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Avatar #737432
am Montag, 20. Januar 2020 um 08:38

Impfkomplikationen

@ Cai Ros
Bei den von Ihnen zitierten Zahlen ist der Hinweis wichtig, dass es sich um Verdachtsmeldungen an das PEI handelt. Wichtig ist die Bewertung der Fälle im Sinne eines von Ihnen erwähnten ursächlichen Zusammenhanges. Diesbezüglich empfehle ich die Lektüre der "Daten zur Pharmakovigilanz von Impfstoffen", zu finden z.B. für 2017 unter
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/einzelartikel/2019-daten-pharmakovigilanz-impfstoffe-2017.html. Hier werden Sie über die Ergebnisse der Recherchen zu den Verdachtsfällen informiert. Wenn Sie von "Impftoten" sprechen, ist dies eine unzulässige Formulierung bzw. Wertung und lässt Zweifel aufkommen, ob eine sachliche Diskussion möglich ist.
Avatar #106067
am Montag, 20. Januar 2020 um 12:21

Manipulativ verwendete PEI-Quelle!

"Datenbank mit Verdachtsfällen von Impfkomplikationen (DB-UAW)
In der Datenbank sind die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Verdachtsfälle von Impfkomplikationen und Impfnebenwirkungen aufgeführt. Die Verdachtsfälle in der Datenbank des PEI beziehen sich auf in Deutschland für die Anwendung am Menschen zugelassene Impfstoffe.
Grundsätzlich handelt es sich bei den vorliegenden Daten um gemeldete Verdachtsfälle. Ein in der Datenbank aufgeführtes Ereignis ist ein gemeldeter Verdachtsfall einer unerwünschten Reaktion im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung. Dies bedeutet also nicht ohne Weiteres, dass ein ursächlicher Zusammenhang existiert."
Sie machen infektiologisch naiv und manipulativ aus Verdachtsfällen angeblich real existierende Kausalitäten und Todesfälle, weil Sie keine medizinisch-infektiologischen Fachkenntnisse haben.
Das ist Populismus und Fake-News in Reinkultur.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler

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