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Avatar #112788
am Mittwoch, 25. März 2020 um 08:42

SARS-CoV-2: Viruskonzentration im Rachen bei Klinikaufnahme am höchsten

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SARS-CoV-2: Viruskonzentration im Rachen bei Klinikaufnahme am höchsten
vom Dienstag, 24. März 2020
Bei SARS-CoV-2 Patienten sollte früh durch die üblichen HNO-Behandlungstechniken wie Spülen und Inhalieren mit antiviralen Lösungen die virale Belastung vermindert werden und sich di Immunisierung des Patientenunter quasi normalen Bedingungen effektiv vollziehen. Das sollte in den allermeisten Fällen jeder HNO-Arzt in seiner Praxis ohne Zusatzlösungen und nach Anleitung der Patienten diese auch selbst zu Hause durchführen - und das weltweit ohne wie jetzt mit über 1000 Toten weltweit pro Tag.
Avatar #822151
am Mittwoch, 25. März 2020 um 15:48

Rachen-Desinfektion

Stimme Neumannb vollkommen zu. Rachenspülungen mit 75% Ethanol, ggf. ein geringen Anteil H3PO4 um dan Effekt zu verbessern, würden ausreichen. Ist es einmal in der Lunge angekommen, könnte man auch ein vergleichbares Aerosol inhalieren um die "viral load" zu erniedrigen und die Überlebensrate zu verbessern.
Avatar #711280
am Donnerstag, 26. März 2020 um 17:32

Feucht Inhalation, Sauerstoff oder Heimbeatmung für zu Hause... kein Gedanke darüber aber warum nur

Unverständlich aber scheinbar Wahr
Leider wird über häusliche Versorgungen mit Therapien mit eben Feuchtvernebler, O2, NIV (NON INVASIVE VENTILATION) von Corona Patienten wie bei z. B. COPD, ALS etc., überhaupt nicht nachgedacht und damit auch nicht durchgeführt.
Viele dieser benötigten Therapie Geräte sind bei den Leistungserbringern und Krankenkassen vorhanden eingelagert und könnten somit teilweise sofort eingesetzt werden.
Info Link OxyCare: https://www.oxycare-gmbh.de/index/aktuelles/coronavirus-(covid-19).html
Dieses ist dabei sogar ein praktikabler kostengünstiger Weg aber NEIN es wird nur im Sinne der Pharma gedacht, oder?
TCM Produkte und Hydrogen Sauerstoff haben offensichtlich eine therapeutische Wirkung…
Perspectives of the management of COVID-19 infection in China from European Respiratory Society (ERS) - ERSPlus 13-03-2020 Education : Video https://vimeo.com/395657458

Wenig oder gar nicht beachtete Therapie/Behandlungsbeobachtung aus dem Vortrag:
TCM Produkte und Hydrogen Sauerstoff haben offensichtlich eine therapeutische Wirkung… unter anderem durch entzündungshemmende, antioxidative wie auch antiviralen Eigenschaften.
Information: Erstellt mit dem weiteren Hinweis zur eben möglichen schnellen ambulanten/häuslichen Versorgung von Corona infizierten Patienten mit den entsprechenden Geräten zur Inhalation - Sauerstoffversorgung- Beatmung
Dieser Weg kann meiner Ansicht nach zu einer Entlastung von Kapazitäten wie Betten, Intensiv-Plätzen, Zubehör und Personal wie auch Kosten führen.
Deswegen könnte sich ein früher Einsatz von Physiotherapie sprich Sekretolyse, Atemtherapien und Inhalation z. b. Ambroxol (1) wie auch eine Sauerstoffgabe (2) nach meinem Verständnis aus diesem Vortrag als sehr hilfreich erweisen und stellt eine einfache und kostengünstige mögliche Alternative dar welche schon früh und auch schon im ambulanten/häuslichen Bereich angewandt und durch den behandelnden Arzt verordnet werden kann.
(1) https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-03/coronavirus-heilung-impfstoff-medikamente-symptome-virus-infektion
„Sollten auch erste sehr schwere Krankheitsverläufe in Deutschland auftreten, und davon ist rein statistisch gesehen irgendwann auszugehen, können Ärzte wie Martin Bommer derzeit nur eins tun: Patienten erst mal mit Sauerstoff versorgen und im schlimmsten Fall sogar künstlich beatmen. Tatsächlich ist laut Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) die Behandlung mit Sauerstoff eine zentrale Maßnahme bei einer schweren Covid-19-Infektion.“
(2) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-382016/die-bedeutung-der-antiviralen-eigenschaften/
Avatar #722455
am Freitag, 27. März 2020 um 00:02

"Könnte auch "JHP-ÖL" ein wenig präventiv wirken?"

Ich bin "kein Mediziner" und kann daher auch "keine Ratschlage"
oder "Empfehlungen" geben. Allerdings besitzt ich "Erfahrungen"
mit meiner "schwer lungenkranken Lebensgefährtin", die an "COPD
(Stadium IV)" erkrankt und daher "höchst infektionsanfällig" war.
Folglich hatten wir jeden "Winter ein Krise" und sie wurde wochen-
lang stationär behandelt. Dabei wäre sei zweimal fast verstorben.

Als ihre "Pflegeperson" war ich zu Hause auch ihr "täglicher Kontakt
zur Außenwelt" und daher stand bei mir der "Schutz vor Infektionen"
obenan, Da ich mein "Immunsystem stabilisiert" hatte, war ich selbst
auch "resistent", Es gab nur eine "Schwachstelle" und das waren meine
"Rachenmandeln", die sich häufig entzündet hatten.

Dagegen hatte ich jedoch seit Jahren ein probates Mittel; "JHP-ÖL"
Mehrmals am Tag "1 Tropfen des Pfefferminzöls" in den Mund und
mit Speichel vermengen und dann langsam schlucken", Das half bei
mir immer.

Also führte ich das "JHP-ÖL" ständig bei mir und nahm auch rein
prophylaktisch einen "Tropen in den Mund", wenn ich im Herbst
und Winter unter viele Menschen musste.. Gleiche tat auch meine
kranke Lebensgefährtin.

Als "75-jähriger Typ-2-Diabetiker" gehöre ich statistisch gesehen
zu dem aktuellen"SARS-COVI-2-Risikogruppen", doch Dank des von
mir und meinem Hausarzt entwickelten "Selbstmanagements meines
Diabetes Typ 2", spritze ich nicht nur "kein Insulin", sondern habe auch mein "Immunsystem" stabilisiert, indem ich u.a, so "wenig wie mög-lich Medikamente" einnehme. Und das "JHP-ÖL" ist "kein Medikament".

H, Jürgen Barth
Rodalben

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