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Avatar #79783
am Montag, 29. Juli 2019 um 22:15

Schön, Herr Lauterbach...

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Ruf nach mehr Klimaanlagen für Altenheime und Kliniken
vom Montag, 29. Juli 2019
... dann wäre nur noch zu klären, woher das Geld für Einbau , Betrieb und Wartung kommen soll. Heimbewohner sind allein durch die Unterbringungskosten schon heute enorm belastet - wenn da noch die Investitions- und Unterhaltskosten dazukommen - gute Nacht!
Bei den Krankenhäusern wird das die erwünschte Reduktion von Häusern deutlich beschleunigen und damit den angespannten Arbeitsmarkt bei Pflegekräften und Ärzten entlasten.
Und was ist mir den Pflegebedürftigen, die zuhause gepflegt werden? Können die mit einer Erhöhung des Pflegegelds und einem Zuschuss für eine Klimaanlage rechnen?
Kleiner Hinweis: Dieser Mann will SPD-Vorsitzender werden!
Avatar #830245
am Freitag, 5. Juni 2020 um 15:06

Klimaanlagen als wohnumfeldverbessernde Maßnahmen im privaten Pflegebereich?

Pflegebedürftige sind meist Risikopatienten für eine Corona-Infektion. Sie sollen zur Vermeidung einer Infektion Kontakte meiden, d. h. zu Hause bleiben.
Damit in der durch den Klimawandel zu erwartenden Sommerhitze die Menschen sich zu Hause wohlfühlen, wäre es m. E. sehr sinnvoll, wenn Klimaanlagen als wohnumfeldverbessernde Maßnahmen gelten würden.
Hinzu kommt, dass viele Senioren Kompressionsstrümpfe tragen müssen und diese gerade in der größten Hitze getragen werden sollten. D. h. die Hitze ist mit solchen Strümpfen kaum auszuhalten.
Die Gefahr von Herz-, Kreislaufproblemen steigt dann ungemein.
Es gäbe also genug Gründe, den Einbau von Klimaanlagen im häuslichen Bereich eines Pflegebedürftigen zu fördern.

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