DÄ plusForenKommentare NewsKonzern fürStaatskommunistisches Gesundheitssystem

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Avatar #725843
am Montag, 17. Februar 2020 um 18:09

bertelsmann-

Wer ist eig diese ominöse "Bertelsmann-Stiftung"??
Lächerlich dass eine private Stiftung in Permanenz die öffentliche Debatte bestimmt......
Avatar #91127
am Montag, 17. Februar 2020 um 18:47

Merkelberater

Das ist eine links-grüne Propagandamaschine und gehört Liz Mohn. "Berät u.a. unsere Kanzlerin
Avatar #550935
am Montag, 17. Februar 2020 um 19:19

Bertelsmann...

... also die Familie Mohn, ist eine Milliardärsfamilie, die mit mehreren NGOs seit Jahrzehnten in Deutschland und der EU die Politik beeinflussen. Der Bertelsmann"Stiftung" gehören grosse internationale Verlage (Random House, Gruner&Jahr) und Medienkonzerne, Fernsehsender (RTL Group)
Ihre politische Einstellung ist multikulturell, linksliberal und prozionistisch.
Grosses Engagement zeigt der Bertelsmannkonzern (120000 Mitarbeiter) auch in der Telematik Infrastruktur.
2008 bemängelte die FDP-Politikerin Julika Sandt den zunehmenden Einfluss der Bertelsmann Stiftung auf das deutsche Gesundheitswesen. Von ihr erstellte Konzepte enthielten eine Begünstigung privatisierter Kliniken und medizinischer Versorgungszentren zu Ungunsten freiberuflich tätiger Ärzte.
Avatar #661708
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 01:26
geändert am 18.02.2020 01:30:17
geändert am 18.02.2020 01:37:37

Konzern fürStaatskommunistisches Gesundheitssystem

Die Mitarbeiter vom Bertelsmann-Konzern habe ich als Betriebsarzt kennengelernt. Dieser Konzern hat keinen Einblick in den Mittelstand im menschlichen Sinne. Kennen nicht den Unterschied zwischen den Generationen, die vor dem Mauerfall dreimal effektiver waren durch Familieneffekte, Drei-Konten-Modell, Return of invest, Auswirkungen auf alle Felder von Sozialwesen und Wirtschaft, wenn ein Hausarzt, Betriebsarzt den ganzen Menschen kennt, ihn gut steuern kann durch Papaeffekte! In der Schweiz ist es heute noch so, wie bis in die 90er Jahre in Deutschland. Und bei drei Jahren längerer Lebenserwartung geben die Schweizer nur ein Viertel von dem Lohn für die Krankenkasse aus, wie in Deutschland und Dänemark etc. Und das Umlagemodell statt Kontenmodell führt in Deutschland dazu, dass wegen fehlender Rücklagen für höheres Alter, teure Innovationen und mehr Pflegefälle im Verhältnis zu den Arbeitnehmern in den nächsten Jahren durch die Baby-Boomer der 60er Jahre, 1,8 Billionen Defizit nicht von Deutschland getragen werden kann,weswegen dass Gesundheitswesen zusammenbricht.
Avatar #4642
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 08:14

Frage

Hat einer der Autorinnen der vorangegangenen 4 Beiträge auch so etwas wie ein Argument zur Sache vorzubringen? Schmähungen allein machen noch keinen Debatteneintrag aus.

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