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Avatar #720508
am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 00:49

Wäre doch tolerierbar - wenn es so wäre

Kommentar zur Nachricht
Mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen
vom Freitag, 31. Januar 2020
Zwischen psychisch und psychosomatisch und somatisch und umgekehrt
und Gender und Familiär usw
sind ja die Unterschiede nicht so groß und schon gar nicht klar abgrenzbar.
"Psychisch" ist schlecht/ungünstig? aber "Rücken" ist gut? Kein Problem.
Der Magen? Das Knie? Der Trigeminus? Neuralgie (Vielleicht ist ja der Chef nächste Woche zurück haltender/überlegter/freundlicher).
Wenn man nur wüßte, wo diese Psyche lokalisiert ist ...dann könnte man ja
Avatar #720508
am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 09:45

2-3+ Fehltage im Jahr zusätzlich zur Gesunderhaltung b.Bedarf erforderlich

Jeden Tag sind wir abends kleiner als morgens, wenn wir aufstehen.
Jeden Tag gehen wir aus dem Haus und bleiben nicht erhalten.
Wir werden nieder gedrückt, angerempelt, beleidigt, verleumdet usw.
Belastend können schon die merkwürdigen Gedanken, Gefühle Anderer sein. Die können zu Monaten Krankehitsausfall führen.
Dazu zählen muss man die Fehl/Ausfallzeiten: "Unfälle" im Haushalt, Arbeit, Wege von/zur Arbeit - und: Straßenverkehr oft genug mit Todesfolge.
"Worte können töten"! Bibel
Avatar #720508
am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 09:55

Rechnerisch denken

Wenn einen viel warnt, sollte man sich nicht ins Auto setzen.
Manche sind aber auf das Auto angewiesen.
Wenn man eine Cystitis vermeiden kann, wenn man sich einen Tag mit einer Wärmflasche auf dem Bauch (nach dem Abend/Nacht/Wochenende zuvor schon) und viel Tee gönnt - ist das doch vernünftig. Im Gegensatz
z.B. zu einer aufsteigenden Blasen-Nierenbeckenentzündung mit womöglich 3-4 Wochen Kranken­haus­auf­enthalt (weil der Arzt die falschen Medikamente gibt oder nur "3 Tage" und das mehrfach hintereinander bis zur Resistenz) und anschliessender Kur.
Avatar #79783
am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 23:33

Inflationärer Gebrauch

von GO-Nrn und Diagnosen der Psychosomatik durch psychosomatisch immer besser ausgebildete Ärzte dürfte da die Ursache sein.
Leider führt die generöse Verteilung von F-Diagnosen zu einem ungeahnten Nebeneffekt: Den Ausschluss von Versicherungen aller Art! Sobald in der Anamnese eine F-Diagnose vorliegt, erfolgt der Ausschluss vom Abschluss von Lebens-, Kranken- und Unfallversicherungen, die Absicherung größerer Anschaffungskredite oder von Hypotheken wird für viele Jahre nicht möglich bzw nur mit hohen Risikozuschlägen und Ausschlüssen!

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