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Avatar #833365
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 19:22

Registrierte Infektionen

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Mehr als 200.000 registrierte Infektionen in Deutschland
vom Donnerstag, 16. Juli 2020
Wichtige Daten zur Einschätzung der Pandemie fehlen. "Registrierte Infektionen" alleine sagen doch sehr wenig aus, wenn die anderen zwei Vergleichszahlen verborgen bleiben: Wie viele wurden getestet? Wie viele sind erkrankt, also in ärztlicher Behandlung? Ich frage mich, warum diese Zahlen geheimgehalten werden oder kennt man sie wirklich nicht? Dann würde es aber Zeit!
Avatar #825141
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 21:54

..nicht einmal die Überschrift stimmt!

Das Deutsche Ärzteblatt sollte den Unterschied zwischen Infizierten und positiv getesteten Personen kennen! Peinlicher geht es kaum, und ich hoffe, dass dieser Artikel nicht den Kenntnisstand der Leser wiedergibt. Zuletzt wurde 500.000 Tests/ Woche durchgeführt und die Rate positiver Tests lag bei 0,6% - die höchste je gemessene Positivrate lag bei 9%!
Bei einer von INSTAND e.V. gemessenen Spezifität von 92 - 98,6% muss bei 500.000 Test/Woche mit mindestens 7.000 falsch positiven Ergebnissen gerechnet werden! Der positive Vorhersagewert liegt bei dieser Konstellation (500.000 Tests, Prävalenz 0,6%, Spezifität 98,6%, Sensitivität 100%) bei 0,3 - d.h. Aus Sicht der positiv getesteten Personen ist die Wahrscheinlichkeit NICHT infiziert zu sein dramatisch höher als die Wahrscheinlichkeit infiziert zu sein. Eine Münze zu werfen ist deutlich exakter! Gibt es beim Deutschen Ärzteblatt eigentlich eine Redaktion, die die Veröffentlichungen vorab liest ? Leider müssen wir davon ausgehen, dass die vom RKI veröffentlichten „Infiziertenzahlen“ bereits seit Wochen nichts mehr mit wahren Infektionsgeschehen zur tun haben - das wahre Infektionsgeschehen ist kaum mehr nachweisbar - was wir sehen sind ganz überwiegend falsch positive Testergebnisse.
Avatar #825141
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 21:54

..nicht einmal die Überschrift stimmt!

Das Deutsche Ärzteblatt sollte den Unterschied zwischen Infizierten und positiv getesteten Personen kennen! Peinlicher geht es kaum, und ich hoffe, dass dieser Artikel nicht den Kenntnisstand der Leser wiedergibt. Zuletzt wurde 500.000 Tests/ Woche durchgeführt und die Rate positiver Tests lag bei 0,6% - die höchste je gemessene Positivrate lag bei 9%!
Bei einer von INSTAND e.V. gemessenen Spezifität von 92 - 98,6% muss bei 500.000 Test/Woche mit mindestens 7.000 falsch positiven Ergebnissen gerechnet werden! Der positive Vorhersagewert liegt bei dieser Konstellation (500.000 Tests, Prävalenz 0,6%, Spezifität 98,6%, Sensitivität 100%) bei 0,3 - d.h. Aus Sicht der positiv getesteten Personen ist die Wahrscheinlichkeit NICHT infiziert zu sein dramatisch höher als die Wahrscheinlichkeit infiziert zu sein. Eine Münze zu werfen ist deutlich exakter! Gibt es beim Deutschen Ärzteblatt eigentlich eine Redaktion, die die Veröffentlichungen vorab liest ? Leider müssen wir davon ausgehen, dass die vom RKI veröffentlichten „Infiziertenzahlen“ bereits seit Wochen nichts mehr mit wahren Infektionsgeschehen zur tun haben - das wahre Infektionsgeschehen ist kaum mehr nachweisbar - was wir sehen sind ganz überwiegend falsch positive Testergebnisse.
Avatar #825141
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 21:54

..nicht einmal die Überschrift stimmt!

Das Deutsche Ärzteblatt sollte den Unterschied zwischen Infizierten und positiv getesteten Personen kennen! Peinlicher geht es kaum, und ich hoffe, dass dieser Artikel nicht den Kenntnisstand der Leser wiedergibt. Zuletzt wurde 500.000 Tests/ Woche durchgeführt und die Rate positiver Tests lag bei 0,6% - die höchste je gemessene Positivrate lag bei 9%!
Bei einer von INSTAND e.V. gemessenen Spezifität von 92 - 98,6% muss bei 500.000 Test/Woche mit mindestens 7.000 falsch positiven Ergebnissen gerechnet werden! Der positive Vorhersagewert liegt bei dieser Konstellation (500.000 Tests, Prävalenz 0,6%, Spezifität 98,6%, Sensitivität 100%) bei 0,3 - d.h. Aus Sicht der positiv getesteten Personen ist die Wahrscheinlichkeit NICHT infiziert zu sein dramatisch höher als die Wahrscheinlichkeit infiziert zu sein. Eine Münze zu werfen ist deutlich exakter! Gibt es beim Deutschen Ärzteblatt eigentlich eine Redaktion, die die Veröffentlichungen vorab liest ? Leider müssen wir davon ausgehen, dass die vom RKI veröffentlichten „Infiziertenzahlen“ bereits seit Wochen nichts mehr mit wahren Infektionsgeschehen zur tun haben - das wahre Infektionsgeschehen ist kaum mehr nachweisbar - was wir sehen sind ganz überwiegend falsch positive Testergebnisse.
Avatar #735550
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 22:28

Nur noch die unwichtigen Zahlen...

...kriegen wir, und das seit 6-8 Wochen. Die wichtigen Zahlen wären:

- Wie viele Leute sind KRANK und nicht nur positiv getestet?
- Wie viele Leute müssen ins Krankenhaus?
- Wie viele Leute sterben an Covid-19?
- Wie viele Leute werden mit bleibenden Schäden leben müssen?

Das wären interessante Zahlen. Wer hat die? Warum kriegen wir die nicht zu sehen?
Daß, wenn ich die Isoliermaßnahmen lockere und auf TKR (Teufel komm raus) teste, die Zahl positiver Nachweise ansteigt - sorry, dafür brauche ich weder Wissenschaftler noch Journalisten. Das kriege ich mit meinen paar Gehirnzellen auch noch raus.

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