DÄ plusForenKommentare NewsDies ist in Bayern nicht besser

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Avatar #763881
am Donnerstag, 21. November 2019 um 19:41

Ministerin findet Sündenbock

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Wilke laut Abschlussbericht zu wenig kontrolliert
vom Montag, 18. November 2019
In der Presse war zu lesen, dass das hessische Verbraucherschutzministerium schon im Frühjahr auf Listerienfunde aufmerksam gemacht wurde. Es lässt tief blicken, dass keiner der überbezahlten Ministerialbeamten die notwendigen Schlüsse aus dieser Mitteilung gezogen hat. Statt 8 neue Stellen zur Überwachung der örtlichen Behörden zu schaffen, sollte lieber eine mobile Gruppe von Fachleuten geschaffen werden, die in ganz Hessen die örtlichen Ämter unterstützen kann.
Avatar #769691
am Donnerstag, 21. November 2019 um 22:39

Dies ist in Bayern nicht besser

Es ist entsetzlich, dass erneut ein Hersteller von Nahrungsmitteln mit solchen gravierenden Hygienemängeln erst geschlossen wird, wenn Menschen ernsthaft zu Schaden kommen und vielleicht sogar sterben. "Mehrmals wurden Keime gefunden" bedeutet was genau? 50x sprach der Kontrolleur erst "eine Rüge" aus "du, du, duuu!" und es geschah rein gar nichts und beim 51x wurde das Unternehmen nun endlich geschlossen. Dies ist leider in Bayern nicht besser. Ich habe schon die halbe Welt besucht aber ernsthaft vergiftet habe ich mich nur zu Hause in Bayern...

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