DÄ plusForenKommentare NewsTragen der Masken über 8 Stunden

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Avatar #767798
am Montag, 11. Mai 2020 um 17:45

dermatologische Komplikationen bei Masken

sind nicht unbekannt oder selten. Mit den im anderen Artikel abgebildeten 'Surgical Face Masks', die besser 'Surgical Fake Masks' heißen, dürfte die Problematik noch zunehmen.

Al Badri, Faisal. (2017). Surgical mask contact dermatitis and epidemiology of contact dermatitis in healthcare workers. Current Allergy and Clinical Immunology. 30. 183-188.
( https://www.researchgate.net/publication/323278369_Surgical_mask_contact_dermatitis_and_epidemiology_of_contact_dermatitis_in_healthcare_workers )

Foo CCI, Goon ATJ, Leow Y, Goh C. Adverse skin reactions to personal protective equipment against severe acute respiratory syndrome–a descriptive study in Singapore. Contact Dermatitis 2006;55(5):291–294.

Tan KT, Greaves MW. N95 acne. Int J Dermatol 2004;43(7):522–523.

Donovan J, Kudla I, Holness LD, Skotnicki-Grant S, et al. Skin reactions following use of N95 facial masks. Dermatitis 2007;18(2):104.

Donovan J, Skotnicki-Grant S. Allergic contact dermatitis from formaldehyde textile resins in surgical uniforms and nonwoven textile masks. Dermatitis 2007;18(1):40–44.

Tong et al. Respiratory consequences of N95-type mask usage in pregnant healthcare Workers- a controlled clinical study. Antimicrobial Resistance and Infection Control (2015) 4:48.

Zhu JH, Lee SJ, Wang DY, et al. Effects of long-duration wearing of N95 respirator and surgical facemask: a pilot study. J Lung Pulm Respir Res. 2014;1(4):97‒100.

Lim, E.C.H., Seet, R.C.S., Lee, K.‐H., Wilder‐Smith, E.P.V., Chuah, B.Y.S. and Ong, B.K.C. (2006), Headaches and the N95 face‐mask amongst healthcare providers. Acta Neurologica Scandinavica, 113: 199-202. doi:10.1111/j.1600-0404.2005.00560.x

Yan, Y, Chen, H, Chen, L, et al. Consensus of Chinese experts on protection of skin and mucous membrane barrier for health‐care workers fighting against coronavirus disease 2019. Dermatologic Therapy. 2020;e13310. https://doi.org/10.1111/dth.13310

http://nswoc.ca/wp-content/uploads/2020/04/PPE-quick-presentation.pdf
Avatar #829785
am Donnerstag, 21. Mai 2020 um 05:15

Doktorarbeit der TU München

In einer Doktorarbeit der TU München wurden die Auswirkungen beim Tragen von einfachen Schutzmasken (ohne Ventil - FFP2/3) untersucht. Sofort nach Anlagen einer normalen dünnen OP-Maske wird ausgeatmetes CO2 rückgeatmet und kann zu Hyperkapnie führen.

Als Hyperkapnie bezeichnen Mediziner einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid (CO2) im Blut. Häufige Symptome von Hyperkapnie sind u.a. Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Schwitzen, schlechtere Feinmotorik, hoher Blutdruck, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Verwirrtheit, Bewusstlosigkeit, etc). Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auftreten.

Das Fazit aus der Zusammenfassung (Seite 43) lautet: "Die Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken wird bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Die Akkumulation von Kohlendioxid (…) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid- Partialdruck [Hyperkapnie] … Da Hyperkapnie verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann…“

Es wäre denkbar, dass sich bei Personen mit restriktiven pulmonalen Erkrankungen, sowie bei Rauchern, die in dieser Studie gezeigten Effekte, aus oben genannten Gründen, stärker auswirken könnten. Solange muss der Einsatzbereich der OP-Masken kritisch diskutiert und definiert werden, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.

Die vollständige Doktorarbeit der TU München kann jederzeit im Internet nachgelesen werden: https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
Avatar #830086
am Sonntag, 24. Mai 2020 um 14:49

Lockdown

Im Panorama im 1. Fernsehprogramm kritisierte der Virologe Dr. Drosten „scheinbare Fachleute“, Ärzte und Professoren, die nie an den Virusthemen gearbeitet hätten. Vermutlich meint er damit auch Fachleute wie den Radiologen Dr. med. Gerd Reuther. Dieser beschrieb in seinem vom Deutschen Ärzteblatt empfohlenen Buch „Der betrogene Patient“ wie das Patientenwohl immer wieder missachtet wird – sei es durch unhinterfragte Traditionen und Moden, oder sekundäre Interessen. So beklagt er unter anderem die Ausweitung der Verdienstzone durch neu erfundene Krankheiten, die Einfärbung des ärztlichen Denkens durch industrielle Geldgeber bis in die Leitlinien hinein und den fachspezifisch verengten Blick (meine Anmerkung: z.B. den der Virologen) auf den Patienten.
In einem Interview im SWR1 sagte Dr. med. Gerd Reuther bereits vor einem Jahr, dass jede medizinische Behandlung zusätzliche Gesundheitsrisiken verursacht, die von der Pharmaindustrie beschönigend als Nebenwirkungen bezeichnet werden und dass die Todesursache Nr. 1 medizinische Behandlungen der Patienten sind, was durch Studien belegt ist. Tod als Nebenwirkung steht allerdings nicht auf den Beipackzetteln. Die Medizin kann aus seiner Sicht nur besser werden, wenn viel öfter durch Obduktionen die Todesursachen festgestellt werden. Qualitätssicherung in der Medizin kann nur erreicht werden, wenn man weiß, woran die Menschen sterben, möglicherweise durch falsche medizinische Behandlung.
Herr Drosten wollte den Pathologen ihre Arbeit an Coronatoten verbieten, obwohl er auf Pathologie nicht spezialisiert ist.
Herr Drosten will den Ärzten den Mund verbieten, wenn sie über Krankheiten bei Coronainfektionen sprechen, obwohl er nicht über die Behandlung der Menschen spezialisiert ist. Er kennt ja nur seine Viren, aber dass der Mensch ein Immunsystem hat, das seit Menschengedenken den Umgang mit Viren gelernt hat, das ist ihm wohl nicht bekannt.
Unser bisheriges Überleben in der Evolution haben wir einem gesunden Menschenverstand und nicht irgendwelchen Spezialkenntnissen zu verdanken. Nicht die Identifizierung von Mikroorganismen unter dem Mikroskop, sondern Bewegung in frischer Luft und ausreichend gesunde Nahrung haben uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Statt frische Luft zu tanken, will uns Herr Drosten einsperren und statt gesunder Nahrung will er uns sein chemisches Zeug einimpfen.
Herr Drosten will uns den Mund verschließen, obwohl er offensichtlich keine Ahnung davon hat, welche psychologischen Auswirkungen solche Masken für die Menschen haben, siehe den Beitrag von Raphael Bonelli https://www.youtube.com/watch?v=uDUaXBMHTFg.
Unsere Politiker lassen sich ausschließlich von Leuten wie Herrn Drosten beraten.
Nehmen wir diese Einschränkungen nicht widerspruchslos hin!!!
Lassen wir uns die Verantwortung für unsere Gesundheit nicht abnehmen schon gar nicht von Virologen!!!
Avatar #831864
am Sonntag, 7. Juni 2020 um 18:38

bedenklich

Die Bewertung verstehe ich hier wirklich nicht: geht es jetzt darum, Tröpchen zu verhindern, dann müssen diese doch aufgefangen werden, aber nicht die Ausatemluft mit CO2 angereichert werden, wenn das sicher schlecht ist.

Warum wird bewertet, dass eine hypothetische Gefahr für 2 Personen so gravierend ist, dass Tausende von Menschen sicher (gesundheitlich + finanziell, dadurch wieder gesundheitlich) leiden müssen?
Warum wohl lassen sich die Politiker meist ohne Maske + ganz ohne Mindestabstand oft fotografieren?

Also dass jemand das nicht mag, oder sagt, er bekomme keine Luft, und das nicht ernst genommen wird, verstehe ich jetzt nicht mehr: ich persönlich musste (leider) die Erfahrung machen, dass diese "Dinger" viel, viel, viel schlimmer sind, als jemals denkbar wäre. Die Müdigkeit im OP muss von den "Dingern" kommen, ich meine, wer hilft mir heute nachmittag: habe andere Art von Mundschutz ausprobiert, und habe massive körperliche Probleme, schon Stunden. Gegen die Hyperkapnie gibt es kein Heilmittel. Es gibt halt Menschen, die mit Giften (entsprechende Berufe, Möbel, schwächeren Organen, schwanger) vorbelastet sind.

Die Verifizierung, dass das Spiel mit "Narkose" und Konzentrationsminderung bestimmt schlimmer sind, als die vermuteten Todesviren (die zu klein sind, um aufgehalten zu werden, würden sie alleine schweben), kann ich selbst im Erlebten finden. Ich habe, wenn ich Bus fahre, sicher keine riesige, offene OP Wunde auf dem Schoss, wo Makropartikel Komplikationen verursachen würden. Die Menschen beachten wirklich überhaupt nicht mehr (auch wenn alles leer ist, auch bei breitesten Spazierwegen) irgendeinen Mindestabstand, die machen alles den anderen nach. Ich persönlich könnte niemals die Qual auf mich nehmen, paar Minuten mit geschlossenem chirurgischem Mundschutz zu leben. Habe ja heute überzogen, mal sehen, wann es mir wieder besser geht.

Für alle, die jetzt sagen: "Einbildung", "Einzelfall" sollen mir mal a) die total gedämpfte Stimmung im Bus erklären, und b) dass in der Abendschau (Berlin RBB: Dr. med. Julia Fischer) dreist behauptet wird, Hyperkapnie kommt mit Mundschutz nicht vor. Es gibt Studien dazu, überall liest man es (gesunder Mensch nach 5min.). Ich bekomme auch anfangs Schnappatmunt mit übertrieben verlängerter Ausatmung, heute klappt eine kontinuierliche Atmung nicht mehr. Kopfschmerzen habe ich auch schon häufiger erlebt, gut waren nur supi Belüftete Supermärkte und Busse (in Kombination mit nicht ganz abdeckendem Mundschutz(mit Platz zum Ausweichen), das hatte ich heute auch, aber leider zu starke Abschirmung von Frischluft bzw. vielmehr zu wenig Platz zum Ausatmen. Kennt hier niemand mehr die Gefahr, in Silos an CO2 zu ersticken?
[Falls der Mundschutz in den OP`s zu Fehlern führt, sollten wir wirklich da Lösungen anstreben!!]
Avatar #838407
am Sonntag, 9. August 2020 um 15:46

Tragen der Masken über 8 Stunden

Ich bin Kosmetikerin, ich bin vom tragen der Masken über den kompletten Tag betroffen. In der Kosmetikbehandlung die FFP 2 in anderen Behandlungen der Einweg Mundschutz.
In unserem Bereich treten folgende Begleiterscheinungen auf:
Müdigkeit
Abgeschlagenheit
Kopfschmerzen
Konzentrationsprobleme
Nasenbluten
Stirnhöhlenentzündungen
Lungenprobleme
Schwindel
Kreislaufprobleme
Gereiztheit
Depressionen

Trotz Wechsel nach jedem Kunden !
Gibt es da Erfahrungen beim eher dauerhaften Einsatz ?? Langzeitstudien ?
Herzlichen Danl für Antworten.

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