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Avatar #810849
am Montag, 6. Juli 2020 um 18:49

Wo sind die wissenschaftlichen Beweise, dass Masken vor Viren schützen?

Kommentar zur Nachricht
Maskenpflicht im Handel: Kontroverse Diskussion entbrannt
vom Montag, 6. Juli 2020
CDC (Center for Disease Control, USA):
https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/26/5/19-0994_article
10 randomisierte kontrollierte Studien konnten keinen Schutzeffekt nachweisen (gegen Influenza):
In our systematic review, we identified 10 RCTs that reported estimates of the effectiveness of face masks in reducing laboratory-confirmed influenza virus infections in the community from literature published during 1946–July 27, 2018. In pooled analysis, we found no significant reduction in influenza transmission with the use of face masks (RR 0.78, 95% CI 0.51–1.20; I2 = 30%, p = 0.25)
Avatar #550935
am Montag, 6. Juli 2020 um 19:22

Unabhängig von der Maskenpflicht...

... zeigen doch die Zahlen, dass die Pathogenität von COVID-19 nicht im Ansatz so hoch ist, wie Virologen, Ärzte und regierende Politik im März angenommen haben. (Allerdings hatten die Zahlen aus Island bereits Mitte März 2020 die Zahlen, die uns jetzt in Deutschland vorliegen, bereits vorgegeben:
Faktum ist, dass weniger als 0,4 % der COVID-19- Infizierten schwer erkranken.
In den USA wurde statistisch erfasst, dass 97% aller Verstorbenen älter als 60 Jahre sind. Die monatliche Letalität im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung unterscheidet sich nicht von der der "Normalsterblichkeit".
Unsere stationärmedizinischen Ressourcen sind in Deutschland nicht überfordert worden, eher unterfordert.

Deshalb ist eine Diskussion der volkswirtschaftsschädigenden Coronaregeln überfällig.
Dabei muss jedem bewusst sein: Kein Mensch wird gezwungen, Bus oder Bahn zu fahren, Abstände aufzugeben oder seine - FFP3- Maske nicht zu nutzen.
Avatar #720328
am Dienstag, 7. Juli 2020 um 06:31

Was braucht es wissenschaftliche Beweise ...

... wenn der gesammelte politische Sachverstand mehr oder weniger einstimmig beschließt, dass Masken uns bisher so toll geholfen haben? Wäre die "Pandemie" ohne Maskenpflicht wirklich anders verlaufen? Kein Wort zu den Nebenwirkungen, v.a. bei unsachgemäßem Gebrauch. Wie wäre es mit etwas mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung jedes Einzelnen? Wer andere zwingen muss, hat meist schwache Argumente.
Übrigens warnt Karl Lauterbach vor so ziemlich allem ...
Avatar #583943
am Dienstag, 7. Juli 2020 um 06:42

Kontaktdauer

Das flüchtige aneinander Vorbeigehen im Laden mit < 1.5 m Abstand wird also von den Gesundheitsminstern als erhebliches Risiko eingestuft, selbst wenn kaum noch jemand spricht (es ist ruhig geworden in den Läden). Die Warn-App hingegen schlägt erst an, wenn die Dauer der physischen Nähe mindestens 15 Minuten war. Der Nutzen des Maske-Tragens durch Gesunde ist insgesamt SEHR fraglich (https://www.bod.de/buchshop/nutzen-und-risiken-von-corona-massnahmen-guenter-kampf-9783751950428).
Avatar #830245
am Dienstag, 7. Juli 2020 um 23:53
geändert am 07.07.2020 23:53:51

Fällt die Maskenpflicht, ist das Risiko für die Hochrisikogruppen noch höher

Die Hochrisikogruppen können infolge der Maskenpflicht aller Bürger auch mal das Haus verlassen und evtl. auch mal Einkaufen gehen.
Würde aber die Maskenpflicht abgeschafft, steigt das Risiko für die Risikogruppen erheblich an.
D. h. diese Risikopatienten sollten dann ganz zu Hause bleiben, keine Kontakte pflegen, auch nicht in der Familie.
Das wäre schon eine starke Zumutung für diesen Personenkreis.

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