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Avatar #748578
am Mittwoch, 12. Februar 2020 um 16:40

@cthulhu

Meine Reblik wurde entfernt. Wenn Sie wollen, können Sie finden.
Avatar #782899
am Samstag, 15. Februar 2020 um 08:42

HPV-Impfung und Krebs

Fatal, wie hier die unsägliche Impfpropaganda weiter geführt wird!
Diese Krebsart kann durch regelmäßige Untersuchung und hygienische Maßnahmen in den Griff bekommen werden. Es gibt Fälle, wo durch diese Impfung erst genau dieser Krebs ausgelöst wurde. Abgesehen von den vielen Impfschäden insbesondere durch diese Impfung. Darüber wird nicht berichtet.
Impfen ist keine Gesundheitsvorsorge, sondern ein irreversibler Eingriff ins Immunsystem. Dann über zunehmend kranke Kinder und Zunahme von Krebs,MS,Diabetes, Allergien „wundern“ und jammern, dass die Kinder- und Intensivstationen überlastet sind! Macht wirklich heilende Medizin und lasst bewährte Naturheilmethoden nicht außer Acht! Aber die werden ja nicht mehr gelehrt, weil alles nur pharmaorientiert ist! Bis zu 40 Impfungen im ersten Lebensjahr kann nicht gut sein! Das sieht man ja an den viel gesünderen ungeimpften Kindern! Da schaut niemand darauf. Impfungen sind der falsche Weg zu Gesundheit!
Und auch Krebs u.a. könnte massiv eingedämmt werden werden durch konsequent gute Ernährung und optimale Nährstoffversorgung. Aber das wird ja nicht mal bei Kranken gemessen!
Stattdessen noch mehr Giftein Form von Pharmaka und Impfungen in die Körper der Menschen zu den schon allgegenwärtigen Umweltgiften. Denkt doch mal nach!
Avatar #103488
am Samstag, 15. Februar 2020 um 14:16

Impfgegnerpropaganda

@ ConniS:

Beim Gebärmutterhalskrebs sind regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen wichtig, ein Screeningprogramm wird derzeit aufgebaut, freuen Sie sich also über die "Schulmedizin."

Damit allein wird man aber HPV-induzierte Tumore nicht in den Griff kriegen, wie Sie glauben. Erstens sind die Viren nicht nur an Gebärmutterhalskrebs beteiligt, sondern auch an vielen anderen Tumoren, auch bei Männern. Zweitens bedeuten auffällige Befunde bei der Früherkennung oft, dass operative Eingriffe nötig sind und die Betroffenen danach mit der Sorge leben, dass "da was ist". Operative Eingriffe sind zudem immer, auch wenn es nur um Konisationen geht, mit einem Risiko verbunden. Vielleicht haben Sie das einfach nicht gewusst, kann ja sein.

Sie behaupten weiter, die HPV-Impfung würde Krebs auslösen. Pro Natur hatte das auch schon behauptet. Das ist schlicht falsch und wird durch Wiederholung nicht besser.

Wenn Sie weniger Krebsfälle haben wollen, müssen Sie sich gegen das Rauchen, gegen Alkohol, gegen Luftverschmutzung, gegen sorglosen Umgang mit UV-Strahlen - und gegen die Folgen von HPV-Infektionen engagieren. Der wie Sie mit falschen Behauptungen gegen die HPV-Impfung agitiert, sorgt für mehr Krebsfälle. Leider ist vielen Impfgegnern die eigene Ideologie wichtiger als das Leben anderer Menschen.

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