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Avatar #737432
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 08:05

Coronavirus

@ Mitdenker
Seltsam, Sie schreiben stets despektierlich von "Scientisten" und "evidenzb(l)asiert", verweisen jedoch wie hier beim Coronavirus auf eine klinische Studie, die erst zeigen muss, ob die Vitamin C-Infusionen tatsächlich wirksam sind, ob es also Evidenz für diese Therapie gibt. Dafür gelten anerkannte wissenschaftliche Regeln und Prinzipien, so wie es sie auch für die von Ihnen angewandten Verfahren Homöopathie etc. geben muss. Binnenkonsens reicht dafür nicht aus..
Avatar #759489
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 12:12

Despektierlichkeiten

@Rollkragen: Die Anmerkung ist nicht ganz substanzlos. Ja, mich nerven Zeitgenossen, die die Realität auf die doppelblinde, randomisierte, prospektive, peer-reviewed Studie verkürzen.
Nichtsdestotrotz kommt man an Studie nicht vorbei und sie sind eine Möglichkeit des Erkenntnisgewinns. Aber eben nur eine u. mit dem Bewußtsein der Beschränkungen dieses Instruments.
Und Evidenzbasierte Wissenschaft ist mehr als die RCT's, das dürfte sich herum gesprochen haben.
Und wenn jemand - wie S.Rex - der sich überaus wissenschaftlich gibt, noch nicht mitbekommen hat, was mit Vit.C-Infusionen erreicht werden kann, dann zeigt das die realitätsverkürzende Einstellung der Skeptiker.
Hier noch einige Anwendungsbeispiele u. Studien dazu:
https://www.klinik-st-georg.de/vitamin-c-hochdosiert-hilft-bei-krebs/

und:
https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/vitamin-c-hochdosiert/@@guideline/html/index.html
Avatar #760158
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 12:20

Oder man liest solch eine Studie!

https://www.welt.de/gesundheit/article4355556/Die-dunkle-Seite-des-Vitamin-C.html
Avatar #759489
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 15:30

Gefahr?

@Wilhelm: Ok, nicht uninteressant, jedoch eine Einzelmeinung und noch dazu Forschung an Zellkulturen. Naja, da bekäme ich noch keine Angst, denn die Mehrheit der Vit.C-Anwender hat sehr gut Erfahrungen damit, man siehe auch hier:

Vitamin C
Selbst bei der Einnahme extrem hoher Dosen Vitamin C (z.B. 18 g/Tag, p.o.) steigt der Vitamin-C-Plasmaspiegel nur auf maximal 220 bis 240 µmol/l (3,9–4,2 mg/dl). Demgegenüber werden bei der intravenösen Applikation von 10 g oder 50 g Vitamin-C-Peakwerte von etwa 6.000 µmol/l bzw. 14.000 µmol/l erreicht. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Vitamin-C-Plasmaspiegel über 1000 µmol/l auf Tumorzellen zytotoxisch wirken, ohne normale Zellen zu schädigen. Dabei spielt das Wasserstoffperoxid (H2O2), dessen Synthese von Vitamin C induziert wird, eine zentrale Rolle, denn H2O2 ist in der Lage, Krebszellen selektiv zu vernichten [7–10].
Quelle:
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2014/daz-13-2014/vitamine-c-und-d-selen-und-carnitin
Avatar #103488
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 20:57

Die Mehrheit der Vitamin-C-Anwender ...

... sind keine ärztlich gut begleiteten Tumorpatienten, die an Studien teilnehmen, sondern gesunde Menschen, die präventiv etwas für sich tun wollen. Für diesen Personenkreis ist diese Metastudie einschlägig: https://academic.oup.com/advances/article/8/1/27/4566587

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