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Avatar #830245
am Freitag, 28. August 2020 um 16:17

Privatfeiern? Wenn ja, dann danach 14 Tage Quarantäne

Können die Menschen denn nicht ohne Feiern auskommen, wenn es um eine potentiell lebensbedrohliche Ansteckungsgefahr geht?
Ich gehe davon aus, dass gerade bei Privatfeiern immer wieder auch Menschen aus den Risikogruppen dabei sind und diese dann durch Ansteckungen gefährdet wären oder aber, dass diese Risikogruppen dann zu Hause von den Teilnehmern solcher Feiern angesteckt werden könnten.
Ich schlage vor, dass jede Feier, an der Personen teilnehmen, die aus verschiedenen Haushalten kommen, angemeldet wird und es dann nach der Feier eine 14-tägige Quarantäne gibt. Wem das nicht passt, der sollte eben aufs feiern verzichten.
Ebenso war es eine Fehlentscheidung, dass man Reisen ins Ausland trotz Corona erlaubt hat. Dieser immense Aufwand und die hohen Kosten, die mit dem Testen der Reiserückkehrer entstehen, war vermeidbar.
Man muss einem erwachsenen Menschen doch zutrauen können, dass er ohne feiern und Urlaub machen im Ausland auch eine gewisse Zeit überlebt?!

Avatar #759489
am Samstag, 29. August 2020 um 11:57

Anderer Vorschlag

HORTENSIE glänzt häufig durch besonders coronapanische Vorschläge. Anmeldung von Privatfeiern beim Gesundheitsamt? Schlechter Scherz, ab wann wäre es eine private Feier? Ab drei Personen z.B.? Vermutlich müßte man dann pro Gesundheitsamt nochmal eine Vollzeitkraft für so einen Irrwitz anstellen.
Ich mache mal einen anderen Vorschlag:
Wer Angst vor Corona bzw. Covid-19 hat, soll einfach stets eine FFP2 oder FFP3 Maske tragen und die anderen Leute in Ruhe ihr Leben leben lassen und nicht permantenen moralinsauren RatSCHLÄGEN behelligen. Die dürfen dann maskenfrei das Leben - wie früher - geniessen. Die permanente "Verantwortungspanik" (Sascha Lobo) und diese Tendenz zum Überwachungs- bzw. Law-and-Order-Staat nervt.
Im Klinik-Kontext und bei OP natürlich Maskentragen weiterhin wie gehabt (vor Corona).
Oder auch: Wer Angst hat: Stay at home (und schlage sich dann mit Depressionen, sozialer Vereinsamung, Bewegungsdefizit und Immunsuppression wegen zu wenig Frischluft herum).

Wer es etwas wissenschaftlicher will, der möge sich die Expertise von Prof. Bergholz anschauen, hier eine kurze Zusammenfassung:
"Das Fazit von Prof. Werner Bergholz:
1. Der PCR Test ist weit entfernt davon, gerichtsfest zu sein und nur marginal Qualitäts-gesichert
2. Vorhersage: Das wird demnächst mit allen Konsequenzen gerichtliche Folgen haben
3. Die Spezifität des Tests liegt in der Praxis bei ca. 99%, er führt bei den geringen Fallzahlen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu mehr als 3/4 falsch positiven Test, mit erheblichen negativen Konsequenzen für die Betroffenen, und ggf. daraus resultierenden Schadensersatzansprüchen an staatliche Institutionen."

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