DÄ plusForenKommentare NewsIch bitte um ein Recht das Ärzteblatt-Lieferung zu kündigen.

Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #683229
am Samstag, 18. Januar 2020 um 10:26

Ich bitte um ein Recht das Ärzteblatt-Lieferung zu kündigen.

Kommentar zur Nachricht
Patientenbeauftragte will Widerspruchslösung erneut vorbringen
vom Freitag, 17. Januar 2020
Das gesamte Konzept von Organspende ist an sich fehlerhaft. Sowohl der Donor (natürlich) als auch die Familie des Donors profitiert nach dem Tod des Donors nicht. Profitiert großenteils der Organempfänger. Profitieren auch die Kranakenkassen und die Krankenhäuser. Und die genaue Zahlen sagt jetzt hier keiner. Also großes Geschäft. Warum denn kann der Donor vor seinem Tod nicht entscheiden, dass ein Teil dieser Summe an seiner Familie nach Organspenden zurückgegeben werden muss? Aus ethischen Gründen darf mann so was nicht machen? Die Ethik ändert sich aber auch.
Avatar #738234
am Samstag, 18. Januar 2020 um 11:17

Voreilender Gehorsam

Das ist wohl ein wenig voreilig. Aber es stehen ja Interessen der Medizin auf dem Spiel. Da ist das Patientengut nicht gefragt. Das sind die zu erwarten gewesenen Interessenkonflikte. Wie soll ein Arzt/Ärztin Patienteninteressen vertreten? Ärzte sind leider schon seit langem keine „Anwälte“ ihrer Kunden mehr.
Avatar #809524
am Samstag, 18. Januar 2020 um 11:30

Märchen über Riesenverdienste an Transplantation

Als Betroffene (Lebertransplantiert), die über ihre private Versicherung Einblick in die tatsächlichen Kosten der Transplantation hatte, muss ich immer schmunzeln, wenn in Kommentaren von den immensen Gewinnen die Rede ist, von denen die Spenderfamilie profitieren soll. Die eigentliche Transplantation (Organempfänger, Transport, Transplantation) in meinem Fall Leber eine OP von über 8 Stunden sind im Gesamtbereich Transplantation der deutlich kleinste Posten. Im Vergleich zu der intensivmedizinischen Betreuung und den Folgekosten für Medikamente ist der Betrag so gering, dass es mich überraschte. Die Einzige, die bei meiner Transplantation einen Riesengewinn gemacht hat, bin ich, weil ich weiterleben darf! Wenn da noch eine Bezahlung der Spenderfamilie einkalkuliert werden soll, wäre Transplantation nur noch für Reiche machbar und das ist keine tragbare Lösung.
Default-Avatar
am Samstag, 18. Januar 2020 um 20:56

Bürgerämter

Die Mitarbeiter der Bürgerämter sollen die Kunden auf die Organspende ansprechen. Soso. Wäre ich dort Mitarbeiter, würde ich das strikt ablehnen. Dazu ist doch wohl eine intensive Aufklärung nötig und nicht nur anhand von Hochglanzbroschüren.
Wie soll das ablaufen? Da könnte ich ja auch den Becker oder Metzger fragen. Diese Verlagerung von Verantwortlichkeiten kann ich nur als auf Dummfanggehen werten. Wie soll eine völlig fachfremde Person reagieren, wenn Fragen auftreten? Da machen es sich wieder mal so einige viel zu einfach bei diesem schwierigen und sensiblen Thema.
Eine absolut ehrliche Aufklärung tut not.
Avatar #687997
am Samstag, 18. Januar 2020 um 21:02

Verkehrte Welt: Warum versagen soviele Organe?

Wenn man die "falsche" Meinung offenlegt, könnte das Kommentar gelöscht werden. Trotzdem sollte darauf hingewiesen werden, dass die Medizin riskante und schädliche Therapien anbieten, die den Menschen die Organe schädigen. Zur Zeit erleben wir eine Epidemie von Autoimmunkrankheiten, die immer früher im Leben beginnen. Es gibt eine Reihe von Studien, die bestätigen, dass die vielen, frühen Impfungen bei Kindern zu Autoimmunreaktionen führen. Dies wird ignoriert, sogar die Masernimpfpflicht wurde in einer Welle des Populismus eingeführt; ebenso könnten die vielen STIKO-Impfungen bald zur Pflicht werden, wenn wir nichts entgegensetzen. Eigentlich sollte jeder für sich mehr tun, um die Organe für ein langes, gesundes Leben zu erhalten und sie nicht auf Spiel setzen, um eine übergriffige, aufgeblähte Gesundheitsindustrie zu unterhalten.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Zusatzinfos