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Avatar #835693
am Mittwoch, 15. Juli 2020 um 11:09

Konjunktiv vs Messwert

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SARS-CoV-2: Evidenz spricht gegen Ansteckung über die Luft
vom Dienstag, 14. Juli 2020
Pro Tag sterben 100‘000 Menschen weltweit. Die offiziellen Todesfälle kumulierte für 2020 bis 14.7. betragen 572‘000. Abzüglich 50% false positive Tests = 275‘000. Abzüglich „mit“ statt „an“ muss ich schätzen, das müssen Messwerte aus Obduktionen erst noch zeigen wie schlimm es wirklich ist, aber mit 1/10 liege ich sicher auf der „pro Covid-19“ Seite. Also mutmasslich ca. 30‘000 echte Covid-19 Tote weltweit seit 1.1.2020. Das sind per 14. Juli 2020 deren 160 pro Tag, also 1.6 Promille der täglichen Toten. - Auf der Rangliste der Krankheiten mit eventuell tödlichem Ausgang rangiert Covid-19 damit auf den hintersten Rängen. Ist es nicht an der Zeit, dass die Ärzte getreu dem Grundsatz „nicht schaden“ gemeinsam diese Farce beenden und sich wieder wichtigeren und echten Problemen zuwenden? Es braucht keine teuren Studien die dem Gesundheitssystem Ressourcen da entziehen wo sie eigentlich benötigt werden. - Ein bisschen Milchbüchlein Rechnen und Dreisatz auf Stufe dritte Klasse Volksschule reichen. Und den normalen Menschenverstand müssen wir wieder reaktivieren. Bei 80% asymptomatisch verlaufenden Infektionen brauchen wir auch keinen Impfstoff, schon gar keinen mRNA Impfstoff der aus Menschen GVOs (Genetisch Veränderter Organismus) macht. Hier wird mit der Genetik ohne die Langzeitwirkungen abzuklären Gott gespielt und das hat einen schlimmeren Impact als alle Nuklearwaffen weltweit zusammen. - Ich bin selbst kein Arzt, aber das ist egal, ich kann mich ja einlesen, die Daten stehen ja öffentlich zu Verfügung. Ich hab dafür als Ingenieur eine äusserst interdisziplinäre Naturwissenschaftliche Ausbildung genossen und kann aufgrund dieser sehr wohl eine nachhaltige Betrachtung anstellen ohne einer Verschwörungstheorie zu frönen.
Avatar #2443
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 16:13

Fazit korrekt?

Ist das Fazit korrekt? Wenn SARS-CoV-2 tatsächlich über Tröpfchen übertragen wird, müsste es dann statt "und" nicht eher "oder" heißen? Also: "Praktisch heiße das, dass eineinhalb Meter Abstand ODER das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken ausreichen sollten, um die Verbreitung von SARS-CoV-2 zu minimieren."
Avatar #830245
am Montag, 20. Juli 2020 um 12:59

@Muad`Dib: "Schönrechnen" hilft nicht immer

In Ihrem Statement sind mir zu viele Annahmen: 50 % falsch positiv - 1/10 echte Covid-Fälle ...
Die falsch negativen Tests sollte man m. E. auch bedenken, denn die gibt es auch. Vermutlich sind die falsch negativen Tests deshalb sehr zahlreich, weil das Virus nur in der 1. Woche der Infektion sicher mit Abstrich nachweisbar sein soll und weil ein Test vermutlich eher erst in der 2. Woche der Infektion erfolgt - vor allem, wenn er noch durch ein überlastetes Gesundheitsamt vorher genehmigt werden muss und ein Termin für den Test noch bestimmt werden muss (=zuviel Bürokratie wie ich meine).

Hinzu kommt, dass doch die Menschen, die einen positiven Test auf das Virus erhalten, sicher darauf drängen werden, dass ein 2. Test gemacht wird, der das 1. Ergebnis dann bestätigt oder auch nicht.
Bevor ein Mensch an Covid-19 stirbt, wird er fast immer stationär im Krankenhaus behandelt und dort wird doch die Diagnose nochmals überprüft.
D. h. die Zahl der Todesfälle dürfte schon ziemlich korrekt sein.

Ihre Aufforderung, dass sich Ärzte wichtigeren Themen zuwenden sollen, finde ich bei einer Krankheit, die potentiell tötlich ist und gegen die es noch kein wirksames Mittel gibt - auch keine Impfung - nicht sinnvoll.

Womöglich würden Sie Ihre Meinung ändern, wenn Sie selbst sich infizieren würden und nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation nur knapp überleben würden ?
Solange man nicht selbst betroffen ist, ist es immer leichter, Ratschläge zu geben.
Avatar #836379
am Freitag, 24. Juli 2020 um 06:10

Studien zeigen keine Evidenz zum Tragen von Masken

Gemäss Prof. Dr. Med Peter Jüni, Epidemiologe aus Toronto Kanada, gibt es keine wissenschaftliche Evidenz, das Masken in der Allgemein Bevölkerung helfen, geschweige etwas nützen. https://youtu.be/nxtsFDtK7ZM in diesem Vortrag erklärt er die Differenz von Aerosolen und Tröpfchen in der Ansteckung von Sars-Covid-2. Schaut selbst und bildet Euch eine eigene Meinung.
Avatar #578531
am Freitag, 24. Juli 2020 um 10:28

Überschrift führt in die Irre

"SARS-CoV-2: Evidenz spricht gegen Ansteckung über die Luft" ist schlicht falsch. Die Evidenz spricht lediglich dagegen, dass der Hauptübertragungsweg durch Aerosole geschieht. Zusätzlich stecken Tröpfchen vermutlich auch durch die Luft an. "Das Hauptargument für eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 über die Luft sind die immer wieder auftretenden Cluster an Infektionen in Chören, Restaurants oder Großraumbüros. Basierend auf der Reproduktionszahl von SARS-CoV-2 sind diese Ereignisse für Klompas und seine Co-Autoren aber eher die Ausnahme als die Regel."

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