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Avatar #79783
am Montag, 29. Juni 2020 um 19:37

@Onkel Doktor

Trotzdem sind da, wo MNS getragen wird, die Infektionszahlen geringer. Die Masken bieten also sehr wohl einen RELATIVEN Schutz vor Infektion - auch wenn der nicht 100%ig ist.
Die Risiken eines MNS werden dagegen überall maßlos übertrieben! Da wird dermassen viel Unfug verbreitet - von der CO2-Rückatmung bis zur Gesundheitsgefahr durch erhöhten Atemwiderstand...
Ein erhöhter Ausatemwiderstand verbessert die Lungenfunktion bei COPD und Asthma, der geringfügig erhöhte Einatemwiderstand ist ein gesundes Training der Atemmuskulatur, von der ebenfalls Asthma- und CPD-Patienten profitieren. An einer Infektion sterben allerdings viel mehr dieser Patienten - dieses Risiko bleibt außer acht...
Ein MSN gefährdet höchstens Patienten mit einer schweren Herzinsuffizienz!
Avatar #767798
am Montag, 29. Juni 2020 um 21:45

@Practicus: leider auf dem Holzweg

mit Ihrer diagnostizierten maßlosen Übertreiberei.

Zitier:
"Generell wird ein erhöhter Widerstandbei der Atmung (z.B. vergleichbar mit der Atmung durch einen Strohhalm) die Atemarbeit erhöhen und bei Patienten mit COPD, restriktiven Thorax- oder Lungenerkrankungen, starkem Übergewicht oder Muskelerkrankungen potenziellzu einer Überlastung der Atemmuskulatur und zu einem PaCO2-Anstieg führen. Bei COPD-Patienten, die eine 6-Minuten-Wegstrecke mit und ohne N95-Respirator absolvierten, unterschieden sich folgende Parameter signifikant (Werte jeweils ohne und mit Maske): Herzfrequenz(87,7 BPM vs. 92,2 BPM), Atemfrequenz (23,3 vs. 25,7Atemzüge/Minute), Sauerstoffsättigung (93,8% vs. 93%) endtidales CO2 (34mmHg vs. 35,5mmHg) [37]. Insgesamt konnten 7 von 97 Probanden die Wegstrecke mit Maske nicht tolerieren. Prädiktoren für die Intoleranz waren ein MRC-Score >3 und eine FeV1<30% des Sollwertes. Bei Patienten mit Ruhe- oder Belastungsdyspnoe und/oder ein-geschränkter Lungenfunktion kann die Bestimmung einer Blutgasanalyse mit Mund-Nasenmaske, idealerweise unterkörperlicher Belastung (z.B. 6-Minuten-Wegstrecke) daher weiterhelfen."

Quelle: Dellweg D et al.: "Stellungnahme der DGP zur Auswirkung von Mund-Nasenmaskenauf den Eigen- und Fremdschutz bei aerogen übertragbaren Infektionen in der Bevölkerung"

https://pneumologie.de/fileadmin/user_upload/COVID-19/2020-05-08_DGP_Masken.pdf
Avatar #834641
am Freitag, 3. Juli 2020 um 15:29

Warum Masken ?

es haben mittlerweile viele Ärzte dargelegt warum Masken mehr SCHADEN als helfen. Bitte unabhängig informieren! LG
Avatar #760158
am Freitag, 3. Juli 2020 um 15:30

Würden Sie von einem Arzt operiert werden wollen, der keine Maske am OP-Tisch trägt? A

Schaden ist so eine Sache....
Avatar #724259
am Dienstag, 7. Juli 2020 um 02:13

Thema verfehlt

@wilhelm Falls Sie es übersehen haben sollten: Es geht hier darum, ob Masken, gleich welcher Art, einen Schutz vor Infektion bieten oder nicht. Außerdem geht es um die Frage, ob durch die Masken, gleich welcher Art, ein erhöhtes Risiko durch Keime oder Rückatmung von CO besteht.

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