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am Mittwoch, 5. Februar 2020 um 00:44

Traurig wie Deutschland sich nicht einsetzt

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Rekord bei Investitionen im Kampf gegen Armutskrankheiten
vom Donnerstag, 30. Januar 2020
Lediglich 0,002 Prozent des BIP habe die Bundesrepublik in die Erforschung und Entwick­lung von Prävention, Dia­­gnose und Behandlung armutsassoziierter und vernachlässigter Krankheiten inves­tiert.

„Es ist erfreulich, dass Deutschland die staatlichen Mittel im Jahr 2018 erhöht hat“, sagte DSW-Geschäftsführerin Renate Bähr. Denn noch immer würden mehr als eine Milliarde Men­schen in Entwicklungsländern an Krankheiten leiden, „für die es keine modernen Schutz­impfungen, Diagnoseverfahren oder Therapien gibt“.

Deutschland sei als Industrienation und Wissenschaftsstandort jedoch in der Pflicht, mehr zu Forschung und Entwicklung zu Armutskrankheiten beizutragen. Das beinhalte ein starkes politisches Engagement auf nationaler und europäischer Ebene wie auch eine verlässliche und weiter steigende Finanzierung, sagte Bähr.

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