DÄ plusForenKommentare NewsPfründe oder Fakten

Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #786228
am Donnerstag, 12. Dezember 2019 um 20:57

Pfründe oder Fakten

Kommentar zur Nachricht
Zweifel an Gleichwertigkeit von Bypass und Stent bei Hauptstammstenose
vom Donnerstag, 12. Dezember 2019
ich habe schon darauf gewartet wann die Bypassfans die Ergebnisse der Stentgemeinde als falsch ansehen würden. Offenkundig ist der Kampf um Geld in vollem Gange. Vor allem ist eine Aussage, daß ein Patient der einen Bypass statt Stents erhalten hätte, vielleicht länger gelebt hätte ohne Relevanz.
Avatar #772729
am Freitag, 13. Dezember 2019 um 10:31

Herz- Entscheidungen oder Menschgemachte Entscheidungen über Leben und Tod

Erschreckend ist für mich ein Satz ... ".Insbesondere angesichts dessen, dass die Patienten in der Studie relativ jung und gesund gewesen seien, deshalb sei das „ein wirklich alarmierendes Signal“. Wieviele junge und gesunde Menschen mussten also deshalb früher sterben weil Meinungen von unterschiedlichen Ansichten und Beweggründen bekanntes Wissen als nicht relevant erachtet haben ??? Stellt man sich in der Kardiologie eigentlich auch mal dieser Frage : Warum erleiden immer mehr jüngere und wie hier sogar geschrieben, gesunde Menschen dieses Schicksal, plötzlich verschlossene Herzgefäße zu bekommen ? gibt es Studien die die Ursachen aufzeigen bzw. erklären wann und warum genau diese Gefäße zugehen und welche Zustände bzw Lebensumstände der betroffenen Personen dabei genau in dieser Zeit in einem direkten Zusammenhang stehen? Wenn doch so viele "gesund" sind. Das eine Bypass-Op mehr Überlebenschancen hat als nur ein Stent ins verschlossene Gefäß, würde ja eine vor vielen Jahren schon einmal festgestellte Erkenntnis eines Arztes untermauern, wenn man den betroffenen Menschen selbst mehr in den Fokus stellen würde. Aber stellt man sich auch die Frage, warum oder wie hat denn ein angeblich gesunder Mensch bis zu dem Tag der Untersuchungsergebnisse überhaupt weiter leben können, wenn es doch so eine bedrohliche Verengung gibt, die einen solchen Eingriff unerlässlich darstellen? Organisiert der Körper bei Gefäßverengungen nicht auch ohne äußerliches Eingreifen selbstständig Kollateralen? Also warum soll er es nicht auch bei seinem wichtigsten Organ machen? Sind es vielleicht nicht genau schon angelegte Umgehungen, dessen Ausmaß wir nur nicht bewerten können weil wir ja von dem Patienten keinen Bilderhaften Entwicklungsverlauf haben. Es wird alles aus dem Menschen heraus untersucht und bewertet in dieser Momentaufnahme, welche Blutanteile sich wann wie unter welcher Medikation etc verändern oder so darstellen dass es der erwarteten "Zahlennorm" entspricht. Man bewertet die Überlebenschancen nach Werten, Zahlen, Medikamenten, aber wo bleibt der Mensch selbst? Wer steuert unser Herz? was steuert unser Herz? warum schlägt unser Herz überhaupt? Wer sagt unserem Herz dass es dringend neue Kollateralen benötigt und diese dann auf- oder ausbaut? Verständilich das diese Phasen uns nicht körperlich Leistungssport treiben lassen, aber der Körper hatte ja vermutlich einen Grund mich auszubremsen. Ich erinnere mich an eine Aussage eines Herzchirurgen auf einer Fortbildung, es gibt genau einen Bereich im Herzen wo er niemals hineinschneiden würde, .. dort wo unsere Seele wohnt. Ich hab damals nur geschmunzelt, heute denke ich durch eigene Erfahrungen anders. Es gibt Erkenntnisse wie zb. Herztransplantationen die Persönlichkeit und die Empfindungsfähigkeit für Gefühle des Patienten total verändern. All das wird aber den Patienten und der Familie vorher nicht mitgeteilt. Der Mensch lebt als wäre er 2 Personen in einem. Dazu gibt es zig Berichte von betroffenen Patienten. Ich kenne auch von eigenen Patienten diese Beschreibungen, auch wie dieser OP-Eingriff auf das Herz von der Psyche her wie ein plötzlicher Angriff auf das eigene Leben empfunden wurde und dies schwer zu verarbeiten ist, nachts in Träumen immer wiederkehrt. Viele sich aber darüber nicht sprechen trauen. Wenn beim Behandeln ( oft nur berühren des Thorax oder am Schädel die Arealregion des Herzens) diese Emotionen immer wieder hochkommen , als würde dies gerade wieder passieren. Wir fokussieren alles auf das Erfolgsorgan und den Laborwerten, vergessen aber wer der "Taktgeber" dieses lebenswichtigen Organes ist. Wenn ich mich aufrege, hat dies unmittelbar Auswirkungen auf mein Herz, wenn ich entspannt bin, ebenso. Wenn ich unter Stress stehe, wenn ich Schicksalsschläge erlebe und verarbeiten muss, hat dies alles über mein Empfinden Auswirkungen auf meine Herzaktivität! Es ist DAS Organ, das mich rettet und dazu braucht es ein lebensrettendes Programm. Ohne dieses gäb es die Spezies Mensch heute vermutlich nicht, denn vor tausenden Jahren gab es noch keine Bypässe oder Stents. Die Überlebensprogramme in unserem Gehirn haben uns zu dem werden lassen was wir heute sind, eine den Tieren gegenüber überlegene Spezies ! Vielleicht ist jemandem die japanische Studie bekannt mit der Fragestellung: kann man an einem gebrochenen Herzen sterben? ist auch an einer deutschen Universitätsklinik ausführlich betrachtet worden... welche sehr viel Aufsehen erregt hat. Bei überraschend oft gesundem Herzen erleiden Menschen nach langer Trauer unerklärlich einen Herzinfarkt ohne das man übliche Hinweise auf Herzerkrankungen erkennen könne. Ist das nicht verwunderlich? sollte uns das nicht mehr zu bedenken geben, dass unser Herz mehr unserem eigenen Empfinden und unser Gefühlswelt unterliegt, als irgendwelchen Messparametern in Studien, die diese in meinen Augen lebenswichtigen Infos niemals mit abfragen. Man findet in der Gehirnforschung raus, dass in unserem Gehirn Areale über Vernetzungen unseren Körper steuern, warum steht man dieses Wissen nicht auch unserm Herzen zu? Unser Herz ist kein Motor, das zu funktionieren hat wie ein Motor, rund und gleichmäßig, kein außergewöhnliches Schlagen, den dies könnte ja ein Risiko darstellen, was verhindert werden muss ...etc... wir pressen unseren Blutdruck in vorgegebene Tabellen, damit degradieren wir den Menschen zu einer Maschine die ohne Störung laufen muss, sonst droht uns der Tod. Und vor diese errechneten Risiken sollen uns dann zig Medikamente bewahren. Aber genau das ist unser Herz nicht - ein Motor für eine Maschine. Es allein hat die Fähigkeit, uns über unsere Emotionen, Empfindungen ganau angepasst so zu versorgen, dass unser LEBEN gesichert werden kann oder wenn die Aufgaben unerfüllbar geworden sind, eben es nicht mehr schafft uns zu retten. Wir übersehen oft, dass wir durch Symptome eigentlich Warnschüsse von unserem ICH bekommen. Wir regeln diese Warnschüsse als nicht in die Norm passende Werte mit Medikamenten, dabei möchte vielleicht unser Körper mitteilen, hier sind zu viele ungeklärte Themen mit unserem ICH. Dementsprechend sollte also das was uns "Herzschmerzen" bereitet, mal hingeschaut, erkannt und verändert werden, anstatt die Meldung mit Medikamenten zu regeln. Nur regeln diese halt nicht unsere Themen! Wir fühlen uns evtl wieder sicherer, weil das Medikament den Blutdruck jetzt regelt, der Arzt mir erklärt, so passt es, aber muss sie halt jetzt den Rest des Lebens nehmen....aber mein nicht geregeltes und nur unter den Teppich gekehrtes Problem wird irgendwann so groß, dass ich unweigerlich drüber stolpern muss! Und dann kommt er trotzdem, trotz( oder deswegen???) der vielen medikamentöser Einstellungen unseres Motors - der Herzinfarkt ??? Wir sind in Sicherheit gewogen worden, haben nichts geändert, leben,leiden, futtern etc wetier wie bisher... Wenn unser Blutdruck nicht bei Angstzuständen ( es nimmt uns etwas bedrohlich empfunden die Luft, oder bringt uns für einen entscheidenden Moment in Todesangst, oder ich verliere das Wichtistige in meinem Leben, auf Herzebene gefühlt ) ... sofort mit schnellerem Puls, Höherem Blutdruck, veränderte Sauerstoffwerte, Erweiterung der Herzkranzgefäße, etc, reagieren würde, dann wäre der Tod wohl noch wahrscheinlicher. Ein Automotor würde dann ins stottern kommen und wir würden stehen bleiben, wenn er sich dauernd an äußere Umstände anpassen müsste, dafür ist er auch nicht ge(er)schaffen. Aber unser Herz. Es gibt so viel Wissen über die Zusammenhänge unserer Psyche, Seele und unseres Körpers, aber soviele Parameter in einer Studie zu beachten, würde vermutlich keine Signifikanz für ein Medikament ergeben. Wir reduzieren uns Menschen also lieber auf 2/3 Werte die wir miteinander vergleichen, aber wir lassen die Angst, die Lebensumstände, die aktuelle Situation des Menschen immer mehr ausser Acht. Wir verlasseen uns lieber auf die Reaktionen von Mäusen. Mäuse haben nicht die Areale wo Verlsut, Trauer, Exiistenzangst um Arbeitsplatz, Wohnung etc. zu verarbeiten sind, Sie empfinden keine Bedrohnung durch eine Krebsdiagnose, weil sie unsere Sprache nicht verstehen... ;-), aber wir reduzieren unsere Messerwert-Erkenntnise auf die emotionale Ebene einer kleinen Maus, um wirksame Medikamente für uns hochintelligenten Menschen herzustellen ... ( meine persönliche Ansicht! ) Warum bekommen immer mehr jüngere Menschen Herzinfarkte? durchtrainierte Sportler laufen erfolgreich ins Ziel und erleben den Herzinfarkt ohne Vorankündigung (?) ...hat es vielleicht mit dem zu tun, was früher erst der Ältere Mensch durch zb. Verlust eines geliebten Partners erfahren und empfunden hat, heute auch immer mehr die Jungen erleben? Verlust von dem was für uns in unserem Herzen essentiel lebenswichtig ist! und das vielleicht in den Zusammenhängen der heutigen Hetze in unserem Umfeld geschuldet. Immer mehr Angst nicht überleben zu können mit dem was uns das Leben heut herausfordert. Angst um Arbeitsplatz, um Wohnung, um Familie zu versorgen, das ANGSTWORT KREBS, was immer mehr und jüngere Menschen zu Tode bringt, damit Verlust des Partners...und soviel ich bei Recherchen über Herzinfarkten und ihre Ursachen finden konnte, hat unter diesem Aspekt schon mal jemand hingeschaut und geforscht, und dabei eigentlich erstaunliche aber für uns nicht ins Systemm passende Zusammenhänge von seelischen Konflikten und darauf folgenden Abläufen in unserem Körper herausgefunden.. Uns da wird komischerweise von dem überraschenden Herzinfarkt in einer Heilungsphasen-spitze gesprochen,, die evtl sogar vorhersehbar sei. Ich habe diese Dinge gelesen ohne mich von den Vernichtenden Aussagen über den Entdecker abschrecken zu lassen, habe die Erkenntnisse mehrfach nachgelesen und immer wieder ÜBereinstimmungen bei meinen Patienten feststellen können. WARUM werden solche Erkenntnisse der Menschheit verheimlicht bzw. als Scharlatanierie abgeurteilt? IIst es nicht mehr das Ziel der Medizin, LEben zu retten, zu heilen? Man debattiert hier über am Ende auch finanzielle Auswirkungen eines Studienergebnisses, die dann für mich als Mensch über meine weitere Lebenserwartung entscheidet, warum haben aber solche entdeckten Zusammehänge zwischen Körper und Gehirnsteuerung zu wenige Anreize oder Gründe für wissenschaftlich unabhängige Forschungen? Wäre es nicht profitabel genug, wenn es mit solchem Wissen em Ende vielleicht sogar weniger Herzoperationen bräuchte? Wer sich die Embryologie des Herzen und seinem Verlauf, seines Wachstums, seiner Verbindungen auf allen Ebenen ( arteriell, vernös, hormonell, seiner elektromagnetischen Feldern, seiner Morphogenetischen Felder etc) und seiner Positionierung im Körper einmal etwas näher anschaut, wird evtl erkennen, über was unser Herz gesteuert wird und das es mit unserer "Seele" in Verbindung steht, zu unserem persönlichen ICH. Mag für einen Praktiker jetzt hier alles sehr lächerlich klingen, aber auch bei ihm funktionerit sein Herz genau nach diesem Prinzip. Vielleicht ist es an der Zeit auch in der Medizin etwas mehr den Patienten mit seinem Herzgefühl zu sehen, als nur ein Teil das Normwerte zu erfüllen hat.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Zusatzinfos