szmtag Forum: „Wir werden ge­gen jeden Einzelfall berufsrechtlich vorgehen“
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Avatar #845326
am Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 09:18
geändert am 14.10.2020 16:40:35

Artikel ungenügend

Kommentar zur Nachricht
Ärzte-Gruppierung verbreitet irreführende Flugblätter in Berlin
vom Dienstag, 13. Oktober 2020
Was ist denn das für ein inhaltsleerer Artikel? Warum drucken Sie das Flugblatt nicht ab, damit jeder sich selbst eine Meinung machen möge? Das sollte der Gegenstand der Diskussion sein und nicht irgendwelche Beschuldigungen.

Wo ist das Niveau? Was sind denn das für Methoden? Jeder halbwegs begabte Mensch wird sich nun frage, was es da wohl zu verbergen gibt, wenn noch nicht einmal die Quellen bereitgestellt wird.

€: Ich habe wohl übersehen, dass das Flugblatt als Bild im Artikel hinterlegt war. Trotzdem wäre eine faktenbasierte Auseinandersetzung erwünscht und nicht das Nachbeten von Anschuldigungen vermeintlicher Autoritäten.
Avatar #653267
am Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 10:01

Ich schliesse mich Herrn Arndt an

Der Artikel lässt einen im Unklaren welche Berufsrechtlinien verletzt worden seien. Zudem steigt laut einem Fokus-Artikel die allgemeine Unzufriedenheit in der Bevölkerung über die Art und Weise in der Bundes- und Landesregierungen mit Corona umgehen. Das Land Berlin ist dabei Spitzenreiter der Unzufriedenheit, gefolgt von Bremen. Und die Meinung eines Kollegen Jonitz (meines Wissens nach KEIN ausgewiesener Corona-Experte) dürfte rein politisch motiviert sein.
Avatar #789658
am Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 10:34

„Wir werden ge­gen jeden Einzelfall berufsrechtlich vorgehen“

Es entwickelt sich zur Normalität, dass jeder mit eigener Meinung unter Beschuss steht, schlimmer noch, unter Beobachtung.

Der Leser hier kennt den Inhalt der Flugblätter natürlich nicht. Für mich persönlich kann ich nur erahnen, was darin stehen könnte. Und ich weiß nun als Leser des Artikels lediglich, dass der Inhalt wohl falsch sein muss.

EIN Zitat aus o. g. Artikel: "Zudem ignorierten die Verfasser bewusst, dass die Bun­desregierung eine Impfpfl. im Fall von COVID-19 bereits mehrfach ausgeschlossen habe."

Darüber nachzudenken / sich Sorgen zu machen, macht in Anbetracht von §20 IfSG Sinn. Vor 2 Tagen erst stand hier im DÄ ein Artikel dazu und ich fragte mich, ob ich etwas verpasst hätte als der Ethikrat sich zur Frage einer möglichen Impffl. äußerte ...

Steht sie im Raum / stand sie im Raum ... warum äußerte sich der Ethikrat ...

Wo wird es hinführen, wenn wir aufhören miteinander zu diskutieren?
Avatar #760158
am Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 10:39

@2haeschen: Das Flugblatt

ist im Text anklickbar...und die Impflicht hat Spahn gestern abgelehnt:

Sicherheit hat laut Spahn obere Priorität. „Wir verlangen Phase-3-Studien“, bekräftigte er. Dabei werden Wirkstoffe an vielen Menschen erprobt. „Dieser Impfstoff braucht sehr ho­hes Vertrauen.“ Eine Impfpflicht lehnte Spahn erneut ab: „Nein, es wird ein Impfan­gebot.“

Sorgen machen kann man sich natürlich dennoch...
Avatar #789658
am Mittwoch, 14. Oktober 2020 um 11:30

@wilhem

Den Inhalt werde ich mir ansehen, danke für den Hinweis.

Wissen Sie Wilhem, auch eine Phase-3-Studie wird keine Sicherheit bringen. Man wird (wahrscheinlich) feststellen, dass der Nutzen für die Allgemeinheit höher ist, als das Risiko für den Einzelnen. Das würde genügen und das sollte man auch wissen.

Es ist auch nicht allein das Restrisiko, denn das gibt es tatsächlich (mit und ohne Impfg. im Übrigen). Es ist die fehlende Diskussion bei diesem Thema.

Ich habe bereits an anderer Stelle bemängelt, dass es nicht einmal für jeden nachvollziehbar ist, wie genau derartige Studien durchgeführt werden.

Werden (oft junge) Menschen nach ihrem Befinden befragt?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich dahingehend aufklären könnten.

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