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Avatar #1976
am Dienstag, 18. Februar 2020 um 10:08

Was wissen und denken jene. die die Landarztquote befürworten

Kommentar zur Nachricht
Medizinstudium: Bayern hat noch freie Plätze über die Landarztquote
vom Montag, 17. Februar 2020
Vor bereits drei Jahren legte ich Frau Hummel eine detaillietre Dokumentation zum Problem des (Haus-)Ärztemangels vor - sie hat sie nicht zur Kenntnis genommen und muss nun fühlen, was sie nicht hören will / wollte. Die avisierten jungen Niederlassungs-"Profiler" sind doch nicht soo blöööd, sich für einen nicht kalkulioerbaren Zeitraum von mindetsens 12 Jahren Ausbildungszeit mit 250000,00 Euro zu verschulden ! und jene, die das Konzept zu schier 50 % "toll" finden haben keine Ahnung von dem Wissen, das die Nicht-Unterzeichner haben !
R.B.
Avatar #84272
am Mittwoch, 19. Februar 2020 um 06:21

Landarztquote Bayern .....

Auf die Idee, Schüler mit "schlechtem" Abitur ( ....was sich im übrigen mit Blick auf den Berufserfolg als Arzt in keiner Weise wissenschaftlicch korrelieren lässt!!!!) wissentlich in eine Lanarztpraxisfalle zu locken, für die sich jetzt schon unter den "Elite-Abitur-Ärzten" kein Mensch interessiert ist erstens diskriminietend für diese späteren Kollegen und zweitens diskriminierend für die Landbevölkerung, die mit diesen "Zweite-Wahl-Abiturienten-Ärzten" später auskommen soll. Echter politischer Unfug. Auf Nachfrage mache ich geärne andete Verbesserungsvorschläge.
Dr.med.Franz Koettnitz
- mit 3,4 "Zweite-Wahl-Abitur-6Jahre auf den Studienplatz warten-Arzt", Diplompädagoge, Musikerzieher und heute Chefarzt einer gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung in Papenburg.
Avatar #84272
am Mittwoch, 19. Februar 2020 um 06:24

Lanarztquote Bayern .....

...... Sorry! Die Rechtschreibfehler sind nicht auf mein Abitur, sonder auf die begrenzten Möglichkeiten meines Smartphone zurück zu führen . ;-)
Franz Koettnitz
Avatar #79783
am Mittwoch, 19. Februar 2020 um 23:22

Bis diese Ärzte

in der Praxis nkommen, vergehen bei Mindeststudienzeit und Rekord-Weiterbildungszeit mindestens 12 Jahre. Ob angesichts von akademisch ausgebildeten Nurses mit KI-Unterstützung überhaupt noch Bedarf für die Kolleg_innen besteht, ist die große Frage.
Viel einfacher wäre die Option, für Ärzte ohne abgeschlossene oder fachfremde Weiterbildung nach einer Vorbereitungszeit wieder als "praktische Ärzte" für die ohnehin fachlich amputierte hausärztliche Versorgung zuzulassen ("praktischer Arzt"). Das hat jahrzehntelang gut funktioniert und bot Ärzten, die den Arbeitsbedingungen der Krankenhäuser entrinnen wollten, eine Möglichkeit zur existenzsichernden Nierderlassung.
Wer wird schon freiwillig Facharzt für Allgemeinmedizin? Statt geregelter Arbeitszeit als Angestellte_r mit pünktlichem Feierabend und vernünftigem Gehalt Massenversorgung zum Festpreis - wer tut sich das freiwillig an?

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