR führen zu Natrium- und Wasserretention, Blutdruckanstieg, Einschränkung der Nierenfunktion und als Folge zu Herzinsuffizienz, Schlaganfällen, Nierenversagen und sonstigen Herz- Kreislauferkrankungen.
Opioide dagegen - zB sublinguales Buprenorphin - gewährleisten sichere Schmerzkontrolle ohne signifikante Nebenwirkungen, bei richtiger Anwendung auch ohne Suchtrisiko.
Es st unverständlich, wenn diese Medikamente so selten eingesetzt werden, meist nur schache Opioide wie Tramadol und Tilidin mt unverhältnismäßigen Nebenwirkungen oder unnötigerweise extrem potente Stoffe wie Fentanylpflaster.
Avatar #747495
am Donnerstag, 14. November 2019 um 10:22

Das Enzym Bromelain senkt das Schmerzempfinden

Ich mache gute Erfahrungen mit dem Enzym Bromelain (aus Ananas), 1 Tabl. vor jeder Mahlzeit,
macht so manche Schmerztablette überflüssig oder die Dosierung kann vermindert werden.
Ich weise auch auf Petasites (Pestwurz) hin, das bei diversen Schmerzzuständen und kurzzeitiger
Einnahme gute Erfolge erzielt. Bei langzeitiger Einnahme sind die Nebenwirkungen nicht erforscht.

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