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Avatar #38287
am Donnerstag, 26. März 2020 um 19:44

Noch eIner mehr,

Kommentar zur Nachricht
BÄK-Präsident ruft zum Tragen von Schutzmasken auf
vom Donnerstag, 26. März 2020
der seine Meinung zum Besten und Empfehlungen an die Bevölkerung gibt, anstatt die Zusammenarbeit mit RKI, den Landesregegierungen und der Bundesregierung zu suchen und gemeinsame Empfehlungen abzugeben.
Avatar #550935
am Donnerstag, 26. März 2020 um 22:09

Toller Rat.

Es gibt derzeit in Deutschland keinen einzigen Menschen, der nicht gerne Atemschutzmasken tragen würde...
Besonders das med. Personal.
Aber da ist eine Kleinigkeit, die den Rat des BÄK-Funktionär zynisch erscheinen lässt.
Ach ja, es gibt keine Masken.
Die für die Bevölkerung gedachten Papiermasken aus dem Katastrophenschutz sind... weg.
Und die vorhandenen Atemschutz Geräte für med. Personal hat unser fähiger Außenminister nach China geschickt. Und die 6 Mio Masken die Frau AKK bestellt hat, sind in Kenia gestohlen worden und Spahnwahn hat vor erst einer Woche nationale Firmen um ein Angebot für Atemschutzmasken gebeten....
Die deutsche Volkswirtschaft wird gegen die Wand gefahren weil es für die Bevölkerung keinen Atemschutz gibt. Und das medizinische Personal wird verheizt...
Und dafür wollen die auch noch wiedergewählt werden.
Avatar #592556
am Freitag, 27. März 2020 um 09:41

Eminenzbasierter Ratschlag

Der Präsident der BÄK nutzt seine prominente Position, um eine Empfehlung zu geben, die nicht evidenzbasiert ist. Das macht Donald Trump auch. Viele Maskenträger fummeln sich ständig mit der Hand im Gesicht herum und wiegen sich in falscher Sicherheit. Somit ist unklar, ob der Vorschlag nicht sogar Schaden anrichtet. Wir alle sollten uns gerade jetzt auf unsere Kernkompetenzen fokussieren.
Avatar #88255
am Freitag, 27. März 2020 um 10:29

Wiederverwertbare Artikel!

Der bereits vor vielen Jahren durchgeführte Wechsel auf ausschließlich Einmalartikel als PSA erweist sich jetzt als fatal. Der Bedarf in einer Situation wie dieser ist so enorm, dass er kurzfristig nicht hergestellt werden kann. Eine grundsätzliche Bevorratung ist ebenfalls problematisch, da alle Sterilmaterialien nach längstens 5 Jahren verfallen (und wir in den nächsten 30 Jahren vermutlich keine weitere Epidemie bekommen). Aber auch unsterile Artikel haben häufig ein Ablaufdatum. Das Ergebnis sind ungeheure Müllberge - egal, ob aus gebrauchtem oder ungebrauchtem Material. Besser wäre es daher, vorübergehend auf wiederverwendbare Ausrüstung zu setzen. So könnte jeder Bundesbürger eine eigene Atemschutzmaske mit austauschbarem Filter, beides chemisch und thermisch (Auskochen) desinfizierbar, besitzen. Für häusliche Zwecke reicht das dicke. In Kliniken könnte natürlich eine richtige Sterilisation durchgeführt werden.
Avatar #112244
am Freitag, 27. März 2020 um 10:58

Motto: Wer sich schützt, schützt uns alle ; Weitere Möglichkeit: Alternativer Nasen-Mundschutz für a

Solange die Experten behaupten, die derzeitige Corona-Pandemie sei schlimmer als Grippe und man müsse alles tun, die exponentielle Znahme zu bremsen, sit der Aufruf absolut richtig.
Die üblichen Argumente arbeiten mit Unterstellungen ( man fühle sich in falscher Sicherheit, man steigere das Risiko, weil man öfter ins Gesicht fasst) und Denkfehlern : ( man solle eine Maske tragen wenn man infiziert ist! Das weiß man ja 3 – 14 Tage lang nicht! Das Argument mit der falschen Sicherheit gab es auch bei der Einführung des Sicherheitsgurtes - und erwies sich als falsch! Und das Herumfummeln im Gesicht ist mit Maske nicht gefährlicher als ohne - nach kurzer Zeit der Benutzung fummelt man nicht häufiger.
Stattdessen wäre es besser, die am meisten geeignetsten Gewebe zu empfehlen, die statt medizinalen zugelassenen Masken benutzt werden können.
Solcher selbstgemachter Schutz braucht keine Zulassung.

Wenn nicht für alle Menschen zertifizierte Masken zur Verfügung stehen (die nicht zu 100% wirken – das zeigen die Infektionen der Menschen im Gesundheitswesen) : Auch selbst gemachte Masken bieten einen gewissen Schutz. Natürlich muss über den richtigen Umgang informiert werden, die Abstandsregeln und Hygiene-Regeln müssen eingehalten werden.
Wenn man z. B. nur 10% Wirksamkeit annimmt, würde man bei 10.000 Neuinfektionen in 2,5 Tagen 1.000 Infizierte vermeiden. Damit auch 50 stationäre behandlungsbedürftige und - bei 0,5 % Streberate, auch 5 Tote. Jeder Tote ist einer zu viel.
Wer behauptet, das bringe nichts, hat die Beweislast: Studien zur Nicht-Wirksamkeit selbstgemachter Masken hat Herr Prof. Drosten in seinem Podcast nicht erwähnt. Vielleicht gibt es sie ja.
Aber aus dem fehlen solcher Studien zu schließen, solche Masken seien nicht wirksam, wäre ein krasser Denkfehler!
In der Anlage meine Nachricht an Prof. Drosten. Letzte Woche habe ich schon das Kanzleramt (über die Kontaktfunktion der Webseite - informiert – ich weiß nicht, ob mein Schreiben wahrgenommen wurde.
Sehr geehrter Herr Kollege Drosten,

als Sie vorgestern in dem NDR-Podcast die Wirksamkeit selbstgemachter MNS, sogar eines Schals bestätigten, hatte ich gehofft, Sie würden auch in der politischen Öffentlichkeit dafür sorgen, dass geworben wird für MNS, selbstgemacht, Schutzbrille und Handschuhe.
Weil das nicht geschehen ist, wende ich mich direkt an Sie.
Sie kennen vermutlich alle Argumente für und wider. „Absence of evidence is not evidence of absence.”
Wenn man den Shutdown propagiert, ohne Evidenz dafür zu haben, ob dessen Folgen nicht schlimmer sind als die Infektionswelle selbst, muss man auch Selbstschutz mit weniger wirksamen Mitteln propagieren, und zwar so schnell als möglich.
Söder: Es geht um Leben un Tod- jeder Tag ist einer zu viel.
Und mit jedem Tag wird es dringlicher.
Wir triagieren zwischen dem maskenschutztragenden Personal im Gesundheitswesen und der Allgemeinbevölkerung!
Sie haben Recht: Personal im Gesundheitswesen, Polizei u.ä. sollen Masken mit erwiesener (auch nicht 100% Wirksamkeit) zuerst haben.
Aber die Bevölkerung braucht keine zertifizierten Masken! Diese nicht zu empfehlen, müsste schon besser als durch Behauptungen begründet werden, sie seien nicht wirksam.

MfG

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