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Avatar #736261
am Donnerstag, 5. Dezember 2019 um 18:27

Gehirnwäsche?

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Kobalt-Lunge durch E-Zigarette
vom Donnerstag, 5. Dezember 2019
Seitdem sich die e-Zigarette, bewiesen durch viele internationale Studien zu einer sehr erfolgreichen Option zur Beendigung der Tabakabhängigkeit erwiesen hat, vergeht fast kein Tag, in dem wir nicht im Newsletter des DÄ Artikel lesen, die in irgendeiner Weise die Schädlichkeit von E-Zigaretten herausstellen.

Ein kürzlich auch dort zu lesender Artikel bezifferte auch schon den Erfolg dieser Kampagne: Der Absatz von E-Zigaretten war deutlich zurückgegangen, um mehr als 10%.

Das bedeutet nicht Anderes, als dass diese Menschen wieder Tabak-Verbrennungszigaretten rauchen, deren erheblich größere Schädlichkeit und damit auch „Tödlichkeit“ ja bestens dokumentiert und wissenschaftlich belegt ist, wenn auch mich längerer Latenz.

Belegt ist auch seit der Hajek-Studie (NEJM 2019), dass sich die Lungenfunktion nach Umstieg auf e-Zigarette signifikant bessert. Nachdem nun im Rahmen der fast täglichen medialen Gehirnwäsche der Absatz der E-Zigarette erheblich abgenommen hat, muss der Absatz an COPD-Medikamenten zwangsläufig wieder zugenommen haben. Wer wohl hinter dieser Kampagne gegen die e-Zigarette steckt?

Dr. Peter Pommer
Internist und Pneumologe
Avatar #772075
am Freitag, 6. Dezember 2019 um 12:58

Bildzeitungsniveau

Die Überschriften sind das, was sich beim Leser einprägt. Mir fiel sofort die Popcornlunge ein, auch das ein Titel, der sich als Windei heraus stellte. Ein Trauerspiel, dass eine an Ärzte gerichtete Zeitung da mit spielt.
Big P hat mich mit Fluorchinolonen vom, ansonsten kerngesunden, Patienten mit Bronchistis innerhalb weniger Jahre zum Krüppel gemacht. Und nun soll ich wohl wieder das Rauchen beginnen, damit man mich noch mehr schädigen kann? Ich muss mich sehr zusammen reißen, um nicht unsachlich zu werden. Menschen werden bewusst geschädigt, damit man an ihnen Geld verdienen kann. Und unsere Aufsichtsbehörden schauen zu, bzw. spielen mit. Im Grunde genommen löst ein Skandal den nächsten ab, aber alle Beteiligten verschließen die Augen, niemand übernimmt die Verantwortung, für die Opfer dieser gandenlosen Geldgier und der damit verbundenen Unwahrheiten. Ob diese Spezies morgens noch in den vergoldeten Spiegel schauen kann?
Avatar #767798
am Freitag, 6. Dezember 2019 um 15:29

Heftigen Widerspruch

erfährt diese "Publikation" bereits von den Kollegen:

Prof. John Britton, Director of the UK Centre for Tobacco & Alcohol Studies and Consultant in Respiratory Medicine at the University of Nottingham

Dr. Nick Hopkinson, Reader in Respiratory Medicine at Imperial College London, Medical Director of the British Lung Foundation

https://www.sciencemediacentre.org/expert-reaction-to-case-study-of-an-individual-who-developed-a-lung-disease-following-use-of-a-cannabis-e-cigarette/
Avatar #732154
am Freitag, 13. Dezember 2019 um 00:55

Chrom-Nickel-Cobald induzierte Lungenfibrose

Das Liquid der E-Zigarette spiegelt die metallurgische Zusammensetzung der Verdampfungsspirale wider, nämlich V2A Stahl, oder Chirurgenstahl, oder auch Chrom-Nickelstahl. Der ist zwar grundsätzlich rostbeständig, setzt aber in der Hitze Metallionen frei. Das Eisen fehlt hier noch als Hauptbestandteil. Sowohl Nickelionen als auch Chrom-VI-ionen sind potente Lungencarzinogene, gut bekannt in der arbeitsmedizinischen Fachliteratur. Cobald, Cadmium steht in der gleichen Nebengruppe im Periodensystem der Elemente wie Nickel, und führt zu Allergien, aus der Dermatologie gut bekannt (Cobaldbrillenbügel mit Exaktem temporal), bzw über Blockade von Metallothionein zur Auslösung von Krebs (alles bekannt, durch umfangreiche Untersuchungen der Berufsgenossenschaften) ). Für das Lungengewebe gibt es nur sehr wenige Verdampfungselektroden, die keine toxischen Schwermetallionen freisetzen, auch Zinkionen wirken gerade in der Lunge hoch allergen (Zink-Rauch aus Rauchpatronen). Platinelektroden sind extrem gefährlich, über Gold gibt es keine Negativberichte. Cortisol wäre hier das Mittel der Wahl gegen die Fibrose.
Avatar #732154
am Freitag, 13. Dezember 2019 um 01:30

Lungenfibrose durch Cobald-Nickel-Chrom

Das Liquid-E-Zigarette weist nach Angaben der Autoren auf Nickelionen 30 ng/mL, Cobaldionen 0,6 ng/ml, und Chrom-VI-ionen 0, 38 ng /mL. Alle 3 Schwermetalle lösen inhalativ eine Lungenfibrose aus, sind bei inhalativer Exposition Zwangsvorsorgen in der Arbeitsmedizin (ArbMedVV) , mit Sperrung des Arbeitsplatzes bei Verweigerung, Dann weiterhin viel Spaß mit den Schermetallen. Das mit der E-Zigarette ist genau so, wi wenn ein Arbeiter in einer Chrom-Nickel-Galvanikfabrik seine Zigarette mit seinen schmutzigen, Schemermetallbehafteten Fingern raucht. Da findet sich dann auch, oh Wunder, Nickel und Chrom im Blut und Urin (über die Lunge).

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