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Avatar #830245
am Mittwoch, 24. Juni 2020 um 21:48

Mir wird übel bei der Vorstellung

Kommentar zur Nachricht
Wissenschaftler plädieren für ärztlich assistierten Suizid
vom Montag, 22. Juni 2020
Dass man Suizide erlauben will, ist ein Schritt in die falsche Richtung.
Menschen, die einen Suizid wünschen, sind oftmals schwer depressiv. Man sollte frühzeitig diesen Menschen ein erträgliches Leben ermöglichen und individuelle Lösungen für sie suchen, damit es nicht erst zu einem Suizid-Wunsch kommt.
Avatar #79783
am Mittwoch, 24. Juni 2020 um 22:10

Blödsinn

Erstens sind Suizide nicht verboten und die Beihilfe dazu ist straflos. Nur Ärzten ist in den meisten Fällen die Suizidbehilfe (rechtswidrig!) durch die Berufsordnung der Landesärztekammern verboten.
Zweitens geht es nicht um depressiv Kranke, sondern um Menschen, denen Autonomiewünsche wichtiger sind als ein fremdbestimmtes Weiterleben. Wer lieber nicht leben will als hinzunehmen, dass Dienstpläne anderer bestimmen, wann geschlafen, gegessen, getrunken, gewaschen und ausgeschieden wird, soll nicht auf untaugliche oder fremdgefährdende Suizidmethoden angewiesen sein, sondern seinen Art einfach nach einem ensprechenden Medikament fragen können.
Ich hbe meinen Patienten mit Sterbewunsch schon immer gesagt, welche ihrer Medikamente in welcher Dosis den erwünschten Effekt haben würden - keiner hat je davon Gebrauch gemacht, das Wichtigste war die dadurch wieder erlangte Selbstbestimmung darüber, wieviel zu ertrgen jeder bereit ist.
Oder ziehen Sie für sich ein mit Fentanyl und Lorazepam zugedröhntes Vegetieren auf einer Palliativstation einem raschen, sanften Tod vor?
Avatar #669255
am Donnerstag, 25. Juni 2020 um 19:50

Gegen Blödsinn...

... sollte Aufklärung helfen. Ihre "Weg" für den Patienten lässt bei mir die Nackenhaare hochkommen. Eine "Zudröhnung" sollte auf einer Palliativstation nicht stattfinden. Binden Sie sich aktiv in den Behandlungsverlauf Ihrer Patienten ein? In jedem Fall ist die kontrollierte Gabe von geeigneten Medikamenten besser, als dass ein Patient versucht Amlodipin und Simvastatin in einer tödlichen Kombination am Küchentisch einzunehmen.
Avatar #79783
am Freitag, 26. Juni 2020 um 02:39

@david.eick

So weit sind wir ja gar nicht auseinander... natürlch habe ich die "gewöhnliche Palliativsituation" überzeichnet - aber der Verzicht auf Autonomie ist da immer Pflicht, nicht mal die Verfügungsgewalt über die Medikamente bleibt beim Patienten - er könnte sich ja suizidieren....
Ich verfechte ganz nachdrücklich das Recht jeden Arztes, selbst zu entscheiden, ob er einem Patienten ein geeignetes Suizidmittel verschreibt, und zwar ohne Einmischung von Gesetzgeber und Ärztekammern. Weder Herr Spahn noch Herr Montgomery steht das Recht zu, da für alle zu sprechen und zu entscheiden.
Avatar #652083
am Freitag, 15. Januar 2021 um 00:28
geändert am 15.01.2021 00:34:13

Ich muss zum Teil widersprechen.

Es geht im Urteil ganz klar nicht nur um Todkranke oder Menschen die sich nicht mehr bewegen können (ALS bis hin zu Blind/Taub-Volllähmung-Lockdown), sondern um JEDEN der nicht mehr Leben will.
Auch ein körperlich gesunder Mensch kann aufgrund einer Bilanz über sein Leben sterben wollen.
Wenn z.B. ein Altenpfleger sterben will, weil er nicht als Altenpfleger weiterleben will, ist das legitim. Altenpfleger haben übrigens die höchste Depressionsrate.
Mit an zweiter Stelle wohl auch Supermarkt-Angestellte.
Wenn jemand nicht 50 Jahre in solcher Arbeit (auch Büro, Amt, Handwerk etc.) arbeiten will, dann muss man auch diesem die Todespille zugestehen.
Das hat das Bundesverfassungsgericht eindeutig klargestellt.
Es darf KEINERLEI Bewertung der Gründe geben.
Ich sehe bei "Liebeskummer" keinen Grund. Aber schon bei einem Leben in einem Ausbildungsberuf, ist der Grund gegeben, weil es nicht nur temporär ist.
Will man also nicht dass sich Menschen umbringen, weil sie sich nicht täglich 8h (inkl. Fahrtzeit) zur Arbeit nur für Geld (im Grunde wohl jede Arbeit ohne Studium, bzw. alles was bei erlangen von viel Geld aufgegeben würde) schleppen wollen, dann muss man an den Gründen etwas ändern. Z.B. ein BGE einführen. Das erlaubt es zumindest NEIN zu sagen.
Suizid mag rechtlich nicht strafbar sein (und damit auch keine Werbung für den Suizid), aber es steht dennoch unter Strafe.
Das einsperren und unter Drogen setzen, bis sie sich wieder im Gleichschritt unterordnen, und Hintern abwischen, Regale auffüllen, Kassieren, Autos zulassen etc..

Es sollte z.B. einem völlig gesunden Menschen möglich sein den eigenen Suizid anzukündigen und so die Möglichkeit schaffen, mit Angehörigen, Freunden, und wenn die Person das will, auch der ganzen Welt über das Internet alles vorzubereiten. Leider wohl auf YouTube verboten. Die würden diese neutrale Art wohl schon als
Man sieht es ja schon daran, dass trotz PC-"Sprachregelungen", immer noch "Selbstmord" im TV gesagt wird, obwohl es "Suizid" heißen müsste.
Es ist wohl so, dass man das ganz bewusst beibehält, um es sprachlich zu kriminalisieren.

Ganz besonders auch unter dem Aspekt wissenschaftlicher Fakten (!) über die Realität des Jenseits, Instrumenteller Transkommunikation und Wiedergeburt, ist die Möglichkeit sich vorher äußern zu können von Bedeutung.
Um die Kontaktaufnahme nach dem Tod und evtl. die Vorbereitung der eigenen Wiedergeburt (*) abzusprechen.
Nein, Ich bin kein gläubiger Mensch, und kein Esoteriker, Ich bin Atheist und "Antiesoteriker".
Und wenn ich einen Chef/Vorgesetzten hätte, würde ich auch denen gegenüber wenn es um Gott ginge, ins Gesicht Sigmund Freud zitieren.
Nachdem es sich beim Glauben an Gott um eine Krankheit handelt die die Menscheit überwinden müsse, eine "Infantile Neurose mit Vaterkomplex".

So, nach diesem "Disclaimer" will Ich natürlich die Fakten zum Jenseits nennen.
Über 50 Jahre Forschung der Universität von Virginia zur Reinkarnation, mit dem Ergebnis dass das Jenseits und die Wiedergeburt als belegt gilt.
Falls Links ein Problem sind (diese führen zur Webseite einer Uni), bitte nach "Children Who Report Memories of Previous Lives" suchen.
Und als Beispiel für eines von rund 4000 Elsevier-Paper dieses Dokument:
REI42-Tucker-James-LeiningerPIIS1550830716000331.pdf
Nicht wenige der Kinder die üblicherweise ab ca. 2 Jahren anfingen aus dem Vorleben zu erzählen (und mit ca. 5 aufhörten, es vergaßen), erzählten davon dass sie ihre Eltern selbst ausgesucht haben.
Beobachtet, zuhörten etc..
Professor Ian Stevenson leitete die Reinkarnation-Forschung über einen Großteil dieser 50 Jahre.
Er schrieb Bücher die auch schon Skeptiker überzeugt haben. DAS Buch "Biology & Reincarnation", und noch mindestens eins speziell zu Malen (Muttermalen etc.) oder auch fehlende Gliedmaßen etc., wo die Person des Vorleben erstochen, erschossen etc. wurde, oder lange mit z.B. abgetrennten Fingern lebte. Eine Art von Mikropsychokinese-Epigenetik.
Möglicherweise ist Epigenetik generell ein paranormales Phänomen der Mikropsychokinese (Mechanismen sind ja völlig ungeklärt). Nicht nur auf die eigenen Gene, sondern auch auf den Fötus der zwecks Wiedergeburt besetzt wird.
Ähnlich dem Einfluss von z.B. Thalidomid auf den sich entwickelnden Fötus. Aktuell findet übrigens eine Studie zur Mikropsychokinese an der LMU München statt.
Wer an Mikropsychokinese zweifelt (wer Menschen die das nicht tun, für "Schafe" hält, suche "Das Skeptiker-Syndrom" des Soziologen Dr. Edgar Wunder), suche auf YouTube nach diesem Video:
"René Peoch Der Geist wirkt auf die Materie CC german".
Oder auch das Dokument "CIA-RDP96-00787R000700110003-2.pdf". Dies belegt dass die Uni Stanford im Auftrag der CIA Uri Geller testete, und dieser bestand (!).
Ein Video dieser Versuche findet man unter dem Titel "Experiments wiht Uri Geller 1972" (inkl. dem Tippfehler) auf YouTube. Beides aufgrund des Alters und des Freedom of Information Act von der CIA freigegeben.
Zum gleichen Ergebnis kam auch Friedbert Karger vom Max-Plank-Institut Garching.
Uri Geller betreibt Mikropsychokinese (die Struktur des Metall eines Löffel beschädigen) und Remote-Viewing (z.B. Informationen in Briefumschlägen erkennen). DAS Buch zu Remote-Viewing ist evtl. "Mind-Trek" von Joseph McMoneagle.
Er wird "PSI-Agent 001" genannt. Hat für die CIA im "Project Stargate" (bekannt durch "Männer die auf Ziegen starren") gearbeitet. Das Projekt war erfolgreich, sonst wäre es nicht offziell über 17 Jahre gelaufen, wo es doch jährlich Erfolge vorweisen musste. Es wurde nur "eingestellt", weil es bekannt wurde. Das läuft immer so ab, dass man das Projekt "einstellt", aber unter anderem Namen fortsetzt. So wie Project Blue-Book "eingestellt" wurde, aber vor einigen Jahren dann AATIP bekannt wurde.

Nun zu den sogenannten "Tonbandstimmen", auch "Instrumentelle Transkommunikation", "ITC" genannt.
Dazu bitte den Artikel "Die vergessene Sternstunde" zusammen mit "VTF" googlen.
Ein historischer Versuch durch Experten, wie dem Abschirmungsexperten Peter Hale, der zuerst siegessicher der Presse verkündete es MUSS sich um Radioeinflüsse handeln, aber nach Versuchen im nach NATO-Standard abgeschirmten Labor (~1973 gab es das in z.B. Deutschland nicht) eingestand, es kann sich nur um ein paranormales Phänomen handeln.
Falls es für einen Katholiken wichtig ist, der Vatikan hat es erforscht (zwei Preiester im Vatikan), und anerkannt.
Interessant, weil "Ouija" ja eigentlich vergleichbar ist, aber dies meinem Gefühl nach bei den Katholiken oder Christen zurückhaltend ausgedrückt "verpöhnt" ist.

Dazu passend, die Arbeit "Ouija von Prof. Dr. Eckhard Kruse" von MINT-Professor Kruse.
Er hält "Ideomotorik" für Unsinn, und damit ausgeschlossen. Auf jeden Fall bei zwei oder mehr Personen und Texten, wie in seinem Beispiel.
Allerdings wären echte Texte auch bei einer Person unwahrscheinlich, wenn das nicht bewusst in täuschender Absicht geschieht.

Es wäre also logisch, dass jemand mit diesem Wissen (kein Geheimwissen, aber doch von der Wissenschaft ignoriert, den Bildungs-Medien wie "Quarks" etc. verschwiegen, und Sekten wie der GWUP bekämpft) seinen Tod planen will.
Unabhängig davon, ob man per Suizid oder natürlich sterben wird. Man könnte z.B. vorher dafür sorgen, dass ein Kind nach den eigenen Vorgaben geboren wird, welches man dann übernehmen kann.
Also z.B. aus Spendern von Keimzellen (auch Eizelle) mit IQ190.
Statistisch ergibt das beim Kind einen IQ um 145 (Gipfel der Gaußschen Verteilung). Und ein Junge mit IQ145 hat belegt, dass man mit IQ145 mit 10 ein Studium beenden kann.
Das wäre mein primäres Auswahlkriterium. Fähigkeiten im z.B. Bereich Mikropsychokinese, Remote-Viewing etc. wären natürlich ein weiteres interessantes Kriterium, wenn man unter genug hochintelligenten Spendern auswählen kann.
Was theoretisch möglich ist, zeigt der gut dokumentierte und bezeugte googlebare Fall von Nancy Weber gegen den Serienkiller James Koedatich. Auch wenn es unglaublich und wie "Jedi-Gedankenbeeinflussung" klingt, wenn Küken einen Zufallsgenerator beeinflussen können (und dass ist replizierbar belegt), ist es auch denkbar dass ein Mensch bzw. eine Gruppe von Menschen ein Hirn einer entfernten Person, und damit deren Denken und handeln beeinflussen können.
In beiden Fällen werden elektrische Impulse beeinflusst. Warum sind Küken darin so gut? Menschen haben wach eine Hirnwellenfrequenz um 30-40, aber um 7Hz herum soll ideal sein. Tiere wie Hühnerküken haben wach eine solche Frequenz.
Die Versuche funktionierten auch mit Menschen, aber schlafenden Menschen. Z.B. in der ARD-Produktion "PSI-Dimension" Episode 1 erwähnt. Z.B. auf YouTube zu finden. Darin auch zu sehen, Friedbert Karger von MPI Garching über seine Versuche mit Uri Geller.

Eigentlich sollte man mal auf öffentlichen Plätzen, aber auch vor Psychiatrien, Schulen, Altenheimen, Polizeiwachen (angeblich 200% Suizidrate gegenüber dem Schnitt) etc. über diese Fakten informieren.
Ohne Nahtoderfahrungen und wie glücklich die Menschen waren zu verschweigen. Einige Menschen wurden sogar erst durch eine NDE suizidal, weil sie "zurück" wollten.
Erst mit diesem Wissen kann ein Mensch wirklich frei entscheiden ob er/sie leben oder sterben will. Das gilt auch und gerade für Menschen die nicht akut suizidal sind.
Ähnlich wie ich es für verwerflich halte Urvölker ohne Kontakt zur modernen Welt in Unwissensheit leben zu lassen. Z.B. die Sentinelesen.
Ein Volk dass in den 60ern entdeckt wurde, ist froh dass man sie nicht im Unwissen ließ. Sie leben weiter im Urwald, aber mit Technik. Mit deren Hilfe und GPS und Social Media sie auch ihr Revier gegen illegale Rohdung verteidigen.
Ganz besonders aktiv sind sie im Internet und programmieren.

Auch wenn erst durch dieses Wissen um das Jenseits und Wiedergeburt Menschen Suizid begehen würden (die es sonst nicht täten), wäre es doch Ausdruck ihres freien Willen. Mehr noch als ohne dieses Wissen.
Daher sollen Sie zugleich auch erfahren wie sie auch ohne Todespille vom Staat, einfach und schmerzfrei mit z.B. Hohlzkohle das Leben beenden können.
Eine Methode deren reine Erwähnung bei Psychologen und Suizidologen schon gefürchtet ist.
So wie der Glaube religiöser Menschen dass bestimmte Worte Unglück verursachen, Teufel und Dämonen rufen können, glauben diese Menschen dass schon die öffentliche Erwähnung Suizide bis einen Werther-Effekt auslösen könnte.
Das sind "Wissenschaftler", aber da sind sie sehr irrational. Generell ist aber auch deren radikal Suizid ablehnende Einstellung sehr fragwürdig und mutet religiös an.
Die Suizidwelle im Film "The Discovery" halte Ich übrigens für übertrieben. Dort gibt es auch ein Mädchen dass sich über einen tödlichen Tumor freut, weil sie so keinen Suizid begehen braucht ("Sünde").
Dort detektiert ein Wissenschaftler (Robert Redford) beim Tod von Menschen freiwerdende Radiowellen. Was ihm und allen Menschen scheinbar als Beleg für das Jenseits ausreicht, und vermehrt den Wunsch erzeugt dort hin zu gelangen.
Das finde Ich insofern lächerlich, als dass es 1. kein Beleg ist (diese Energie kann ja in der Atmosphäre, Totenbett, Wänden etc. in Wärme umgewandelt verpuffen, was physikalisch logisch wäre), und 2. die realen schon existenten Belege (hier genannt) viel besser sind.

Solcher Informations-Aktivismus ohne etwas zu verschweigen kann nicht eingeschränkt oder verboten werden. Auch wenn die Offenheit und Vollständigkeit der Informationen den Eindruck erwecken kann es wäre "Werbung" für den Suizid.
Leider gibt es ja in Diskussionen zu Suizidforen (wo man auch Methoden diskutieren kann, sich zum Gruppensuizid verabreden etc. kann) irgendwann den hasserfüllt eingesetzten Kampfbegriff "Anstiftung zum Selbstmord", wenn einige nicht ertragen können bzw. glauben wollen, dass der Deutsche Staat KEINERLEI Handhabe gegen ein solches Forum hat.
Die bekommen mit wie Spiegel-TV etc. den Betreiber mit der Kamera überfallen, schon mit Ausstrahlung die Seite offline ist, und leiten daraus ab, dass das illegal war...
Nicht mal wenn diese Webseite alleine die Suizidrate in Deutschland nachweisbar steigern würde (z.B. von 10.000 auf 11.000 oder 12.000), könnte man (Politik, Justiz...) etwas dagegen tun.
Man könnte auch nichts dagegen tun, wenn der Betreiber und evtl. Sympathisanten bzw. Forennutzer einen Werbeflyer erstellen bzw. runterladen und diesen hinter ihre Autoscheibe, auf ihr Motorrad, ihren Roller etc. kleben.
Oder auch auf Fahrräder, die sie extra zu dem Zweck beschaffen, und hier und dort anketten. Nicht mal, wenn das vor dem Altenheimen, Psychatrien, Schulen, Kasernen, auf der Domplatte, den Bahnhofsplätzen etc. geschieht, kann das bestraft oder untersagt (nur auf Privatgelände) werden.

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