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am Samstag, 13. Juni 2020 um 10:45

Unlogisch wie vieles in unserem System

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SARS-CoV-2: Verordnung klammert Rehaeinrichtungen bei präventiven Tests aus
vom Freitag, 12. Juni 2020
Infektionsvermeidung ist doch das Stichwort. Das würde voraussetzen, dass man sehr viel testet und das auch möglichst schnell.
Wenn es so viele "wenn und aber" aber gibt, bei der Auswahl der Fälle wird sicher nicht ausreichend oft getestet.
Und dass schnell getestet wird, verhindert unser System auch:
Wenn lt. Prof. Drosten nur in der 1. Woche der Infektion das Virus im Rachenbereich sicher nachweisbar ist, so dürften es etliche falsch negaitve Tests geben, weil durch die Einschaltung des -überlasteten- Gesundheitsamtes es wohl immer mehr als eine Woche dauert, bis ein Abstrich gemacht wird.
Hinzu kommt, dass beim Testen öfters keine 2 Abstriche gemacht werden, wie Drosten es für sinnvoll hält um falsch negative Abstriche zu minimieren.
Es gibt also mit hoher Wahrscheinlichkeit noch viele unerkannt positive Fälle in der Bevölkerung. Wenn die Betroffenen keine schweren Symptome haben, werden sie nach einem negativen Test auch nichts weiter unternehmen und "lustig und munter" aber andere anstecken.
Ich würde es für sinnvoll halten, wenn man die Bevölkerung immer wieder auf Antikörper testet. Dann weiß man vermutlich mehr über die Ausbreitung des Virus.

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