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Avatar #609479
am Dienstag, 19. Mai 2020 um 20:34

Prostitutionsverbot a la Nordisches modell

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Bundestagsab­geordnete für generelles Sexkaufverbot
vom Dienstag, 19. Mai 2020
Wir, meine Frau Dr. med. Damaris Köhler und Dr. med. Richard Heil Hausarzt und Psychotherapeut, Mannheim sehen in der Prostitution eine fortgesetzte Verletzung der Menschenwürde der Frauen und Männer, Mädchen und Jungen , die in der Prostitution tätig sind. Menschenwürde Art. 1.GG ist nicht kaufbar durch Freier und nicht verkaufbar , durch die Frauen und Männer in der Prostitution.
Dr. Damaris Köhler und Dr. Richard heil
Avatar #810440
am Dienstag, 19. Mai 2020 um 22:38

Sexkauf

Das ist ein nettes Wort für Mißbrauch !!!

Wahrscheinlich muss man erst den Ethikrat befragen, oder die entgehenden Steuereinnahmen errechnen。。。。
Avatar #810440
am Dienstag, 19. Mai 2020 um 22:39

Sexkauf

Das ist ein nettes Wort für Mißbrauch !!!

Wahrscheinlich muss man erst den Ethikrat befragen, oder die entgehenden Steuereinnahmen errechnen 。
Avatar #760232
am Mittwoch, 20. Mai 2020 um 15:46

Prostitutionsverbot

Zunächst : Prostitution im Zusammenhang mit "Jungen und Mädchen" ist ein Strafbestand nach geltendem Gesetz. Sodann : das Verbot der Prostitution mit Erwachsenen ist eine moralische Forderung - die man durchaus aufstellen kann und wohl auch sollte. Aber wie bei allen Gesetzgebungen muß vor der Verabschiedung eine vernunftbasierte Abschätzung der Realisierungswahrscheinlichkeit erfolgen. Um die wird aber nun seit Menschengedenken gerungen und es dürfte Zeit sein, ein belegbares Facit zu ziehen. Muß man das erst noch tun? Nein, dieses Facit ist bekannt - und genau aus diesem Grund hat man sich entschlossen, Prostitution als Gewerbe anzuerkennnen, nicht aus moralischer Verkommenheit, sondern tatsächlich um Prostituierte im Rahmen von Gewerbeordnungen besser schützen zu können. Niemand hält das für die ideale Lösung, sondern wohl die Mehrheit für die realistische Lösung. Dunkelziffern wird es immer geben, aber man kann die Hoffnung haben, daß sie kleiner ist als bei einem Verbot der Prostitution. Mehr wird man nicht erreichen können - nicht einmal dann, wenn die Sexualerziehung von Kindern diese Realitäten schon von Anfang an berücksichtigt - und nicht erst über pornografische Beiträge im Internet erfolgt. Wer seinen Körper in eigenem Entschluß anderen Personen zur Verfügung stellt, verstößt nicht gegen die Würde des Menschen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob dies mit oder ohne Gegenleistung erfolgt. Es ist auch nicht entscheidend, welche Körperbereiche involviert sind. Und nicht zuletzt, vielleicht sogar vor allem : man stelle diese Überlegungen auch im Zusammenhang mit dem Thema Organspende an. Sollen die etwa verboten werden ? Wenn man vom Mißbrauchspotential ausgeht - das besteht in beiden Fällen : bei der Organspende und bei der Prostitution.
Avatar #829777
am Mittwoch, 20. Mai 2020 um 23:52

Sexkaufverbot

ist längst überfällig.
Die Pandemie bietet dafür eine Chance.
Ich hoffe darauf, dass die Politiker;innen die Chance nutzen.

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