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Avatar #760158
am Freitag, 23. Oktober 2020 um 17:52

Na

dann ein bisschen mehr...ich will nur sagen, dass allen klar ist, dass Alltagsmasken kienen 100%tigen Schutz bieten, dass hat auch keiner behauptet, nur die Kombination macht das Paket. Auch medizinische Fachgesellschaften sehen das so und was für ein Interesse sollen diese daran haben, es falsch zu empfehlen?
Avatar #789658
am Freitag, 23. Oktober 2020 um 20:36

Zeitpunkt der Aussage ...

Wir dürfen vielleicht den Zeitpunkt dieser Aussage bei der Diskussion nicht außen vorlassen. Ich würde mich nicht hinstellen und behaupten, dass MNS keinerlei Schutz bieten kann, dass hat er meines Wissens auch so nicht behauptet.

Ich selbst trage sie beim Einkauf und gut, ich würde auch in einem Krankenhaus oder ähnlichem nie diskutieren. Ich sehe es allerdings schon als Problem, wenn man sich gegenseitig überbietet bei den Vorschlägen der "Pandemie - Eindämmung". Und mir fehlt jegliches Verständnis für Masken tragen im Freien (Forderung von Hr. Söder).

Es gibt sicher bestimmt Uhrzeiten oder Wochentage in Großstädten, da ist ordentlich was los und darüber sachlich diskutieren wäre noch irgendwie nachvollziehbar. Es gibt aber derzeit keine vernünftigen Entscheidungen mehr und da ist Widerrede auch bitter nötig . Und ganz ehrlich: wenn wir heute über der "schlimmen 50" liegen, weshalb gilt eine neue Verordnung dann ab nächsten Dienstag? Ist nun Pandemie oder nicht?

Es gibt etliches, was schlicht weg nicht zusammenpasst.
Nüchtern betrachtet haben wir in unserem Landkreis eben 0,56 "positiv Gestestete" auf 1.000 EW. Und wenn die im Bett liegen und sich auskurieren, verfalle ich nicht in Panik. Viele andere aber schon, gesteuert durch die Berichterstattung.

Ich hätte aber vollstes Verständnis, wenn im Hintergrund Vorbereitungen getroffen werden, um reagieren zu können, wenn es "Ernst wird".
Wem kann ich zusätzlich wo einsetzen. Kann man Ärzte aus dem Ruhestand vielleicht direkt einem Pflegeheim zuordnen, um das Personal im (betroffenen) Pflegeheim zu unterstützen? Kann man damit den Senioren etl. ein paar Krankenhauseinweisungen ersparen? Wodurch natürlich auch das Personal im Krankenhaus entlastet wäre? Denn die Überlegung, "ich sperre das Virus aus", funktioniert nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es funktionieren soll, alle ständig irgendwie zu testen ... und wenn ich es alle 5 Tage mache, was ist an Tag 3 usw.? Es gibt Putzfrauen, Verwaltung ... denkt da jemand darüber nach? Wieviel Müll produzieren wir damit ...

Und um Senioren zu schützen / zu beruhigen evtl. Senioren - Einkaufszeiten. Täglich bis um 10 Uhr oder sowas.

Ich denke, es fänden sich Ideen außerhalb der "Maske für alle und überall - es ist das Einzige, was uns rettet".
Avatar #760591
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 15:01

Die Schue

Avatar #760591
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 15:04

Die Schuhe seines Vorgänger sind einfach zu groß

Die Unwissenheit ist eines Ärztepräsidenten unwürdig. Dieser Präsident ist nicht mehr tragbar. Er sollte sich schämen und von seinem Amt zurücktreten.
Avatar #745246
am Sonntag, 25. Oktober 2020 um 15:12

Und täglich grüßt "53Cicero"

Die Unwissenheit ist eines Ärztepräsidenten unwürdig. Dieser Präsident ist nicht mehr tragbar. Er sollte sich schämen und von seinem Amt zurücktreten.
Das sagten Sie schon! >>> https://www.aerzteblatt.de/forum/138166#entry138166

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