DÄ plusForenKommentare NewsWas ist die Basis für diese Einigkeit?

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am Donnerstag, 10. September 2020 um 19:01

War sie in D jemals wirklich gegeben?

Kommentar zur Nachricht
Ärzte äußern sich im Gesundheitsausschuss gegen Aufhebung des Pandemiestatus
vom Donnerstag, 10. September 2020
Das einzig ungewöhnliche ist und bleibt der Test. Etwas vergleichbares gab es noch nie, es ist unstrittig eine epidemische Verbreitung des Tests( die letzten 3 Wochen über 1 Mio/Woche)
Medizinisch ist es mehr als fraglich ob die epidemische Lage mit ihren unzähligen Nebenwirkungen wirklich jemals gerechtfertig war. Die überwiegende Zahl der Annahmen bzgl. der Gefährlichkeit aus dem März sind heute widerlegt. Wer sich Umfassend darüber informiert weiss das auch. Der Tagesschau Konsument wähnt sich aber immer noch im März.
Wie soll das weiter gehen?
Die Joblandschaft wird jetzt Richtung Containment Agenten umgebaut und wir werden uns an eine jährlich wiederkehrende Lockdown Saison gewöhnen sollen. Dystopisch oder?
Avatar #811177
am Donnerstag, 10. September 2020 um 22:19
geändert am 10.09.2020 22:36:20
geändert am 10.09.2020 22:38:34

Was ist die Basis für diese Einigkeit?

Mir ist es unbegreiflich, warum die genannten Verbände bei der Regierungspolitik scheinbar kritiklos mitspielen. Mal ganz ehrlich: Wenn das scheinbar beste Argument ist "die Infektionszahlen steigen wieder", dann steht es schlecht um unseren Berufsstand. Bei allem Verständnis für Vorsicht und für sinnvolle Prävention: Wo ist denn der signifikate (!) Unterschied zu anderen Gesundheitsgefahren bei einer Infektion mir SARS-Cov 2 bzw. den sich ständig wandelnden Subtypen? Wie steht es denn mit langfristigen Kollateralschäden für das Gesundheitssystem, die Psyche und auch die Gesundheit unserer Patienten?
Das ist doch keine hohe Mathematik sich auszurechnen, dass da etwas nicht stimmt. Nostradamus Kommentar geht ja in die richtige Richtung. Es gibt genügend plausible, wissenschaftlich fundierte und meines Wissens unwiederlegte Einwände gegen das Ausrufen eines "Notstandes". Dass Politiker so handeln, ist traurig (wenngleich nicht verwunderlich und überraschend, aus deren sicht vielleicht sogar nachvollziehbar). Dass aber, wo ärztliche Umsicht und Expertise gefragt ist, man seitens unserer Gremien in großem Stile machtlos und ohne größeres inhaltliches Fundament sein Fähnchen in den Wind hängt ist beschämend. Wie kann es sein, dass einerseits grundlegende (medizinische) Statistik (Sensitivität/Spezifität beim Thema Tests) bei einer Einschätzung nicht berücksichtigt wird (diese kann nach aktuellem Stand keine besorgniserregende Zunahme der Infektionszahlen zeigen!), andererseits signifikante nicht von relevanten Unterschieden (Gefahr durch SARS-CoV2-Infektion im Vergleich mit anderen Infektionserkrankungen) differenziert werden? Oder stehen einfach nur andere Interessen der genannten Verbände im Vordergrund?
An und für sich hätte ich damit gar keine Probleme, wenn diese wahren Interessen oder Entscheidungsgrundlagen wenigstens klar benannt werden würden. Für das Vorliegen einer (aus ärztlicher Sicht) "medizinischen Notlage" finden sich nun aber, seit mehreren Monaten, keine überzeugenden Daten. Oder seht ihr fernab medialer Nebelkerzen und "Auf den Zug-Aufspringer-Figuren" was, was ich nicht sehe, und das rechtfertigt eine Pandemie und das Regieren per Verordnungen?
Avatar #593520
am Samstag, 12. September 2020 um 14:37

Einseitig

Warum ist die Berichterstattung im DÄ so einseitig hinsichtlich der Coronamaßnahmen. Jeder weiß, dass die Zahl der positiv getesteten Menschen nur steigt, weil die Tests ausgeweitet wurden. Die Zahl der Kranken und Verstorbenen ist hingegen verschwindend gering. Es gelten derzeit Notstandsgesetze ohne Notstand. Die Profiteure der Angst, u. a. die DKG wollen diesen Notstand natürlich möglichst lange aufrecht erhalten.
Avatar #760158
am Samstag, 12. September 2020 um 16:40

Wo

profitiert denn die DKG, das Gegenteil ist der Fall.
Avatar #593520
am Samstag, 12. September 2020 um 18:24

Profit

Es gibt hohe Prämien für leere Betten und viele Auflagen hinsichtlich der Budgets sind ausgesetzt. Warum sollte die DKG, die genau weiß, wie wenig Covidpatienten stationär sind, denn sonst für die Perpetuierung des Pandemiestatus sein. Wohlgemerkt einen Erreger betreffend, dessen Killerstatus entkräftet ist, angesichts steigender positiver Tests und (erfreulich) nahezu null Todesfällen.

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