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Avatar #734056
am Donnerstag, 26. März 2020 um 21:58

Hydroxychloroqin..wenn es denn wirklich wirken sollte...

käme als Alternative zur oralen Therapie eine inhalative - galenisch
aufbereite Applikation ( z.B.als Aerosol) - in Betracht? Würde es von den Zellen des respiratorischen Epithels ausreichend aufgenommen- welche HWZ in diesen Zellen hätte es, wäre die intrazelluläre HWZ zu kurz?
Vielleicht könnten sich die Risiken der oralen Gabe ( vor allem Verlängerung der Qt-Zeit), reduzieren lassen, da man eine geringere Dosierung benötigen würde. Vielleicht kennt jemand einen Kollegen mit pharmakologischer und lungenfachärztlicher Expertise.
Avatar #111918
am Freitag, 27. März 2020 um 18:57

Chloroquin bei Corona

Die Bedenken der kardiologischen Kollegen sind berechtigt. Aber das Abwarten und der Hinweis auf eine prospektive, randomisierte multizentrische Studie angesichts der Situation eher unangemessen! Die Mechanismen der potenziellen Wirksamkeit und Beurteilung existierender und ernsthafter vorläufiger Daten sollten wir, wenn wir es nicht selbst verstehen, eher Immunologen und Zellbiologen statt Kardiologen überlassen.

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