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am Montag, 23. Dezember 2019 um 14:00

Masernausbruch, Betroffene: Junge Erwachsene (sekundäres Impfversagen)

d.h. zweimal geimpfte junge Erwachsene. Noch mehr mpfen wird das Problem nicht beheben. "Früher", als die Masern keine tödliche Gefahr waren, haben alle EINMAL die Masern gehabt. SSPE war damals selten, weil die Babys den ausgezeichneten Immunschutz (Nestschutz) von den (damals ungeimpften) Müttern bekamen. Allerdings gab es damals keine Impfindustrie für die Masern mit den üblichen anhängigen Nutznießern.
Avatar #760158
am Montag, 23. Dezember 2019 um 14:14

Die Masern waren früher auch eine tödliche Gefahr

Die Zahl der Todesfälle an Masern ist erst durch die Einführung der Impfung zurückgegangen!!!

Ansonsten die Mythen:
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2015-02/masern-impfung-risiko
Avatar #737432
am Montag, 23. Dezember 2019 um 14:16

@ Pro-Natur "Impfexperte"

Wie kommen Sie zu Ihrer Behauptung "als die Masern keine tödliche Gefahr waren"? Sie sollten sich mal intensiv mit der Geschichte des Impfens befassen und nicht nur impfkritische Webseiten zitieren, ohne eigene Fachkenntnisse zu haben. Wünschen Sie sich doch ein Fachbuch zu Weihnachten oder zum Geburtstag... Auf die Schnelle empfehle ich die Lektüre von https://www.cdc.gov/measles/index.html
Avatar #808291
am Sonntag, 12. Januar 2020 um 05:15

Impfpropaganda

@Rollkragen
Sie haben doch selber keine Fachkenntnisse. Woher stammen Ihre Daten über Masern und Impfkomplikationen? Haben Sie die Risiken den angeblich positiven Effekten gegenübergestellt? Oder folgen Sie eher einer Indoktrination? ... Den Satz über Ihre Fachkenntnisse können Sie einer mir bekannten Ärztin erklären, die Ihr Baby aufgrund von Impfkomplikationen verloren hat. Sie hat nie wieder geimpft und ihre zwei weiteren Kinder sind immer noch nicht gestorben.
Avatar #737432
am Dienstag, 14. Januar 2020 um 14:54

Impfen

@ Doktors Liebling
Doch, ich habe Fachkenntnisse... Hier kommentieren auch Experten, die praktische, wissenschaftliche oder epidemiologische Kenntnisse haben, schließlich befinden wir uns bei aerzteblatt.de, das aus meiner Sicht leider viel zu viele Kommentare von Leuten zulässt, denen bereits Basiswissen über die Wirkungsweise von Impfungen fehlt. Anekdoten und nicht nachprüfbare Behauptungen über Impfkomplikationen helfen nicht weiter, weshalb Sie und Ihre Mitstreiter immer wieder auf Widerspruch stoßen werden.

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