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Avatar #593520
am Mittwoch, 16. September 2020 um 17:18

Das Leben

Kommentar zur Nachricht
SARS-CoV-2: Restaurantbesuch als Infektionsrisiko
vom Mittwoch, 16. September 2020
Ist eines der gefährlichsten. Insbesondere wenn man auf Mitmenschen trifft, kann man sich mit ganz vielen Erregern infizieren. Wenn man danach sucht wird man diese auch finden. Viren, Bakterien, Pilze, sogar Parasiten. Also bleiben alle am besten für immer Zuhause.
Avatar #760591
am Mittwoch, 16. September 2020 um 18:29

Polemik bringt uns nicht weiter

.........-wenn die Realität so aussieht, dass keiner weiss, mit welchem Desinfektionsmittel (wenn es überhaupt eines ist) nach einer Benutzung eines Tisches in der Gastronomie desinfiziert wurde. Sehr oft werden Behältnisse benutzt, wo nicht einmal ein Produkt Etikett vorhanden ist, sondern lediglich mit einem Stift, das Wort "Desinfektionsmittel" auf einem Flüssigkeitbehältnis suggeriert, dass das eine Desinfektionslösung sein soll. Als Gast muss man sich nämlich darauf verlassen. Was nutzen denn auch sog. Zettel mit Phantasiedaten die keiner überprüft.
Aber Sie als Gast, könnten das mal nachfragen: sie würden sich wundern....

Avatar #763881
am Mittwoch, 16. September 2020 um 18:36

Ad eidetik1

Mit den "ganz vielen" Erregern sind wir bisher ja ganz gut zurecht gekommen. Gegen "ganz viele" Erreger(Krankheitserreger) gibt es zudem viele gute Behandlungsmöglichkeiten. Jetzt kommt der offensichtliche Unterschied zu covid19…!
Es gibt noch keine Impfung und es gibt noch keine spezifischen Medikamente.
Ein Leser des Ärzteblatts sollte diesen Unterschied erkennen können.
Avatar #583943
am Donnerstag, 17. September 2020 um 07:01

Einkaufen und öffentlicher Nahverkehr

Beachtlich, dass hier nur das Risiko Restaurant sehr ausführlich erläutert wird, auch wenn die Autoren selbst wesentliche Limitations einräumen (z.B. die Teilnehmer wussten zum Zeitpunkt der Befragung um das Testergebnis). Weitere Ergebnisse der Studie sind: Einkaufen war KEIN Risiko, die Nutzung öffentlichen Nahverkehrs war KEIN Risiko. In Anbetracht der hier geltenden Verordnungen hätten diese Aspekte deutlicher hervorgehoben werden müssen. Doch dann hätte man ja den Nutzen dieser Maßnahmen wissenschaftlich in Frage gestellt. Eine Nachricht im DÄB erhält wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit, wenn neue Risiken beschrieben werden.
Avatar #840230
am Donnerstag, 17. September 2020 um 08:38

Methodisch fragwürdig

"Dies änderte sich, als die Analyse auf Personen beschränkt wurde ..." Ein schönes Beispiel wie man eine Statistik nicht machen darf. Es wird solange an der Grundgesamtheit herumgewurstelt, bis man ein Merkmal gefunden hat, das in der reduzierten Grundgesamtheit besonders häufig auftritt. Und dann geht's los mit Konfidenzintervall- und Signifikanzberechnung. So nicht, Freunde!

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